Doku : Wir werden nicht gefragt – Bürgerproteste gegen Flüchtlingsghettos

 

Täglich erreichen Tausende neuer Flüchtlinge Deutschland. Sie landen
in überfüllten Erstaufnahmestellen, warten häufig monatelang auf ihr
Asylverfahren und bangen um ihr Bleiberecht.

In den Unterkünften gären Konflikte zwischen den Menschen, Streitigkeiten enden
regelmäßig in gewalttätigen Auseinandersetzungen und Großeinsätzen der Polizei.

Widerstand bei Anwohnern

Gleichzeitig suchen viele Städte und Gemeinden kurz vor dem Winter zunehmend
verzweifelt nach geeigneten Folgeunterkünften und stoßen dabei immer häufiger
auf den Widerstand der Bevölkerung.

Anwohner fürchten um ihre Sicherheit und begegnen der
sichtbaren Veränderung ihres gewohnten Umfelds mit Skepsis.

Update : Kommentare zu diesem Video von Hartgeld Lesern :

1) Wie kann ich jemanden etwas schulden, wenn ich von dem nichts erhalten habe?
Ich würde mal sagen der Staat schuldet mir 40% meinens Einkommens jeden Monat,
weil diese Saubande mein Steuergeld zweckentfremdet verwendet. Mittlerweile kann
ich bald keine Berichte mehr lesen, da ich fast jedes mal kotzen muß oder mein
Blutdruck bei 180 ist.

(2) Die gehirngewaschene Frau Lehrerin hat sich auf halbe Stundenzahl setzen lassen
um die lieben Asylneger willkommen zu heißen. Da fallen gleich mehrere Sachen auf.

Von unserem Steuergeld scheint sie üppig zu verdienen, wenn der halbe Verdienst reicht.
Und was wird aus den Schülern? Haben die nun Freistunden?

Welcher normale Arbeitnehmer kann seinen Arbeitsplatz nach der Hälfe der Zeit verlassen?
Aber die Krönung war ja wohl, daß ein ehrenamtlicher Helfer zusammengebrochen ist die
Anderen inzwischen von ihrem Ehrenamt träumen.Wenn sie sich doch mal so lieb um deutsche
verarmte Rentner oder Arbeitslose gekümmert hätten. So viel Einsatz zeigt Keiner.

(3) Wir sind den Flüchtlingen gar nix schuldig. Sie wurden von unserem Land aufgenommen,
verköstigt, bekommen ein Dach über den Kopf, bekommen Geld, können zusätzlich ohne Geld
einkaufen gehen – bezahlen tun wieder wir, wir akzeptieren ihre Massenschlägereien in
Unterkünften und die damit verbundenen Kosten und körperliche Auslaugung unserer Polizisten,
wir akzeptieren die Demolierung von Einrichtungsgegenstände die uns gehören, sie dürfen ohne
Fahrkarten fahren …

Da erwarte ich mir zumindest ein respektvolles Verhalten uns gegenüber, wie es sich für das
21. Jahrhundert gehört. Nach dem 1. u. 2. Weltkrieg gab es bei uns auch viele die traumatisiert
waren, aber nicht so ein primitives, respektloses Verhalten an den Tag gelegt haben.

Jeder war dankbar dafür, wenn er eine kostenlose Suppe bekommen hat.

Diese unzivilisierte Masse an Flüchtlingen – gilt natürlich nur für jene die sich so
verhalten – und das ist der Großteil von Ihnen, hat in unserem Land, in unserer Zivilisation
nichts mehr verloren, da sie anscheinend mit ihrem niederen geistigen Entwicklungsstand
nicht annähernd mit uns Schritt halten können.

Nicht wir sind ihnen etwas schuldig, sondern sie sind uns was schuldig.
Die Schäden jeder Art, die sie bisher bei uns angerichtet haben, müssten
sie den Rest ihres Lebens abarbeiten, und nicht noch fordern – mit dem
Argument, ich bin ja ein Muslime.

Meine Antwort: Eure Religion ist mir vollkommen egal – aber Euer Verhalten
nicht. Und ich beurteile Menschen nur nach ihrem Verhalten. Nicht das
Koranbuch zertrümmert Einrichtungsgegenstände, mordet, stiehlt… sondern
der Mensch. Wenn die Moslems nur nach dem Koran leben wollen, dann sollen
sie es, aber nicht bei uns – Punkt.

Sie hatten ihre Chance, und haben sie verspielt.

3 Kommentare zu “Doku : Wir werden nicht gefragt – Bürgerproteste gegen Flüchtlingsghettos

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