Asylpolitik : „Frauen und Kinder zuerst“

syrien-fluechtlinge-tuerkei-kurden-2292014„Aber das darf man ja nicht laut sagen.“ Dieser Satz hat derzeit Konjunktur
in Deutschland. Anlass: An immer mehr Orten sollen demnächst Unterkünfte für
Asylbewerber entstehen. Auf dem Rapsfeld, das an ein Wohngebiet der Mittelschicht
grenzt, im Gewerbegebiet einer kleinen Gemeinde, in der alten Schule auf einem Dorf.

In die meisten von ihnen sollen keineswegs Familien aus Syrien oder dem Irak ziehen,
häufig ist bereits vorab die Rede davon, dass dort beispielsweise 50 alleinstehende
Männer einziehen sollen, überwiegend Afrikaner. Energiegeladene, Testosteron-gefüllte
Männer mitten in einem abwechslungsarmen Umfeld?

Kann das gutgehen ? „Aber das darf man ja nicht laut sagen!“

Während bürgerliche Kreise sich diesen Satz gegenseitig immerhin noch zuraunen, scheinen
ihn einige schon längst verinnerlicht zu haben. Interessanterweise sind es genau jene
Gruppe, die eigentlich die Interessen eben jener vertreten sollten, die angesichts der
derzeitigen Entwicklung zu kurz kommen : Frauen und Kinder.

Oder hat Unicef in letzter Zeit laut aufgeschrien und gefordert, dass die wenigen Asylplätze
in Europa für die Schwächsten der Schwachen reserviert werden sollten? Während Deutschlands
Frauenrechtlerinnen für eine Frauenquote in Aufsichtsräten kämpfen, von der vielleicht 300
Akademikerinnen profitieren, scheint es ihnen egal zu sein, dass weibliche Kriegsflüchtlinge
aus dem Irak und Syrien mit ihren Kindern in überfüllten Aufnahmelagern in der Türkei, Jordanien,
dem Libanon vor sich hinvegetieren, während starke männliche Afrikaner sich illegal auf Booten
übers Mittelmeer begeben, um hier die Asylplätze zu belegen.

Dabei wären sie von allen am ehesten in der Lage,
für Veränderungen in ihren Heimatländern zu streiten.

Frauen und Kinder zuerst!

Dieser Satz gewinnt angesichts der Situation auf den Schleuserbooten neue Bedeutung.
War früher damit gemeint, dass Frauen und Kinder im Falle eines Schiffsuntergangs zuerst
auf die Rettungsboote durften, sind sie es jetzt, die – sofern sie sich überhaupt einen
Platz auf den Booten erkaufen konnten – zuerst über Bord geworfen werden, wenn Lebensmittel
und Wasser knapp werden.

Frauen und Kinder zuerst? Offenbar ist es heutzutage altmodisch, derartige Auffassungen
zu vertreten. Die Frauenrechtlerinnen von heute kämpfen lieber für Quoten, nicht für so
banale Dinge wie das Überleben.

Die Kinderschützer von heute ? Ja, die schweigen ganz.

Von Rebecca Bellano

Quelle : Journalistenwatch

3 Kommentare zu “Asylpolitik : „Frauen und Kinder zuerst“

  1. Moin Moin alle zusammen!!

    Guter Artikel‼

    Hier geht es schon lange nicht mehr um Frau und Kind, sondern eher um die entstandene Flüchtlingsindustrie, welche sich an den heran gekarrten Flüchtlingen eine goldene Nase daran verdient.

    Zum anderen haben die Frauenrechtlerinnen nur ihre Interessen durchgesetzt und bekommen, was sie gefordert haben – alles andere betrifft sie nicht, Hauptsache deren Ansehen und Verdienst sowie an die Machtposition zu kommen war und ist das Ziel gewesen.

    Alles andere ist nicht der Rede wert – da jene sich an den Fleischtöpfen laben können und so lange dies möglich ist, ist alles gut – denn getreu dem Motto: «Was kümmert mich das Elend des anderen.»

    Mit deutschem Gruß

  2. Hat man früher von Egoistischen Männern gesprochen , sind es die die Egoistischen Kariere geilen Mannsbilder (Frauen) beziehungsweise Flintenweib die über leichenberge steigen. Frauen die Ihre Kinder misshandeln, Töten und vernachlässigen um nichts zu verpassen im Leben. Die Politikweiber können gar keine Mütter sein. Nach dem was sie alles vorgeben für das Volk tun zu müssen.
    Oder die Kinder haben kein geregeltes und in den Normen wie es von solchen Quoten Hyänen verlangt wird. Das sieht man an den Kindern von Politikern die für ihre Kinder keine Zeit hatten oder nur für Medienfotos und der Heilen Welt wie bei der Familie Kohl. Affären, Geliebte, Posten geschachert und ein dickes Konto auf kosten der Menschen die von ihnen Tagtäglich vergewaltigt werden. Seelisch und Moralisch.

  3. Hallo Rebecca da bin ich wirklich ganz ihrer meinung !
    Meiner Meinung nach sollten zuerst Frauen und Kinder aufgenommen werden und keine alleinstehnden jungen Männer die sich noch am ehsten selbst helfen können!
    Hier geht es nemlich garnicht um humanitäre Hilfe sondern nurnoch um wirtschaftliche Aspeckte oder wie läst es sich sonst erklären daß aus einem Land wo Frauen fast überhauptkeine Rechte haben wo Frauen eben einfach mal so getötet werden( Ehrenmord) Fast 75% Männer als Politisch vervolgte nach Deutschland kommen und als erstes sich zuerst einmal Schnaps kaufen müssen
    oder in eine Strandkneipe einzihn müssen um sich dort zu betrinken.
    Das finde ich schohn sehr merkwürdig.
    Meiner meinung nach sollten zuerst Fraun und Kinder aufgenommen weden.
    also dann wünsch ich ihnen noch alles gute Rebecca

    Mit lieben Grüßen Claudia

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