Wenn „Flüchtlinge“ plötzlich mit Steinen schmeissen

img_0561Mitten in Europa : Mazedonische Polizisten werden von Migranten gesteinigt

Wer bei solchen Bildern immer noch von „Flüchtlingen“
faselt, ist entweder blind oder will uns blenden:

An der griechisch-mazedonischen Grenze ist es am
Sonnabend zu schweren Ausschreitungen gekommen.

Wütende Migranten warfen mit Steinen nach Polizisten, weil an der
Grenze ein Zaun errichtet wird und ein junger Marokkaner durch
einen Stromschlag verletzt wurde.

Laut Innenministerium wurden 18 mazedonische Polizisten durch die Steinwürfe
verletzt, zwei mussten ins nahegelegene Krankenhaus nach Gevgelija gebracht werden.

Die Polizei ging mit Blendgranaten und Plastikgeschossen gegen die aufgebrachten
Migranten vor. Laut Rotem Kreuz hätten 20 Migranten wegen Kopfverletzungen und
Atemproblemen behandelt werden müssen.

Ein 24jähriger Marokkaner erlitt Verbrennungen durch einen Stromschlag an einem
Eisenbahnwagen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Schnell sprach sich der
Unfall unter den Migranten herum, 250 von ihnen bewarfen daraufhin die Polizei
mit Steinen. Die insgesamt 800 Migranten dort kommen aus Algerien, Tunesien,
Libanon, Yemen, Iran, Pakistan, Bangladesh, Somalia und dem Kongo.

Für sie ist die Reise erstmal beendet, nachdem die mazedonische Regierung Anfang
des Monats beschlossen hatte, nur noch Migranten aus den Kriegsgebiete, Afghanistan,
Iran und Syrien über die Grenze zu lassen.

Der mazedonische Regierungssprecher Aleksandar Gjorgjiev sagte gegenüber
der Presseagentur AP, dass Mazedonien einen Zaun an der südlichen Grenze
zu Griechenland errichten werden um illegalen Grenzübertritte zu verhindern.

„Die Grenze wird weiterhin offen sein für Migranten aus Kriegsgebieten.“

Quelle : Journalistenwatch

2 Kommentare zu “Wenn „Flüchtlinge“ plötzlich mit Steinen schmeissen

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