Für eine andere Asylpolitik! Warum nicht Asylpolitik an den Wurzeln?

Helmut Muellers Klartext

Pour une autre politique d´asile!                                                                                     For another asylum policy!

Ein Beitrag von Prof.Dr. Heinrich Wohlmeyer, Pionier der Nachhaltigkeit und patriotisch gesinnter Querdenker sowie  mehrfacher Buchautor. (Am Schluß des Beitrages ein  Memorandum des Wiener Akademiker Kreises)

Die Asylpolitik ist vom gutmenschlich diskutierten Dauerbrenner zur erkannten elementaren Bedrohung geworden. Neben der Überforderung der Sozialsysteme kann das Sicherheitsrisiko nicht mehr wegdiskutiert werden, seit die IS (Bewegung Islamischer Staat) verkündet hat, dass sie bei einem Eingreifen der europäischen Staaten in Libyen vorher mit dem Tod bedrohte Menschen in hunderten von Booten nach Europa schicken würde. Von 500.000 ist die Rede.

Die bislang ungehörte Warnung von K. M. Greenhill aus dem Jahre 2010 (Weapons of Massmigration: Forced Displacement as an Instrument of Coercion, in der Zeitschrift Strategic Insights Vol. 9, issue 1, Spring-Summer 2010, SS 116 – 159) wurde wahrgenommene Realität. Greenhill definierte die ‚Massenmigationswaffe‘ als absichtlich erzeugte und manipulierte, grenzüberschreitende Bevölkerungsbewegung…

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Franz Josef Strauß hatte recht

Womit werden Sie sich fragen. Mit sehr vielem! Hier einige Zitate des Politikers:

„Ich weiß, dass Ihr von Euren Auftraggebern zusammengefahren worden seid aus der gesamten Bundesrepublik. Glaubt aber ja nicht, dass wir auch nur einen Zoll breit zurückweichen werden. Ihr könnt einem ja fast schon leidtun mit eurer erbärmlichen Dummheit. Ihr wärt die besten Schüler von Dr. Joseph Goebbels gewesen. Ihr wärt die besten Anhänger Heinrich Himmlers gewesen. Ihr seid die besten Nazis, die es je gegeben hat.“ (Franz Josef Strauß an die Adresse pöbelnder linker Demonstranten)
Könnte auch an die Anti-PEGIDA-Demonstranten gerichtet sein, oder? :-)

„Melonenpartei – außen grün, aber innen rot.“ (Franz Josef Strauß als Kommentar über die wirkliche Gesinnung der Partei „Die Grünen“)
Siehe dazu Hagen Ernsts Buch über die grüne Verbotspartei.

„Der linke Teil – eine Minderheit der Studenten, der Lehrer, der Pädagogen, der Dozenten, der Assistenten, der Psychologen, der Politologen, der Soziologen – da kommt das alles doch her. Das sind doch keine Arbeiter, meine Damen und Herren. Die haben in ihrem Leben doch noch nie eine Schaufel oder einen Schraubenzieher in der Hand gehabt.“
Das stimmt. Und deswegen hetzen sie auch gegen anständige Professoren wie Herrn Münkler.

„Wir dürfen uns nicht im Kampf um die Sprache von den Sozialisten verdrängen lassen. Denn den Rückschlag der 1970er Jahre haben wir nicht zuletzt der Tatsache zu verdanken, dass die anderen sich der Sprache bemächtigt haben, die Sprache als Waffe benutzt haben, dass sie Begriffe herausgestellt, mit anderem Inhalt gefüllt und dann als Wurfgeschosse gegen uns – nicht ohne Erfolg – verwendet haben. Und darum ist für mich der Kampf um die Sprache eine der wesentlichsten Voraussetzungen für die geistige Selbstbehauptung.“
Sie haben doch sicherlich schon einmal vom „Gender-Neusprech“ gehört, oder? Das ist linksextremer Sprachkampf um die Deutungshoheit in seiner Reinform! Doch auch dagegen kann man vorgehen; zum Beispiel mit Protest.

„Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch.“ (1965, Franz Josef Strauß auf einer CSU-Wahlveranstaltung zur Bundestagswahl in Kitzingen)

„Das eigenartige an Sozialisten ist doch, dass sie ihre Lehren aus der Vergangenheit ziehen, in der Gegenwart versagen und für die Zukunft goldene Berge versprechen.“
So wie die SED 2.0, die zur Zeit die BRD regiert.

„Die Sozialisten bewegen sich ständig zwischen zwei Welten: Zwischen Marx und Murks.“

„Augstein, von Komplexen geplagt, ist in der deutschen Politik und Publizistik das, was der listig-verschlagene Loki in der germanischen Sagen- und Götterwelt ist. Zudem hat sich mir beim Spiegel und Augstein nicht nur einmal die Frage gestellt, in wessen Auftrag sie arbeiten. […] Es wurde festgestellt, dass der Spiegel Material des sowjetischen Geheimdienstes KGB verwendet hat, dies aber nicht bewusst geschehen sei.“
Dem SPEICHEL…, verzeihung dem SPIEGEL kann man heute noch immer nicht trauen. Obwohl ihnen das Buch „Asyl in Deutschland-Die Fakten“ zugeschickt wurde, betreiben sie trotzdem weiterhin ihre anti-deutsche-pro-Asyl-Propaganda! Wider besseren Wissens führen diese SPIEGEL-Leute also bewusst einen Vernichtungskrieg gegen Deutschland und das Deutsche Volk! Darum kann man nur eines tun: Dieses Schundblatt auf keinen Fall kaufen und seine Mitbürger dazu bewegen dieses Schundblatt ebenfalls nicht länger zu kaufen. Bei drei Arztpraxen war ich bereits erfolgreich. Ich konnte sie überreden diesen Schund nicht länger zu bestellen; ein kleiner Erfolg.
Darum liebe Leserinnen und Leser, tun Sie es mir gleich und graben Sie diesem SPEICHEL…, verzeihung ich meine natürlich SPIEGEL die Leserschaft ab.
Franz Josef Strauß hätte es vor langer Zeit beinahe geschafft diesem Blatt den Saft abzudrehen; allein dafür bin ich dem Mann ewig dankbar. Ich hoffe sein Werk wird irgendwann durch uns vollendet und niemand mehr kauft dieses antideutsche Hetzerblatt.

http://preussischer-anzeiger.de/2015/07/30/franz-josef-strauss-hatte-recht/

von feld89 Veröffentlicht in BRD

Man sprechen (noch) ein bissele Deutsh

integrationGeht man hier im Discounter zum Einkaufen, hört man fast ausschließlich noch entweder
gebrochenes Deutsch oder Türkisch, Russisch und irgendwelche Balkansprachen bzw. gänzlich
Undefinierbares. Vielleicht reden die Deutschen während des Einkaufens ja weniger oder leiser.

Die gefühlte Quote von Immigranten beträgt dort jedenfalls mehr als 80 Prozent, besonders
dann, wenn zu gewissen Zeiten plötzlich zwischen 30 und 50 Osteuropäer vermutlich „sinti-
rumänischer oder albanischer Herkunft schlagartig und gruppenweise Aldi, Lidl und Co.
überfluten und an der Kasse meist mit Bündeln von fünf Euro Scheinen bezahlen.

Ich habe mit den meisten dieser Menschen persönlich kein Problem, insbesondere dann,
wenn ich sehe, dass auch noch Frauen und Kinder dabei sind. Die Tatsache jedoch,
dass man sich als Deutscher im eigenen Land langsam aber sicher als Fremder fühlt,
und unsere Sprache zunehmend verhunzt und verfälscht, ja teilweise sogar an den Schulen
bereits falsch gelehrt wird, stimmt mich gelinde gesagt nachdenklich.

Deutschland wird zu einer Firma umgewandelt, in welcher das Volk durch Personal ausgetauscht
werden soll, dessen Identität zunehmend verwischt wird. „Multi-Kulti“ und „Multi-Sprechi“
sind Werkzeuge zur Volksentkernung und „Sanierung“ im Sinne einiger weniger Milliardäre und
Bankster. Sprache ist nicht Mittel, sondern Zweck. Sprache ist Medium des Denkens, und ein
nachlässiger Umgang mit ihr, bzw. ihre „Verwässerung“, entspricht einem nachlässigen Umgang
mit Denken, Welt und Identität.

Muttersprache und Dialekt bewirken mehr als sich die meisten vorstellen können. Wenn ich
Politiker wie Volker Beck persönlich träfe, würde ich ihm sagen: „Kauft Euch eine Insel
und baut Euch Euren eigenen Staat. Er würde nicht lange Bestand haben, denn das, was ihr
als „Werte von Vorgestern“ bezeichnet, ist Basis Eurer parasitären, so „welt-“ wie a-offenen
Lebensweise als Politiker, die Ihr zum Programm erhebt.

Dafür werdet Ihr ja schließlich bezahlt. Als Studienabbrecher und Berufsschwule.
Aber das ist ja „auch gut so“. Und vor allem: Sexy! Ihr sprecht supranational :

Ihr sprecht „mammonisch“. Die Sprache eines Dämons. Sonst keine.

von PecuniaOlet

Calais : Erneuter Flüchtlingssturm auf Eurotunnel – Ein illegaler Einwanderer stirbt

 

Ein weiterer illegaler Einwanderer starb bei dem Versuch von Calais nach England
zu kommen. Er wurde von einem LKW überfahren, als rund 1.500 Flüchtlinge versuchten
den Eurotunnel zu stürmen.

Der Eurotunnel macht seit Wochen immer wieder Schlagzeilen. Zum einen, weil französische
Fährarbeiter durch den geplanten Verkauf ihres Fährbetriebes Arbeitsplatzverluste befürchten
und deshalb schon seit Juni immer wieder den Verkehr durch Protestaktionen blockieren.

Zum anderen durch die Tausenden Flüchtlinge, die am Eurotunnel ausharren. Diese
Blockade- und Stau-Situationen wollen dann Scharen an Flüchtlingen auszunutzen
und versuchen auf LKW zu gelangen, um sich nach Großbritannien zu schmuggeln.

Der Darm – das zweite Gehirn

Der Darm – das zweite Gehirn

Geahnt haben es die Menschen immer – der Sitz der Gefühle liegt im Zentrum des Körpers. Dort wo Aufregung und Liebe „Schmetterlinge flattern“ lässt und Freude und Glück leise kribbeln. Wo Ärger einen Kloß erzeugt, Anspannungen „auf den Darm drücken“ und Ekel sich bis zum Erbrechen steigert. „Höre auf Deinen Bauch“ heißt es in Kursen für erfolgreiche Manager und Börsenmakler; Entscheidungen „aus dem Bauch heraus“ optimieren.
Und nun gibt die Wissenschaft ihnen allen Recht. Der Grund dafür, sagt der amerikanische Neurowissenschaftler Michael Gershon (Chef des Departements für Anatomie und Zellbiologie der Columbia University in New York), so unpassend das klingen mag: „da ist ein Gehirn in unserem Bauch!“.
Unser Darm ist umhüllt von mehr als 100 Millionen Nervenzellen; dies sind mehr Neurone als im Rückenmark. Dieses „zweite Gehirn“, so haben Neurowissenschaftler herausgefunden, ist quasi ein Abbild des Kopfhirns – Zelltypen, Wirkstoffe und Rezeptoren sind exakt identisch. Die größte Ansammlung von Nervenzellen außerhalb des Kopfes erledigt noch viel mehr als die an sich schon hochkomplexe Verdauungsleistung. Es ist auch eine Quelle psychoaktiver Substanzen, die mit Gemüts- und Stimmungslagen in Verbindung stehen, wie Serotonin, Dopamin und Opiaten.
Wir stehen am Anfang einer Revolution“ sagt Michael Gershon, denn neueste Forschungen zeigen, dass psychische Prozesse und das Verdauungssystem weitaus inniger gekoppelt sind, als wie man bisher gedacht hat. Der menschliche Verdauungsprozess bildet täglich neun Liter Sekret (Speichel, Magen-, Dünndarm-, Bauchspeicheldrüsen- und Gallensaft), welches den Dünndarm passiert und im Dickdarm über molekulare Pumpen dem Organismus zurückgeführt wird. Am Ende verlassen den Anus mit dem Stuhl nur sehr geringe Mengen Flüssigkeit – eine biochemische Meisterleistung. Im Laufe eines 75-jährigen Lebens wandern mehr als 30 Tonnen Nahrung und 50.000 Liter Flüssigkeit durch dieses Röhrensystem. „Das Herz ist dagegen eine primitive Pumpe“ erklärt Gershom. Das Bauchhirn steuere den Durchlauf „hochintelligent“: Millionen von chemischen Substanzen müssen während des Verdauungsprozesses analysiert, Millionen von Giften und Gefahren gemeistert werden. Und das über die größte Kontaktfläche mit der Außenwelt: „Wir sind innerlich ja hohl“ sagt der New Yorker Forscher, denn der Körper endet nach draußen nicht nur an der Haut, sondern auch an der Wand des Darms.

Das Darmhirn fühlt

Verborgen in der Darmwand liegen zwei hauchdünne Schichten eines komplexen Nervensystems und umhüllen den Verdauungstrakt wie Netzstrümpfe. Interessanterweise verlaufen 90% der Verbindungen zwischen Bauch und Kopf  von unten nach oben! Es herrscht eine reine Informationsflut aus dem Darmhirn. Experimente deuten darauf hin, dass außer bewussten Alarmsignalen – etwa Brechreiz bei Vergiftungen – vor allem unbewusste Botschaften in die Zentrale im Kopf eingespeist werden. Je tiefer Prozesse im Verdauungstrakt ablaufen, umso schwächer wird die Herrschaft des Kopfhirns. Mund, Speiseröhre und Magen lassen sich temporär noch „von oben“ beeinflussen. Aber spätestens ab dem Magenausgang übernimmt das Bauchhirn die Regie. Erst am Ende, am Rektum und Anus, nimmt das Kopfhirn mit bewusster Steuerung wieder Einfluss.
Das Denkorgan im Bauch ist ein unabhängiger Geist im Körper. Ein vibrierendes, modernes, Daten verarbeitendes Zentrum. Vor allem deshalb ist es bis heute ein äußerst schwieriges Unterfangen, Gedärme zu transplantieren: die große Anzahl von fremden Nerven- und Immunzellen, die mit dem Spenderorgan übertragen werden, ordnen sich dem Empfänger-Organismus besonders schwer unter. Aus diesem Grund befürchten Mediziner neben den gravierenden Abstoßungsreaktionen auch schwere psychische Irritationen. Denn das Darmhirn hat Macht: es kann die Daten seiner Sensoren selbständig erfassen und verarbeiten und es kontrolliert ein Set von Reaktionen! Es gibt den Nachbarorganen Anweisungen, koordiniert die Infektabwehr und die Muskelbewegungen, arbeitet organisiert und mit Kreisläufen. Und es ist in der Lage, unterschiedliche Zustände zu registrieren und adäquat darauf zu reagieren. Das zweite Gehirn hat alles, was ein integratives Nervensystem braucht – das Darmhirn denkt!


Eine gigantische Chemie-Fabrik: der Nervenbotenstoff Serotonin – das Glückshormon welches die Gemütslage beeinflusst – wird zu 95% in den Zellen der Darmwand synthetisiert und gelagert. Insgesamt werden mindestens 40 Nervenbotenstoffe produziert und exakt reguliert. Diese Moleküle sind wie Worte in einer komplizierten Sprache der Nervenzellen; und sie sprechen mit uns. Was dem Hirn geschieht bleibt dem Bauch nicht verborgen und umgekehrt. Bei einigen degenerativen Erkrankungen des Gehirns wie Creutzfeld-Jakob, Alzheimer und Parkinson, findet sich der gleiche Typ von Zellschäden sowohl im Kopf- wie im Bauchhirn. Hier sehen Forscher eine Möglichkeit zur besseren Frühdiagnostik.
Die Volkskrankheit „Reizdarm-Syndrom“ (Colon irritabile) stellt die Mediziner vor ein Rätsel: starkes Unwohlsein, Blähungen, Bauchschmerzen und Unregelmäßigkeiten beim Stuhlgang (von Verstopfung bis Durchfall). 20% der Bevölkerung sind davon betroffen und verursachen somit Kosten in Milliardenhöhe. Das Verdauungssystem der Betroffenen funktioniert nicht richtig, aber es sind keine krankmachender Befunde diagnostizierbar; alle Untersuchungen sind ohne pathologischen Befund. Deshalb werden Reizdarm Betroffene leider oft als hypochondrische Spinner abgetan. Dabei beruhen solche Erkrankungen auf einer neuronalen Fehlfunktion und mehr als 50 verschiedene Erkrankungen werden inzwischen mit solchen Fehlschaltungen in Verbindung gebracht. Das Bauchhirn entwickelt seine eigenen „Neurosen“.

Die effektivste Verteidigungslinie

Der Darm: das größte Immunorgan im Körper, in dem mehr als 70% aller Abwehrzellen sitzen. Gefährliche Erreger werden durch die effektivste Verteidigungslinie – die Darmwände – fern gehalten und ausgeschleust: rund die Hälfte des Kots besteht aus Bakterien, Viren und Pilzen. Eine große Anzahl von Abwehrzellen steht in direkter Verbindung zum Bauchhirn und sie lernen zwischen gut und böse zu unterscheiden. Diese Information wird gespeichert und bei Bedarf abgerufen. Vieles läuft völlig unabhängig vom Kopf ab. Gelangen allerdings Gifte in den Körper, „fühlt“ das Darmhirn die Gefahr und schickt sofort Alarmsignale ins Oberstübchen. Denn in Notsituationen soll das Gehirn im Schädel bereit sein, der Mensch sich seines Bauches bewusst werden und sich nach Plan verhalten – Erbrechen, Krämpfe, Entleerung.

Negative Gefühle hinterlassen ihre Spuren

Notsituationen wie Schmerz oder Ängste fühlen Menschen auch in der Leibesmitte; wenn die Zentrale im Kopf bewusst oder unbewusst die Last von Anspannung und Furcht wahrnimmt, dann informiert sie spezialisierte Immunzellen im Darm. Diese schütten Entzündungsstoffe wie Histamin aus, welche die Nervenzellen im Verdauungstrakt sensibilisieren und aktivieren; die Folge sind Muskelkontraktionen, welche Krämpfe und/oder Durchfall induzieren. Der Kreislauf verselbständigt sich und der fortwährende Beschuss mit Entzündungssubstanzen und Stresshormonen kann sogar zu Zellzerstörungen im Gehirn führen. Die „Endstation“ ist eine messbare Abnahme des limbischen Systems und des Frontalhirns – ein Phänomen, welches auch bei depressiven Menschen nachzuweisen ist. Versuche an Ratten belegen, dass Stress-Situationen bei Neugeborenen eine Hypersensitivität der Tiere aktivieren, welche sich in Symptomen ähnlich dem Reizdarmsyndrom zeigen. Und das stärkste Indiz für die verhängnisvolle Reaktionskette zwischen Darm und Psyche: 40% der Patienten mit Colon irritabile leiden, wie neueste Studien zeigen, an Angsterkrankungen und Depressionen.

Alle Ergebnisse deuten in die Richtung, dass im Darmhirn „die Essenz der Depression verborgen liegt“ und im Bauch „Stimmungen generiert werden“. Immer wenn der Darm kontrahiert, wenn er Serotonin oder andere Nervenbotenstoffe ausstößt, wenn er Immunzellen zur Arbeit bewegt, werden Daten über das Nervensystem nach oben geleitet. So entstehen Unwohlsein oder Heiterkeit, Müdigkeit oder Vitalität, schlechte oder gute Laune. Der Bauch macht die Stimmung!

Quelle: Praxis für Naturheilmedizin

https://deutschermensch.wordpress.com/2015/07/29/der-darm-das-zweite-gehirn/

Honig wirkt wo Antibiotika versagen – auch bei multiresistenten Keimen

Altes Wissen durch Wissenschaft und Praxis bestätigt – Manukahonig aus dem Teebaum wirkt sogar gegen multiresistente Keime

Biene beim Nektarsammeln. Honig gilt inzwischen als ein Heilmittel der Zukunft

Biene beim Nektarsammeln. Honig gilt inzwischen als ein Heilmittel der Zukunft

Foto: YURI KADOBNOV/AFP/Getty Images

Lange als Ammenmärchen der Volksheilkunde belächelt, wird seit Jahren in verschiedenen medizinischen Studien dem vielgeliebten süßen Gold der Honigbienen auch in der naturwissenschaftlichen Schulmedizin Ehre zuteil. Die Heilkraft des Jahrtausende alten Hausmittels wird von Forschern in verschiedenen Studien bewiesen. Mehr noch, Honig gilt inzwischen als ein Heilmittel der Zukunft, denn Honig kann, was Antibiotika nicht können und wird bereits in Kliniken auch in Deutschland erfolgreich eingesetzt.

Antibiotika verdrängten Altbewährtes

Noch in den letzten Weltkriegen sorgten Umschläge mit Honig dafür, dass Verletzungen der Soldaten besser heilten. Die modernen Antibiotika verdrängten aber mehr und mehr das Hausmittel. Doch hat sich die Situation inzwischen geändert, da wir in Kliniken mit Keimen konfrontiert sind, die gegen fast alle gängigen Antibiotika resistent sind, die so genannten multiresistenten Keime.

“Medizinischer Honig” hat Konkurrenz

Am wirkungsvollsten ist dabei aber nicht Blütenhonig, Tannenhonig oder Kleehonig wie er bei uns in den Regalen steht. Untersucht werden meist australische oder neuseeländische Honige, die von Manukasträuchern oder anderen Myrtengewächsen der Art Leptospermum scoparium, besser bekannt auch als Teebaum oder Melaleuka, gewonnen werden. Reiner Manukahonig macht nun einer bisher verwendeten Mischung, dem „Medizinischen Honig” (Medihoney) den Rang streitig. Medizinischer Honig als Spezialverband, Wundauflage oder Wundgel ist schon seit Jahren in deutschen Apotheken erhältlich und in Kliniken für krebskranke Kinder oder Unfallkliniken mit Stationen für schwerste Brandverletzung oder im Pflegebereich.

Bei unseren einheimischen Honigsorten entsteht durch enzymatischen Abbau von Zucker das zur Wunddesinfektion bestens bekannte Wasserstoffperoxid. Doch bei den Manukahonigen gibt es darüber hinaus einen anderen Wirkstoff, das Methylglyoxal. Es kommt bei herkömmlichen Honigsorten in einer Menge von ein bis fünf Milligramm pro Kilogramm vor, im Honig des Teebaums wurden dagegen 300 bis 700 mg Methylglyoxal pro Kilogramm gefunden.

Bei Methylglyoxal handelt es sich um einen antibakteriell, antibiotisch und antiseptisch wirkenden Stoff, der bereits im Nektar der Blüten des Manukastrauchs nachweislich entsteht, bevor er von den Bienen aufgenommen und auch in den Honig eingetragen wird. Die antibakterielle Wirkung dieses Stoffes wurde längst vom Institut für Lebensmittelchemie der Technischen Universität Dresden in bestimmten Manukahonigen nachgewiesen in Abhängigkeit von der Wirkstoffmenge.

Medihoney ist ein besonderer Honig, der von australischen und neuseeländischen Bienen aus den Pollen bestimmter Bäume (unter anderem einem Teebaumgewächs) gesammelt wird. Forscher der Universität Waikato in Neuseeland entwickelten spezielle Produkte auf der Basis von Manukahonig aus dem Teebaum, die in der lokalen Wundbehandlung und zur Einnahme bei Mund- und Halsentzündungen zum Einsatz kommen. Er ist europaweit als Medizinprodukt zugelassen. Er ist dem Honig für Nahrungszwecke auf diesem Gebiet deutlich überlegen, der eher weniger nützt. Der Medizinhonig hat keinerlei Nebenwirkungen und soll selbst für Allergiker verträglich sein. Sie erhalten ihn in der Apotheke oder über das Internet.

Manukahonig wirkt gegen multiresistente Keime

Manukahonig wirkt also auch bei Keimen, bei denen aufgrund von Resistenzen die bisherigen Antibiotika versagen, sogar gegen den gefürchteten MRSA (Multiresistenter Staphylococcus Aureus) wurden Erfolge erzielt. Bereits in den 90ziger Jahren erfand man für diese Wirksamkeit den „UMF-Wert”, den Unique Manuka Faktor, eine Skala für die nachgewiesene

In der Klinik bewährt

Bereits ab 2002 stellten viele namhafte deutsche und österreichische Kliniken erstaunliche Erfolge fest. Ein Bonner Wundpflegeexperte der pädiatrischen Onkologie der Universitätsklinik in Bonn sagte 2006, dass abgestorbenes Gewebe schneller abgestoßen würde und die Wunden schneller heilten. Außerdem bereite der Verbandswechsel weniger Schmerzen, weil sich die Umschläge leicht entfernen ließen. Normalerweise riechen manche Wunden unangenehm ­­- eine enorme Belastung für den Patienten und Behandler. Der Honig hilft auch hier, indem er geruchsmindernd wirkt.  „Selbst Wunden, die über Jahre partout nicht heilen wollten, lassen sich nach unserer Erfahrung in den Griff bekommen – und das oft innerhalb weniger Wochen”, so der Experte.

Keime entwickeln unter Honigbehandlung keine Resistenzen

Eine Studie der Universität Ottawa vom März 2009 belegte die Wirksamkeit des Manuka-Honigs gegen die Erreger der Nasennebenhöhlenentzündungen. Die Ergebnisse der University of Sydney vom Juni 2009 untermauerten auch die bisher guten klinischen Erfahrungen unserer fortschrittlichen Hospitäler.

Die meisten Bakterien, die Infektionen in Krankenhäusern verursachen, so genannte Hospitalismuskeime, sind deshalb gefürchtet, weil sie schon mindestens gegen ein Antibiotikum resistent sind. Bei den in der Studie verwendeten Honigsorten von Manuka und Jelly Bush gab es diese Einschränkung nicht, sie wirkten gegen alle gestesteten Erreger, darunter auch multiresistente Bakterien. Entscheidend aber ist, dass die Bakterien sich nicht anpassten und keine Resistenz gegenüber dem jeweiligen Honig entwickelten, wie dies bei Antibiotika der Fall ist. Er wirkt also nicht nur da, wo Antibiotika versagen, sondern seine Wirsamkeit lässt auch auf Dauer nicht nach.

Die Studie zeigt eindeutig, dass der medizinische Honig in vielen Fällen antibiotische Creme auf Wunden oder an Kathetern ersetzen kann. Angesichts einer immer kürzeren Lebensdauer vieler Antibiotika durch immer schnellere Resistenzbildung sind alternative Behandlungswege gegen Infektionen aus Vernunftgründen unerlässlich.

Quelle: http://www.epochtimes.de/Honig-wirkt-wo-Antibiotika-versagen-auch-bei-multiresistenten-Keimen-a464137.html

Einheimischer Honig wird seit Jahren in Deutschland zur Behandlung von Krankheiten ganz offiziell eingesetzt- und ist mindestens, wenn nicht heilsamer  wie Honig aus fremden Ländern.

Gruß an die Bienen und Bienenväter

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/07/29/honig-wirkt-wo-antibiotika-versagen-auch-bei-multiresistenten-keimen/

Dr. Alfons Proebstl : SUSI & STROLCHI

 

Es bricht zusammen, was zusammenbrechen muss !

Hallo liebe Ladies und Germanies, Bayreuth gabs an Unfall…
ausgerechnet bei Tristan und Isolde… wo ja am Ende beide sterben.

Ja so ganz klar ist es ja nicht… war´s der Stuhl oder die Merkel,
die zusammengebrochen sind. Am Anfang hieß es ja, die Merkel… aber
kurze Zeit später hieß es dann der Stuhl wär` zusammengebrochen…