„Hintergrund durch Leserzuschriften ist heute die Information schlechthin.
Hier ist eine von mir :
Mein Sohn hat gestern, am 1.10. seinen Dienst auf 4 Jahre Zeitsoldat in
der Hindenburg-Kaserne in Munster angetreten. Nach einer Begrüßung gab
es zu Mittag Kartoffelsalat mit Würstchen.
Anschließend stundenlanges Warten auf der Stube. Ca. 16 Uhr Einweisung bis 19.45 Uhr
in die verschiedensten Angelegenheiten. Auf die Frage, um 18 Uhr, zum Abendbrotessen
in der Kantine kam die unglaubliche Antwort des Führungsoffiziers: sie sind heute Abend
nicht vorgesehen, die Küche muß für 1.500 Flüchtlinge kochen.
Mannschaftsheim war um 19.30 Uhr geschlossen. Die Rekruten gingen um 20 Uhr
daraufhin zum Wachgebäude und bestellten sich vom Pizzaservice Essen.
Verlassen durften sie die Kaserne nicht mehr.
Heute Vormittag dann die Info an die Rekruten, daß ja eigentlich 200 hätten da
sein müssen aber aufgrund der Flüchtlinge stehen nicht genügend Feldwebel für
die Ausbildung zur Verfügung, so das nur 100 aufgenommen werden konnten und die
Anderen zu einem späteren Zeitpunkt antreten werden.
Nebenbei wurde erwähnt, daß in einem Teilbereich der Kasernenkomplexe
6.000 Flüchtlinge untergebracht werden müssen.
Ich kann es überhaupt nicht fassen was ich hier schreibe aus meinem Land.
Völlige Aufgabe eines Volkes.“
Von Michael Mannheimer
Quelle : Journalistenwatch
Pingback: Bundeswehr : Neue Rekruten erhalten kein Abendessen weil die Kasernenküche für “Flüchtlinge” benötigt wird | matthias331
4 Jahre zum Bund, du bist aber mutig.
Hat dies auf neuesdeutschesreich rebloggt.