Ansichten eines Sauwut-Bürgers

PEGIDAWenn ich den Artikel „300.000 Deutsche ohne Wohnung, darunter 30.000 Kinder“ lese,
dann sträuben sich mir die Nackenhaare, dann ballen sich die Fäuste, ich koche,
die Pulsfrequenz verdoppelt sich, und der Blutdruck steigt.

Das interessiert dieses links-grün-schwarz-rot-jauche verrottete und verlogene
Banken- und juristische Personen- Retter, Russland- Kriegshetzer, Gutmenschen-,
Mucker- und Schlucker-Gesindel nämlich nicht die Bohne!

Zwar ist es laut dem Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter samt seinen geklonten zweibeinigen
Reaktionsmustern eine „Schande für Europa, dass es so viele Probleme mit mehreren 100 000
Flüchtlingen hat“, die eigenen Bürger gehen denen jedoch stets am transatlantisch-verkniffenen
Volksverräterarsch vorbei.

Ich fühle mich zwischenzeitlich schon beinahe wie eine Art „Günter Wallraff für
Familien“, und weiß, wovon ich spreche, weil ich die perverse Gleichgültigkeit
und Kurzsichtigkeit sowie den menschenverachtenden Umgang seitens der Behörden
gegenüber deutschen Familien am eigenen Leib erfahren habe.

Dass die einem wegen 500 Euro ausstehender Grundsteuer, ohne mit der Wimper zu zucken
das Haus zwangsversteigert hätten, gehört noch zu den weniger Aufsehen erregenden Vorfällen.

Es wird hier in keiner Weise der Tatsache Rechnung getragen, dass eine Familie mit
5 Kindern erhebliche Probleme hätte, adäquaten und bezahlbaren Wohnraum zur Miete
zu finden. Wäre es eine schwule Lebensgemeinschaft oder eine Migrantenfamilie, am
besten aber eine schwule Migranten-WG, hätte sie hingegen viele Fürsprecher und
könnte sich im Rahmen des „Antidiskriminierungsgesetzes“ den Wohnraum notfalls
einklagen. Aber so weit wäre es in diesem Fall erst gar nicht gekommen.

Es ist eine Schande für dieses ach „so reiche und wohlhabende Land“, Bürger wegen
ihrer skeptischen Haltung zu Asylanten zu beschimpfen, während deutsche Kinder und
Familien gezwungen werden, auf der Straße zu leben – und dies wohl nicht selten
auch durch Behördenwillkür und Diskriminierung autochthoner Familien.

Enteignung statt Dialog – Das ist die Devise gegenüber Familien,
die noch etwas besitzen, was man verwerten kann.

http://homment.com/BBW7i5kCXUt

3 Kommentare zu “Ansichten eines Sauwut-Bürgers

  1. Moin Moin alle zusammen!!

    Ja – es sind ja nur Deutsche und es interessiert niemanden von denen, ob es nun 300.000 ohne Behausung sind oder Kinder von 30.000 von Armut betroffen sind.

    Hauptsache die bekloppte Willkommenskultur und bunte Toleranz Bekunden, wie bereichernd diese Horden für uns sein sollen – da kann man nur noch Kotzen gehen‼

    Wäre ich ein schwer reicher Milliardär, würde ich mich meiner deutschen Landsleute dafür einsetzen, damit sie wieder auf die Füsse kämen.

    Mit deutschem Gruß

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