Schiffe versenken ..

schlauchwueste

Vorwort :

Hier der Artikel , der diesen hervorgerufen hat :

Linke im Flüchtlingsboot: Unfassbar, wie weit der Drang nach Medienpräsenz geht

… haben wir in der Schule immer gespielt, wenn uns die Lehrerin zu langweilig
wurde – also dauernd – und unsere Blasrohre bereits konfisziert worden waren.

B 12 – Treffer und versenkt. Dieser Tage nun hat sich emotionsgeiles Personal
des heutigen Gefühlstheaters – vormals „Deutscher Bundestag“ – auf der Spree
mit Schwimmwesten in ein Original- Flüchtlingsschlauchboot begeben, um menschlich
ganz intensiv nachzufühlen, wie sich der gemeine Flüchtling in so einem Boot auf
der Mittelspree … äh … dem Mittelmeer fühlt.

Es ist nämlich so: Ob jemand in Deutschland asylberechtigt ist, hängt davon ab,
wie er sich auf einem Schlauchboot im Mittelmeer gefühlt hat. Je mehr Angst er
hatte, desto asyliger ist er. Die Berliner Schlauchbootmasochisten sollen dem
Vernehmen nach vor dem Lösen der Bordkarten noch einmal feste gefrühstückt
haben und beim Pinkeln gewesen sein, um nicht vor den laufenden Kameras der
Journaille in den Begleitbooten und vor den Augen der Wasserwachtler … äh …
ach, lassen wir das.

So richtig authentisch wollte das Gefühl aber schon deswegen nicht werden, weil
niemand den Christen geben wollte, der von Moslems in die Mittelspree … see …
meer geworfen wird. Das wäre aber eine dringend nötige Gefühlssimulation gewesen,
weil sonst niemand menschlich nachempfinden kann, wie elend sich ein Moslem fühlt,
nachdem er einen Christen über Bord geworfen hat.

Schließlich sind die meisten Gefühlsschlauchbootlinge
Angehörige der islamischen Menschlichkeitsreligion.

Langer Rede kurzer Sinn: Alle Masochismussimulanten waren nach der Überfahrt auf
der rauhen Mittelspree fest davon überzeugt, dass man Schlauchbootlinge aus Gründen
der gefühligen Menschlichkeit keinesfalls mit dem Schlauchboot abschieben dürfe,
sondern ein Flugzeug verwenden muss, jedenfalls solange kein Putin mit Raketen in
der Nähe ist, weil der nämlich gar kein Gefühl kennt und einfach auf alles ballert,
was sich in der Luft bewegt.

Einigkeit bestand nach der Rettung vor dem Bundeskanzleramt darin, dass man
Schlauchbootlinge am besten schon dann rettet, wenn sie gerade erst in das
Schlauchboot eingestiegen sind, am allerbesten gleich in einem libyschen Hafen,
wo das Wasser schon gefährlich tief ist.

Sahra Wagenknecht regte sogar an, mit der Rettungsaktion zu beginnen, sobald in
Afrika irgendjemand ein Schlauchboot aufbläst. Alles in allem war es eine gelungene
Aktion, die den gewählten deutschen Gefühlsvertretern die Schrecken von Schlauch und
Wasser (Wasserschlauch) realistisch vor Augen führte.

Etliche mussten nach diesem mutigen und menschlich so unendlich wertvollen
Selbstversuch von Psychologen des deutschen Binnenseenotrettungsdienstes
betreut werden, weil sie Rotz und Wasser heulten.

Prädikat : Wertvoll ! 😉

Von Max Erdinger

Ein Kommentar zu “Schiffe versenken ..

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