Euro vergeht, Sachwert besteht

100_6863-644x320Der Maastricht-Vertrag ist inzwischen schlicht ungültig.

Unser Grundgesetz ist was die Finanzierung fremder
Länder betrifft ebenfalls außer Kraft gesetzt.

Die griechischen Banken sind eigentlich schon lange pleite. Zinsen gibt es
nur noch für geliehenes Geld. Die EZB „verfügt“ über negatives Kapital, weil
die Griechenlandhilfen eigentlich weg sind. Insolvenzen werden verschleppt.

Das Recht ist im Eimer, und wo es kein Recht mehr
gibt, sind der Bürger und das Ersparte in Gefahr.

Der aufmerksame und mündige Bürger muß darauf reagieren, um nicht noch mehr als
bisher geschädigt zu werden. Die Mutter der griechischen Vize-Finanzministerin
Nadja Valavani (Syriza) hat in letzter Sekunde vor der Bankenschließung die
Notbremse gezogen und fix 200.000 € abgehoben.

Das bekommt der normale Bürger nicht hin, weil ihm die internen Informationen
aus dem sozialistischen Machtapparat fehlen und weil er keine 200.000 € hat.

Der Normalo muß also rechtzeitig vorsorgen.

Er hat aber dank der Verschleppungspolitik in der EU wirklich genug Zeit.
Also keine Hektik, sondern stetiges fleißiges Fortschreiten bei kühler Überlegung.

Grundsatz ist: Man darf nicht einseitig in einer bestimmten kriselnden Währung
investiert sein. Zum wankenden Euro als ultimatives Wertaufbewahrungsmittel
gibt es viele solide – und um diese vertrackte Modewort zu gebrauchen –
nachhaltige Alternativen.

Da sind zunächst die ewigen Währungen Gold und Silber. Sie sind derzeit wirklich
günstig im Handel und dürfen natürlich nicht bei deutschen Banken aufbewahrt werden.
Aber auch andere Währungen sollte man haben. Gut, der Dollar und der Franken sind
bereits teuer. Trotzdem sollte man kleinere Dollar- und Frankenbestände verwalten.
Franken natürlich in der Schweiz oder unter dem Kopfkissen.

Eine selbstgenutzte Immobilie und etwas Wald und Weide, alles von der Größe
für den Eigenverbrauch, sind wie die vergangenen deutschen Währungszusammenbrüche
gezeigt haben wertstabil.

Gut, 1924 und 1949 wurden Grund und Boden mit Abgaben belastet, aber das
war besser als der damalige Totalverlust des Papiergeldes. 1990 kamen kleine
Grundbesitzer übrigens ganz ungeschoren davon.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Dr.-Ing. Wolfgang Prabel

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