Demokratische Defizite – Wahlen

fit-400x320Vermutlich haben Sie den Spruch „wenn man durch Wahlen etwas ändern könnte, wären
sie längst verboten“ schon irgendwo einmal gehört. Bestimmt kennen Sie auch das
beliebteste Mantra der deutschen Politiker.

Denn selbst vor den belanglostesten Wahlen tönt aus allen Politikerkehlen unisono
der verzweifelte Ausruf, dass „jede Stimme zählt“. Was so belanglos klingt, hat
jedoch meist einen wesentlich tieferen Hintergrund, denn solche Sprüche und
Aussagen kommen schließlich nicht von ungefähr.

Ich schätze die deutsche Sprache besonders deshalb, weil sie Dinge und Zustände so
verblüffend genau beschreibt. Man muss nur richtig hinhören. Dass jede Stimme zählt,
ist aus Sicht der Politik nämlich durchaus richtig.

Sie zählt besonders viel an dem Tag, an dem die Wahlkampfkosten auf dem Konto der
Partei erstattet werden. Da ist jede abgegebene Stimme nämlich bares Geld wert.
Zumindest für die Parteien und deren Berufsanimateure, wenn sie viele Stimmen
erlangt haben.

Der Wähler an sich und die kleinen Parteien hingegen, gehen in der Regel leer aus.
Die Hebel der Macht sind längst von einem Konglomerat aus schwarzen, roten, grünen,
tiefroten und gelben Sozialisten besetzt.

In den übermächtigen Medienzentralen sitzen ebenfalls fast ausschließlich die
Parteigänger der fünf großen Parteien. In den Rundfunkräten der sogenannten
„öffentlich rechtlichen Sender“ tummeln sich ebenfalls jede Menge sozialistisch
orientierter Parteibonzen.

Politische Meinung wird in Merkel-Deutschland fast ausschließlich durch zielgerichtete
Informationen gemacht. Was nicht gewollt wird, kommt in Medien nicht vor.

Und was in den Medien nicht vorkommt, kennt auch niemand.

Folgerichtig werden Unbekannte nicht gewählt.

Ein Teufelskreis zum Vorteil der Etablierten, die es sich in dieser „repräsentativen
Demokratie“ über die Jahre sehr gemütlich eingerichtet haben. Dass die Profiteure des
Systems dieses mit aller Macht erhalten wollen, erscheint vor diesem Hintergrund logisch.

Aktuell werden wir medial schon darauf vorbereitet, dass die Bundeskanzlerin
beabsichtigt, weitere 4 Jahre zu merkeln – was laut Sommerloch-Medienberichten
mit Nichtstun gleichzusetzen ist.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Ein Kommentar zu “Demokratische Defizite – Wahlen

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