Die GEZ Zwangsabgabe wird neu geregelt

Volksempfaenger-GEZ-Propaganda-Zwangsabgabe-Vergleich-30er-2013Die Diskussion um den unnützen und deutlich überteuerten monatlich
zu zahlenden Demokratiebetrag, auch als Rundfunkbeitrag bekannt,
bekommt eine neue Wendung.

Damit ein deutlicher Mehrwehrt bei der Bevölkerung als erbrachte Leistung
wahrgenommen wird, soll ab 1 Januar 2016 auch das Kacken, also das auf
Toilettegehen  zur Entledigung des individuellen Tagesgeschäftes Leistungsbestandteil
des öffentlich rechtlichen Beitrags werden, denn ab dann weiten ARD und ZDF ihre
Aktivitäten auch dort aus.

Es muss belehrt werden, wie was geschieht. Jeder kackt mehrmals im Monat
und hat einen deutlichen Nutzen von diesem (Self)Service. Damit wird endlich
die Rechtfertigung für die monatliche Gebühr geschaffen.

Das Kostenspektrum von ARD & ZDF sieht dann so  aus :

30% Personal, 30% Programm, 40% Intendanten-Renten
aller MItarbeiter, wird dann mit 0% Kacken erweitert.

Der spürbare Mehrwert für den mündigen Bürger strukturiert sich
um in 99% Kacken, 1% Programm, 0% Personal, 0% Intendaten-Renten.

Ein Erfolgsrezept !

Kritiker bemängelten wie schon zuvor den fehlenden Zusammenhang zwischen Nutzung,
Nutzer, Eigenleistung und Beitragspflicht. Hier hatten sich die Gerichte jedoch
schon klar positioniert. Wer eine Wohnung inne hat, wird wohl dort auch Kacken!

Der IWF : Eine kriminelle Organisation unter Kontrolle der USA

 

Der Internationale Währungsfonds kurz IWF und seine Machthaber.

Eine kriminelle Organisation die das Volk ausbeutet !

GEZ Überfall auf eine Bürgerin der Stadt Lünen

 

Ohne Vorankündigung wurde am 15.Juni 2015 eine
Bürgerin der Stadt Lünen (NRW) überfallen.

Als sie gerade duschte, wurde ihre Wohnungstür aufgebrochen.

Ein sog. Gerichtsvollzieher verschaffte sich gewaltsam Zutritt
zur Wohnung, um eine Hausdurchsuchung durchzuführen.

Ein von keinem Richter unterschriebener Durchsuchungsbeschluß
diente als gesetzliche Rechtfertigung.

Was muss hier noch alles passieren ???

Wenn doch nur mehr Menschen in diesem Lande diesen Mut, ein durchgedrücktes
Kreuz und einen Arsch in der Hose hätten, wie die Betroffene ?

Vertriebene und Asylbewerber : Versatzstücke aus dem Phrasenautomat

Montage-860x360Asylbewerber (2010) – Vertriebene 1946

Seit Jahren müssen sich die Deutschen von ihrer politischen Führung erzählen
lassen, Einwanderung sei eine Bereicherung und führe ausschließlich zu Vielfalt.

Einwanderung, ob legal oder illegal, ob Asylbewerber oder Wirtschaftsflüchtling,
ob als Saisonarbeiter oder ins soziale Netz, mache alles so schön bunt und löse
jegliche Probleme. Fachkräftemangel, demographische Krise, schwindende Wirtschaftskraft,
Gefährdung unseres sozialen Niveaus: Überall wird die Einwanderung als ultimative
Wunderwaffe angepriesen.

Doch, als ob dies der Verhöhnung des gewöhnlichen Bürgers – der die wahren
Konsequenzen der aus dem Ruder gelaufenen Einwanderungspolitik täglich erdulden
muß – noch nicht genug wäre, haben die Apologeten der bunten Republik nun noch
eine Schippe Volksverblödung obendrauf gelegt.

„Fleißige Hände“ aus Afrika

Deutsche Heimatvertriebe nach dem Zweiten Weltkrieg und afrikanische Wirtschaftsflüchtlinge
heute: alles dasselbe. Deutsche, überwiegend Alte, Frauen und Kinder, die gezwungen waren,
ihre Heimat im Osten zu verlassen und die mehrheitlich jungen männlichen Afrikaner, die
Tausende Dollar bezahlen, um nach Europa und Deutschland zu gelangen: kein Unterschied.

Daß die einen Deutsche waren, dieselbe Sprache sprachen, aus dem gleichen Kulturkreis
kamen und zur Rettung des nackten Lebens unfreiwillig in den westlichen Teil Deutschlands
kamen, scheint keine Rolle zu spielen. Auch nicht, daß sie es waren, die mit dem Verlust
der Heimat am härtesten für den von Deutschland verlorenen Krieg bezahlen mußten.

Wenn es nach Bundespräsident Joachim Gauck und Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow
geht, waren dies genauso Flüchtlinge wie die heutigen Asylbewerber. Die Heimatvertriebenen
halfen nach 1945, dieses Land aufzubauen, warum also auf die vielen „fleißigen Hände“ aus
Afrika und vom Balkan heute verzichten, so ihre Logik.

Versatzstücke aus dem Phrasenautomat

Schwer vorstellbar, daß Gauck und Ramelow diesen Unsinn selbst glauben. Eher wurden sie
von Redenschreibern und Mitarbeitern mit Versatzstücken aus dem Phrasenautomat versorgt,
die sie nun, ohne groß nachzudenken, äußern – in der Überzeugung, nicht nur etwas
Intelligentes, sondern auch noch moralisch Lobenswertes von sich gegeben zu haben.

Um so wichtiger ist es, solcherlei Unfug nicht unwidersprochen stehenzulassen.
Nicht, weil Gauck und Co. dadurch auch nur irgendwie von ihrer Einwanderungbegeisterung
abgebracht werden könnten. Dies zu glauben, wäre naiv.

Aber vielleicht bemerken sie sie so wenigstens für einen kurzen Augenblick, wie riesig
die Lücke ist, die zwischen dem von ihnen gezeichneten bunten Bild der Einwanderung und
der Lebenswirklichkeit vieler Deutscher klafft.

von Felix Krautkrämer

Quelle : Junge Freiheit

Der Steuerbescheid der Zukunft ..

Mit au§erordentlicher GeringschŠtzung. Die Finanzkasse.

Mit au§erordentlicher GeringschŠtzung. Die Finanzkasse.

Finanzamt und Stadtkasse Bielefeld terrorisieren Unternehmerfamilie

 

Finanzamt und Stadtkasse Bielefeld terrorisieren Unternehmerfamilie

Die Steuereinnahmen sind auf Rekordhöhe. Noch nie wurde
der deutsche Bürger so ausgepresst, wie in dieser Zeit.

Und die Herde lässt sich schön brav zur Schlachtbank führen.

ARD ZDF Beitragsservice (GEZ) – eine neue Masche

 

Die Staatsanwaltschaft Landshut ermittelt gegen den Beitragsservice.

Ihm werden eine Reihe an Straftaten vorgeworfen. In diesem Video gehe
ich mit euch den Strafantrag durch, damit wir die wunderhübsche
Bundesrepublik demnächst mit Strafanträgen pflastern können 😉 .

Dieser Strafantrag ist ein Meisterwerk. Da hat jemand genau den richtigen
Durchblick. Und deshalb taugt er als „Muster-Strafantrag“. Lasst uns eine
riesige Öffentlichkeit herstellen, sodass sich hier kein Staatsanwalt und
kein Richter traut, Bockmist zu machen. WIR SIND DIE 99% Leute 😉

Der Link zum Strafantrag

Arbeitsniederlegung : „Mit einem Kinderschänder arbeiten wir nicht zusammen!“

Richterhammer und Österr. FahneWeigert sich ein erheblicher Teil der Belegschaft mit einem wegen Kindesmissbrauchs
verurteilten Arbeitnehmer nach verbüßter Haftstrafe zusammenzuarbeiten, kann dies
nach wiederholten Arbeitsniederlegungen von Kollegen den Ausspruch einer sog.
„Druckkündigung“ rechtfertigen.

Aus der Entscheidung

Das LandesArbeitsgericht Bremen hat mit Urteil (Az. 3 Sa 129/14) die Berufung
eines wegen Kindesmissbrauchs vorbestraften Hafenarbeiters aus Bremerhaven als
unbegründet zurück gewiesen. Bereits zweimal hatte das Hafenunternehmen vergeblich
versucht, durch Kündigungen das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer zu beenden.

Die dritte Kündigung vor dem Landesarbeitsgericht wie auch schon zuvor vor dem
Arbeitsgericht Bremen-Bremerhaven erwies sich als rechtswirksam. Vorausgegangen
waren wiederholte Arbeitsniederlegungen erheblicher Teile der Belegschaft im
Betrieb der Arbeitgeberin.

Das Landesarbeitsgericht hat wegen der grundsätzlichen Bedeutung des Falles
die Revision zum Bundesarbeitsgericht zugelassen. Aufgrund des Urteils des
Landesarbeitsgerichts ist die Arbeitgeberin derzeit nicht verpflichtet,
den gekündigten Arbeitnehmer zu beschäftigen.

Ergebnis

Die nachhaltige Weigerung erheblicher Teile der Belegschaft mit einem
wegen Kindesmissbrauchs verurteilten Arbeitnehmer nach verbüßter Haftstrafe
zusammenzuarbeiten, kann nach wiederholten Arbeitsniederlegungen von
Kollegen den Ausspruch einer sog. „Druckkündigung“ rechtfertigen.

Kommt es aufgrund wiederholter Arbeitsniederlegungen zu erheblichen Störungen
des Betriebsablaufes, ist ein Arbeitgeber nicht verpflichtet, arbeitsrechtliche
Sanktionen gegenüber den Kollegen des vorbestraften Arbeitnehmers auszusprechen,
wenn solche aufgrund des zerstörten Vertrauensverhältnisses zwischen dem
gekündigten Arbeitnehmer und seinen Kollegen keinen Erfolg versprechen
den Betriebsfrieden wiederherzustellen.

Gericht :

Landesarbeitsgericht Bremen, Urteil vom 17.06.2015 – 3 Sa 129/14

Quelle : Rechtsindex

„Geschichtsrevision“ ist Pflicht

zitatensammlung-zu-beiden-weltkriegen-64-728„Geschichtsrevisionist“, bevorzugt „Deutscher Geschichtsrevisionist“
ist im  Vereinigten Heiligen Wirtschaftsreich ein mit einem Vorwurf
verbundenes Schmähwort.

„Re-vision“ gibt es im Rechtswesen, in der Wirtschaft, in der Biologie, im
Bibliothekswesen, in der Technik und in vielen weiteren Bereichen. Lediglich
im Bereich der Geschichte gibt es keine Revision, sondern nur einen negativ
konnotierten „Revision-ismus“.

„Re-vision“ heißt „nochmals nachschauen“, „wieder überprüfen“, „erneut und genau
hinsehen“ etc. und ist daher als grundsätzlich positiv zu bewerten. (Forschungs-)
Ergebnisse, Daten und Entscheidungen können falsch oder nicht vollständig sein.

Wenn etwas nicht falsch sein und daher grundsätzlich nicht
infrage gestellt werden kann oder darf, nennt man das ein Dogma.

Ein Dogma ist etwas „endgültig Festgestelltes“ und Unantastbares. Irrtümer sind
daher für alle Zeiten weder erlaubt noch vorgesehen. Aus diesem Grund wurden
visionäre „Re-visionisten“ vergangener Zeiten auch gerne mal „verdampft“ oder
um die Länge ihres  Hauptes reduziert, wenn sie aufgrund von z.Bsp. Folter
ihre „Visionen“nicht nochmals überdenken wollten.

Diese Tatsache schwingt noch ein wenig in dem Begriff „Revisionismus“ mit.
Denn einmal Festgestelltes in der Geschichte zu bezweifeln oder kritisch
zu betrachten, ist nicht im Sinne der „herr-schenden“ Geschichtsschreibung.

Die beauftragten Historiker werden gewissermaßen Göttern gleichgestellt,
die nicht und niemals irren können. Dabei wurde schon häufig beim Vergleich
mit ausländischer Geschichtsschreibung (zum Beispiel der tschechischen)
Abweichendes festgestellt.

Geschichte bestimmt aber unsere Gegenwart und unser Selbstverständnis und -bild.
Dies gelegentlich zu überprüfen,kann und darf nichts Schlechtes sein.

Im Gegenteil: Es ist sogar Pflicht im Sinne unserer Nachkommen !

Wie sagte einmal Andreas Popp so treffend :

„Ich will die Deutschen nicht reinwaschen, ich
will den Dreck nur etwas gleichmäßiger verteilen!“

von PecuniaOLet