Besuch in Heidenau : Hier wird Merkel mit Buhrufen empfangen

 

Während Bundespräsident Joachim Gauck in Berlin ein Flüchtlingsheim in friedlicher
Stimmung besucht, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in Heidenau mit Unmut zu kämpfen.

Der Kanzlerin schallen lautstarke Buhrufe entgegen.

Merkel zu Besuch in Heidenau – Keine Toleranz für Deutsche

Merkel war heute (26.08.2015) zu Besuch in Heidenau. Sie fordert „keine Toleranz“
für Deutsche, die die Asylbewerber nicht unterstützen wollen. Am Ende hört man im
Hintergrund die Reaktion von den Bürgern vor Ort: Buhrufe und Hupsirenen.

Abfahrt von Bundeskanzlerin Merkel – Heidenau, 26.08.2015

Die beste Kanzlerin aller Zeiten.

Nun ja , das Volk (OK , jetzt sind Wir das Pack) sieht das ein wenig anderst !

11 Kommentare zu “Besuch in Heidenau : Hier wird Merkel mit Buhrufen empfangen

  1. Jetzt geht es los! Jetzt nutzt die faschistische merkel, die momentane lage, wie einst hitler und erlässt ermächtigungs gesetze! Jetzt werden wir mundtod per gesetzt gemacht! Eine schande, aber der michel hats wieder nciht gelernt.

    • Die nächsten Wahlen muss die Antwort kommen. Leider ist sich die Merkel- u. Gabriel-Bande noch zu sicher, denn sie wissen, dass die Alten weiterhin stupide CDU und SPD wählen. Es ist wichtig, den Alten in der Familie klar zu machen, dass sie damit Zukunft der nachfolgenden Generation versauen.

      • Und selbst wenn die Senioren nicht wählen würden.

        Es glaubt doch keiner, dass beiden Wahlen NICHT manipuliert wird.

        Ich persönlich wäre ja dafür, nur um sicher zu gehen, dass die Wahlen offen und live (über Twitter, Facebook und YouTube) gezeigt werden würde. So dass jeder Jedem dabei zusehen kann, wo Wer sein Kreuz macht.

        Nur dann, wenn überhaupt, würde ich glauben, dass bei den Wahlen nicht gelogen, betrogen und manipuliert wird.

  2. Bei den Wahlen im Frühjahr muss es erdrutschartige Verluste für die SPD und vor allem für die CDU geben. MERKEL, CDU, SPD müssen weg!

  3. Die größte Dreistigkeit von der Bundesverräterin Merkel war ja immer noch, dass sie zwar die Asylbewerber besucht hat, sich aber für nicht mal eine Minute Zeit für die deutschen Anwohner genommen hat.

    An Arroganz, Ignoranz und Frechheit kaum noch zu überbieten.

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