1. Januar 2016: Neues Bank-Bail-In-System tritt in Europa in Kraft

von: N8Waechter

1. Januar 2016: Neues Bank-Bail-In-System tritt in Europa in Kraft

Von Michael Snyder

michael snyder FBFalls Sie ein Bankkonto irgendwo in Europa haben, dann müssen Sie diesen Artikel lesen. Am 1. Januar 2016 wird ein neues Bail-In-System für alle europäischen Banken in Kraft treten. Dieses neue System basiert auf den Bail-Ins der Banken auf Zypern, welche wir vor ein paar Jahren miterleben konnten.

Sie werden sich erinnern: Von jedem, der mehr als 100.000 Euro auf seinem Bankkonto hatte, wurde Geld genommen um die Banken zu retten. Jetzt werden genau die selben Prinzipien, wie sie in Zypern angewendet wurden, für ganz Europa angewendet. Und da das gesamte globale Finanzsystem an der Schwelle zum Chaos steht, sind das keine guten Nachrichten für alle, die große Geldbeträge auf angeschlagenen europäischen Banken liegen haben.

Weiter unten teile ich einen Teil der Bekanntmachung über dieses neue Bail-In-System, welche direkt von der offiziellen Webseite des Europa-Parlaments kommt. Ich möchte darauf hinweisen, dass sie explizit sagen, dass »nicht abgesicherte Einleger als letztes betroffen« sind. Was sie damit wirklich meinen ist, dass wann auch immer eine Bank in Europa Pleite geht, dann greifen sie auf private Bankkonten zu, sobald die Aktien- und Bond-Inhaber ausgelöscht wurden. Wenn Sie jetzt also mehr als 100.000 Euro in einer europäischen Bank haben, dann hängen Sie potenziell am Haken, wenn diese Bank untergeht.

Die Direktive führt ein Bail-In-System ein, welches sicherstellt, dass die Steuerzahler als Letzte mit der Zahlung der Rechnungen einer angeschlagenen Bank an der Reihe sind. Bei einem Bail-In büßen Gläubiger nach einer vordefinierten Abfolge einen Teil oder ihre gesamten Einlagen ein, um die Bank am Leben zu halten. Das Bail-In-System tritt am 1. Januar 2016 in Kraft.

Das in der Direktive dargelegte Bail-In-Werkzeug würde von Aktien- und Bond-Inhabern erfordern die ersten großen Schläge einzustecken. Nicht abgesicherte Einleger (mit über € 100.000) wären als Letzte betroffen, in vielen Fällen selbst nachdem der von Banken finanzierte Abwicklungsfond und der nationale Einlagensicherungsfond – in dem Land in dem sich die Bank befindet – eingegriffen haben, um dabei zu helfen die Bank zu stabilisieren. Kleinere Einlagen würden in jedem Fall explizit von einem Bail-In ausgenommen sein.

Und wie wir in der Vergangenheit erlebt haben, können sich derartige Regeln inmitten einer großen Krise über Nacht verändern. Sie mögen also versprechen, dass jene mit unter 100.000 Euro im Moment sicher sind, aber das bedeutet nicht zwangsläufig, dass dies auch wahr ist.

Es ist auch wichtig festzustellen, dass es zu wirklich großer Eile kam, um all dies noch bis 1. Januar einzuführen. Tatsächlich hat die EU-Kommission Ende Oktober sogar sechs Nationen verklagt, die die entsprechenden Gesetze für die Umsetzung der neuen Bail-In-Regeln seinerzeit noch nicht verabschiedet hatten.

Die EU-Kommission leitet rechtliche Schritte gegen Mitgliedstaaten wie die Niederlande und Luxemburg ein, nachdem sie versäumt haben Regeln zu implementieren, die europäische Steuerzahler davor schützen Bankenrettungen in Milliardenhöhe finanzieren.

Sechs Länder werden vor dem Europäischen Gerichtshof für ihr kontinuierliches Versäumnis verklagt, die Bail-In-Gesetze der EU zu nationalem Recht zu machen, so die EU-Kommission am Donnerstag.

Warum also war die EU-Kommission unter solchem Zeitdruck? Gibt es einen speziellen Grund dafür, warum der 1. Januar so wichtig ist? Ich werde genau das sehr genau beobachten.

Derweil gab es auch in den USA große Veränderungen. Die Federal Reserve hat kürzlich eine neue Regel eingeführt, die ihre Möglichkeiten zum Bail-Out der “Too-Big-To-Fail“-Banken einschränkt. CNN schreibt:

Die Federal Reserve kappt ihre Rettungsleine für in Schwierigkeiten geratene große Banken. Die FED hat am Montag offiziell eine neue Regel eingeführt, mit der ihre Fähigkeit Notfallgeld an Banken zu verleihen beschnitten wird. Theoretisch sollte die neue Regel die Auffassung zunichte machen, dass Wall Street-Banken “zu groß zum Scheitern“ sind.

Wenn diese neue Regel während der letzten Finanzkrise in Kraft gewesen wäre, hätte die Federal Reserve AIG oder Bear Stearns nicht aus der Patsche helfen können. Das Endergebnis der letzten Krise wäre wohl ganz anders gewesen. CNN weiter:

Mit der neuen Regel können Banken die bankrott gehen oder den Anschein erwecken, dass sie bankrott gehen werden, unter keinen Umständen mehr Notfallgelder von der FED bekommen. Wenn die Regel während der letzten Finanzkrise bereits in Kraft gewesen wäre, dann hätte sie verhindert, dass die FED dem Versicherungsgiganten AIG und Bear Stearns Geld geliehen hätte, betonte FED-Chefin Janet Yellen.

Wenn die Federal Reserve diese großen Finanzinstitute während der nächsten Krise also nicht raushauen wird, was wird dann passieren? Werden wir “Bail-Ins“ im europäischen Stil erleben, wenn große Banken anfangen zu scheitern? Und wie genau würde so ein “Bail-In“ aussehen? Anfang dieses Jahres hatte ich das Konzept eines “Bail-In“ vorgestellt:

Was im Grunde passiert ist, dass Vermögen von den relevanten Akteuren innerhalb der Bank an die Bank selbst transferiert wird, um sie zahlungsfähig zu halten. Das bedeutet, dass Gläubiger und Anteilseigner möglicherweise alles verlieren, wenn eine große Bank in Europa pleitegeht.

Und wenn deren “Zuwendungen“ nicht ausreichen um die Bank zu retten, dann werden private Bankkonten einem “Haircut“ unterzogen, wie wir es in Zypern gesehen haben. Tatsächlich wird die Farce die wir in Zypern beobachten konnten als “Blaupause“ für einen Großteil der neuen Rechtsprechung benutzt, die in ganz Europa erlassen werden wird.

Viele Amerikaner nehmen an, dass sie, wenn sie Geld auf die Bank tragen, auch das Recht haben hinzugehen und “ihr Geld“ abzuheben wann immer sie wollen. Aber wenn wir alle zugleich zur Bank gehen, dann wäre nicht annähernd genug Geld für uns alle vorhanden. Der Grund dafür ist, dass die Banken nur einen kleinen Teil unseres Geldes bereithalten, um die Forderungen jener zu befriedigen, die auf täglicher Basis Geld abheben. Die Banken nehmen den Rest des von uns eingezahlten Geldes und machen damit was sie für das Beste halten.

Wenn Sie Geld in einer untergehenden Bank haben, dann wird die Bank nach wie vor verpflichtet sein Sie auszubezahlen, aber sie mag nicht in der Lage dazu sein. An dieser Stelle kommt die FDIC [Federal Deposit Insurance Corporation – US-Einlagensicherung] ins Spiel. Die FDIC garantiert angeblich die Sicherheit der Einlagen bei ihren Mitglieder-Banken, aber sie selbst hat zu jeder Zeit nur sehr, sehr wenig Geld zur Hand.

Wenn eine große Krise daher kommt, welche Banken überall in den Vereinigten Staaten wie Dominosteine fallen lässt, dann wird die FDIC im Panikmodus sein. Während eines solchen Szenarios würde die FDIC gezwungen sein, den Kongress um massive Mengen Geld bitten und da wir jedes Jahr bereits ein gigantisches Defizit fahren, müsste sich die Regierung die benötigten Gelder leihen.

Ich persönlich finde es sehr interessant, dass wir umfassende Regeländerungen in Europa und bei der Federal Reserve gesehen haben, während wir gerade in eine neue globale Finanzkrise eintreten. Wissen die etwas, was der Rest von uns nicht weiß?

Seien Sie sehr vorsichtig mit ihrem Geld, denn ich bin überzeugt davon, dass “Bail-Ins“ für Banken sehr bald auf der ganzen Welt für Schlagzeilen sorgen werden.

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2015/12/1-januar-2016-neues-bank-bail-in-system-tritt-in-europa-in-kraft/

 

Debian’s suicide

von Hadmut Danisch

Seltsame Nachrichten aus dem Linux-Umfeld. Vergangene Nacht ging die Meldung herum, dass Ian Murdock mit 42 Jahren gestorben sei.

debian Ian Murdock Murdock war der Gründer der Debian-Distribution, und Debian hatte er nach seiner damaligen Freundin Debra (Spitzname „Deb”) und sich selbst („Ian”) benannt. Statt einer Todesursache seltsame Anmerkungen etwa bei Golem

Ian Murdock starb am 28. Dezember. Die genauen Umstände seines Todes sind zurzeit nicht bekannt und die Angehörigen bitten darum, in ihrer Trauer nicht gestört zu werden.

und bei Heise

Murdocks Familie bittet, im Respekt für seine Privatsphäre Spekulationen über die Todesursache zu unterlassen.

Also ob man damit die Spekulationen nicht geradezu anheizen würde. Im Netz findet man dazu nun sehr seltsame Informationen, die – wenn sie denn stimmen, dazu unten einige Anmerkungen – weit mehr sind als Spekulationen. Es wird nämlich behauptet,

  • er habe sich umgebracht,
  • er habe dies vorher auf Twitter angekündigt und sein derzeitiger Arbeitgeber (Docker) habe sich noch bemüht, Kontakt zu ihm aufzunehmen,
  • Geldsorgen wären es nicht gewesen, er hätte letztes Jahr 1,4 Millionen US$ verdient,
  • sein Selbstmord stünde in Zusammenhang mit einer fragwürdigen Polizeiaktion, in der er wegen einer Nichtigkeit bestraft, in seiner eigenen Wohnung von der Polizei verprügelt, sogar sexuell belästigt worden sei, und bereits eine Geldstrafe reingedrückt bekommen habe, was ihn zu der Überzeugung gebracht habe, seine Karriere sei zu Ende,
  • sein Selbstmord sei eine Protestaktion gegen die Polizei, er habe geäußert, dass es mehr Gewicht habe, wenn ein gutverdienender weißer Geschäftsmann auf Misshandlungen durch die Polizei hinweise als wenn wieder mal irgendwo ein bedeutungsloser Schwarzer erschossen würde.

Dazu ist auf pastebin folgende Zusammenstellung seiner – angeblichen – Tweets aufgetaucht:

7:12pm: I am a white male, make a lot money, pay a lot of money in taxes, and yet their abuse is equally doned out. DO NOT CROSS THEM!
7:08pm: This was right after the female officer ripped off my underwear.. I guess that’s not considered rape if you’re not a woman being raped.
7:03pm: „We’re the police, we can do whatever the fuck we want..“
6:49pm: What does one have to get education wise to become a police officer.. asking for a friend.
6:42pm: The rest of my life is to fight against the police.. they are NOT friends, so don’t ever ever believe otherwise.
6:41pm: The police are uneducated, evil, and sadistic. Do not trust them.
6:33pm: (2/2) They are uneducated, bitter, and and only interested in power for its own sake. Contact me [email protected] if you can help. -ian
6:31pm: (1/2) The rest of my life will be devoted to fighting against police abuse.. I’m white, I made $1.4 million last year,
6:07pm: i’m hoping coming from a successful white guy it will help everyone
6:06pm: i’m going to post my case on my blog.. if anyone can post it on hacker news or wherever i would apprieciate it
6:00pm: @jacksormwriter wants me dead
5:48pm: Writing up my experience for others to hopefully prevent others from police abuse then you won’t hear from me again
5:45pm: where they put you in a cell with absolutely no instructions whatever aside from the spell on the floor in piss?
5:45pm: shall i post pictures for all my bruises from my against the police officers?
5:38pm: they said no
5:38pm: i asked if they had cameras
5:37pm: then followed my home from there
5:37pm: i had to have swtitches
5:36pm: then they pulled me out of my house and did it again
5:36pm: they followed me home
5:36pm: i had to go to the hospital
5:35pm: they beat the shit out of me twice, then charged me $25,000 to get out of jail for battery against THEM
5:34pm: if anyone wants to come over and see what the police did to me i would be more than happy for that
5:30pm: I’m not committing suicide today. I’ll write this all up first, so the police brutality ENDEMIC in this so call free country will be known.
5:27pm: Maybe my suicide at this, you now, a successful business man, not a NIGGER, will finally bring some attention to this very serious issue.
5:25pm: My career is over now, so I’ll be gone soon.
5:23pm: Quote: „We’re the police, we always win.“
5:22pm: I’ll write more much later. They still don’t have cameras on all police so I’m going to use my somewhat celebrity to hopefully stop this.
5:21pm: My bail for „assault against a police officer“ are all that: $25,000.
5:20pm: Then beat me up some more.
5:20pm: I’ll write more on my blog later. But the police here beat me up for knowing on my neighbor’s door.. they sent me to the hospital.
5:17pm: t.co/I1CSCJErWf
5:14pm: watch my blog later ianmurdock.com
5:13pm: i’m committing suicide tonight.. do not intervene as i have many stories to tell and do not want them to die with me #debian #runnerkristy67

Wenn das so wäre, würde es einiges erklären, warum man versucht, die Diskussion darüber unter der Decke zu halten.

Aber stimmt es überhaupt?

Zwar bestätigen diverse Leute, dass es solche Twittermeldungen gegeben habe. Viele Leute vermuten aber, dass sein Account – posthum – gehackt und für anderer Leute Ziele missbraucht worden sei. Es gibt aber auch diverse Leute die behaupten, das stimme nicht, die Tweets wären echt.

Aber selbst, wenn die Tweets wirklich von ihm wären, müsste man gewissen Zweifel daran haben.

Ich hatte mal vor ein paar Jahren die Aufgabe, auf Bitten der Familie und der Polizei das Blog einer Person schnellstmöglich stillzulegen, die sich gerade umgebracht hatte. Die Person hatte eine halbe Stunde vor dem Suizid noch sehr wüste Texte, Beschuldigungen, gestellte Bilder gepostet, in der sie andere für ihre Lebenskrise und ihren Tod verantwortlich machte, und das in sehr ausfälliger und für die Familie nicht hinnehmbarer Weise (zumal das rechtlich ja dann sofort an den Erben klebt).

Damals habe ich auch mit dem Polizisten gesprochen, der die Sache routinemäßig untersuchte (wird halt überprüft, ob das wirklich Selbstmord war oder nur so aussehen sollte und ob der Tote auch wirklich der ist, der er den Umständen nach zu sein scheint usw.), und der eben häufig mit Suiziden zu tun hatte, und der sagte mir damals dazu, dass in den Köpfen von Selbstmördern in den letzten Stunden und Minuten sehr häufig völlig verrückte Dinge vorgehen, da drehen irgendwie Teile des Gehirns durch, die versteigen sich oft in irgendeinen Verfolgungswahn oder abstruse Behauptungen.

Da versagen dann, wenn sie zum Suizid ansetzen, häufig Verstand, Realitätssinn, jede Sicherung. Die damals betroffene Webseite sei ein typisches Beispiel dafür. Hin und wieder würden sie solchen Vorwürfen auch nachgehen, wenn darin hinreichend konkret Straftaten behauptet würden, aber in der Regel würden die keiner Nachprüfung standhalten. Manchmal sei aber eben doch was dran, weshalb sie da immer drauf achten und das nachprüfen, wenn es konkret genug und strafbar ist. Der Polizist selbst war ein völlig ruhiger, sehr vernünftiger und intelligenter Mann mit einiger Berufserfahrung, und ich habe keinerlei Grund daran, seine Aussage zu bezweifeln (auch wenn ich sie mangels eigener Erfahrungen einfach nicht beurteilen, bestätigen oder widerlegen kann, ich muss dem das mal so glauben).

Es heißt in kitschigen Monumentalfilmen häufig, dass Sterbende nicht lügen würden. Lügen vielleicht nicht, aber Selbstmörder scheinen kurz vor Ende oft nicht mehr in der Lage zu sein, Realität und Feuerwerk im Kopf zu trennen. Das ist nicht schön, aber man sollte das einfach wissen und solcherlei Aussagen immer mit einer gewissen Vorsicht und Distanz anpacken.

Selbst wenn also die Tweets echt sind, heißt das also noch nicht, dass sie auch wahr und zutreffend sind. Direkt nachprüfen kann man es allerdings auch nicht, denn der Twitter-Account wurde angeblich sofort nach seinem Tod gelöscht (kann also so schnell eigentlich gar nicht gehackt worden sein).

Zudem hatte er in den – angeblichen – Tweets darum gebeten, dass man ihn nicht abhalten möge, weil er die Zeit nutzen wolle, um noch wichtige Dinge aufzuschreiben und auf seinem Blog zu publizieren, die nach den Kommentaren dort aber nie erschienen sind.

Ein paar Kommentare findet man auch auf Reddit und in diesem Blog.

Irgendwo stand, dass Leute sich darum kümmern, die Sache zu überprüfen, und der Meinung sind, dass das alles stimmen könnte, aber nicht stimmen muss, man es also nachprüfen muss.

Als wesentlichen Dreh- und Angelpunkt sehen sie die Sache mit der Kaution von $25,000, um vorläufig aus dem Knast wieder rauszukommen, an, denn damit steht und fällt die ganze Story. Stimmt sie nicht, ist auch der Rest fraglich. Stimmt sie, ergibt sich der Rest durch Plausibilität.

Und es ist vor allem ein Umstand, der nicht von Zeugenaussagen und subjektiven Eindrücken und Wertungen abhängig ist, sondern objektiv nachprüfbar. Ob jemand verhaftet und gegen eine Zahlung von fünfundzwanzigtausend Dollar auf Kaution rauskam, ist ja ein Gerichts- und Zahlungsvorgang, und damit aktenkundig. Wenn es so wäre, wie er behauptete, dann würde er ziemliche Angst davor gehabt haben, was das dortige Polizei- und Rechtssystem mit ihm anstellt.

Angeblich hat die Polizei bisher jede Stellungnahme zu dieser Frage verweigert.

Man wird verfolgen müssen, was da noch herauskommt.

debian Ian Murdock

Original und Kommentare unter:


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Was der Diktator und Tyrann Gaddafi seinem Volk alles antat..

wahrheitinside

Was der Diktator und Tyrann Gaddafi seinem Volk alles antat, wird jetzt täglich Stück für Stück bekannt. Hier eine Aufzählung seiner Grausamkeiten unter denen die Libyer 4 Jahrzehnte leiden mussten.

1. Es gab keine Stromrechnung in Libyen. Strom war kostenlos für alle Bürger.
2. Es gab keine Zinsen auf Kredite. Die staatlichen Banken vergaben Darlehen an alle Bürger zu null Prozent Zinsen per Gesetz.
3. Ein Zuhause zu haben galt als ein Menschenrecht in Libyen.
4. Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar. Dieses Geld sollte den Menschen ermöglichen ihre erste Wohnung zu kaufen. Die Regierung wollte so zum Start einer Familie beitragen.
5. Bildung und medizinische Behandlungen waren frei in Libyen. Bevor Gaddafi an die Macht kam konnten nur 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.
6. Wollten Libyer in der Landwirtschaft Karriere machen, erhielten sie Ackerland, eine Bauernhaus, Geräte, Saatgut und Vieh…

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mehr Vitamin D im Blut bedeuten weniger Krebserkrankungen

inge09

Da lese ich in der deutschen Ärztezeitung vom 30.11.2015 über Vitamin D. Das allein ist ja schon mal eine tolle Sache. Und hier wird sehr genau beschrieben, dass ein Mangel bei Werten unter 20 ng/ml vorliegt und eine unzureichende Versorgung bei unter 30 ng/ml. Und dass die Deutschen praktisch das ganze Jahr über zu wenig davon im Blut haben. Oder wie verstehen Sie das Wort unzureichend? So weit so gut. Nur jetzt kommt’s. Auf der selben Seite ein weiterer Artikel über das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken in Abhängigkeit von der Sonnenlichtbestrahlung.

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Spitzwegerich-Hustensaft

das Erwachen der Valkyrjar

spitzwegerich-hustensaft-264

In diesem Video zeige ich, wie man einen Spitzwegerich-Hustensaft selber machen kann.

Dauer: 2 Min 13 Sek

So macht man einen leckeren und heilkräftigen Hustensaft mit Spitzwegerich und Husten mit nur 3 Zutaten.

Spitzwegerich-Hustensaft kann gegen Husten und Bronchitis helfen.

Zutaten:

  • 25 gr Spitzwegerich-Blätter (getrocknet)
  • 500 ml Wasser
  • 175 gr Honig

Im Kühlschrank hält sich der Spitzwegerich-Hustensafteine gute Woche lang.

Bei Bedarf oder drei Mal täglich nimmt man einen Löffel von dem Spitzwegerich-Hustensaft.

Gute Besserung!



Text im Video (Transscript)

So macht man Spitzwegerich-Hustensaft.
Ich zeige, wie es geht.

Man braucht: Spitzwegerich, Wasser und Honig.

Der Spitzwegerich wird in einen Topf gegeben.
Das Wasser wird dazu gegossen.
Ein bisschen umrühren.

Dann wird der Topf auf den Herd gestellt und die Mischung zum Kochen gebracht.
Wenn das Wasser kocht, nimmt man den Topf vom Herd und lässt die Spitzwegerich-Abkochung 30 Minuten lang ziehen.

Anschließend wird die Abkochung abgeseiht.
Nun wird sie bis…

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Neulich in der Erstaufnahmeeinrichtung ..

20151202_Immigration_Asyl_Fluechtling_Unterkunft_Reinigung_Dienstpflicht