FAKT | Das Erste – Gewalt von Links

 

In der Flüchtlingsdebatte gibt es fast keine Zwischentöne,
sondern nur Extreme. Rechte haben das mehrfach offen auf
der Straße gezeigt.

Aber auch die Linken scheuen keine Gewalt.

Nach neuen Unruhen im „Flüchtlingslager“ : Einwohner von Calais fordern Einsatz von Militär

 

Nachdem am Wochenende Bewohner des Flüchtlingscamps von Calais
versuchten eine Fähre nach Großbritannien zu stürmen, kam es zu
Unruhen und Auseinandersetzungen mit der Polizei.

Die Anwohner der franzsöischen Ortschaft sind mit der Situation
immer unzufriedener, demonstrierten gegen die Zustände und fordern
den Einsatz des Militärs.

Der wahre Grund der 40 Stunden Woche und warum wir Sklaven der Wirtschaft sind

Ouvrier-Hydraulic-Machinery-1900_Fonds-Hydraulic-Machinery-Écomusée-du-fier-monde-650x250Wirtschaftliche Ausbeutung oder auch Lohnsklaverei bezieht sich auf die völlige
und unmittelbare Abhängigkeit des Einzelnen von seinem Lohn, um zu überleben.
Obwohl die Menschen immer schon arbeiten mussten, um ihr Auskommen zu sichern,
leben wir heute in einer Kultur, die uns glauben machen will, dass wir
wirtschaftliche Freiheit besitzen.

In Wahrheit allerdings, was den meisten Bürgern nicht bekannt ist, sind wir in
Sklaverei geknechtet. Wir akzeptieren eine 40-Stunden-Arbeitswoche mit geringem
Stundenlohn automatisch als normal, obwohl viele Überstunden machen und trotzdem
um das Überleben kämpfen.

Es gibt auch solche, die genug verdienen, um komfortabel zu leben. Aber es gelingt
ihnen nicht, weniger Stunden zu arbeiten – entweder arbeitet man 40 Stunden pro
Woche, oder man bekommt gar keine Arbeit. Wir unterwerfen uns einer Kleiderordnung,
Zeiten für Arbeitsbeginn und Feierabend, wann wir essen dürfen und sogar wann wir
auf die Toilette gehen dürfen. Wie ist es dazu gekommen, dass wir all das zulassen?

Die 40-Stunde-Woche entwickelte sich während der Industriellen Revolution in England,
als die Arbeiter zwischen 10 und 16 Stunden pro Tag schufteten und eines Tages zu
protestieren begannen. Die Arbeitssituation für Amerikaner verschlechterte sich
ebenfalls und ab 1836 verlangte die Arbeiterbewegung in ihren Veröffentlichungen
ebenfalls eine 40-Stunden-Woche.

Die Bürger waren in beiden Fällen so überarbeitet, dass ein Acht-Stunden-Tag nur
zu gern akzeptiert wurde. Dieses System ist heute nicht mehr notwendig, wenn es
das überhaupt jemals war, aber wir akzeptieren es immer noch aufgrund der
Auswirkungen unserer kapitalistischen Gesellschaft.

Viele Faktoren trugen zur Entstehung unseres derzeitigen wirtschaftlichen Systems
bei und zu unserer anhaltenden Akzeptanz der 40-Stunden-Woche, wobei die drei
ausschlaggebenden Faktoren Konsumverhalten, Inflation und Schulden sind.

Zunächst ist es wichtig, dass wir den Begriff Inflation genau
verstehen, welche Auswirkungen sie hat und wie sie zu Schulden führt.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Der Wächter

Calais: Eskalation bei Kundgebung für „Flüchtlinge“ – Anwohner zielt mit Waffe auf Calais-„Flüchtlinge“

 

Am Samstag ist es in Calais zu einer angespannten Lage bei einer Pro-Flüchtlingskundgebung
gekommen. Wütende Flüchtlinge sind zu sehen, wie sie auf einen Mann zulaufen und von eigenen
Leuten abgehalten werden, damit sie ihm nichts antun.

Was dazu geführt hat, ist nicht bekannt. Daraufhin folgen Wortgefechte zwischen dem
Mann und Teilnehmern der Kundgebung, teilweise fliegen Fahrradreifen in seine Richtung.

Dabei gerät er so in Rage, dass er sich mit den Flüchtlingen prügeln will und mehrfach
zurück gehalten werden muss. Inmitten der Spannungen kommt ein junger Mann, vermutlich
der Sohn des Mannes, mit einem Gewehr aus dem Haus und zielt damit auf die Teilnehmer
der Pro-Flüchtlings-Kundgebung.

Mehrere Personen versuchen die Lage zu entspannen und zu schlichten, was ihnen letztendlich
auch gelingt. Der Mann und der Junge mit seinem Gewehr befinden sich am Ende beide wieder
im Haus und auch die Teilnehmer der Kundgebung ziehen sich zurück.

Russland-Deutsche fordern Ende der Asyllawine

 

Nach der mutmaßlichen Vergewaltigung der 13-Jährigen Lisa in Berlin
fordert der Internationale Konvent der Russland-Deutschen ein Ende
des Asylchaos-Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).

„Es darf kein einziger mehr aufgenommen werden, so lange man mit dieser
Millionen, die man jetzt schon im Land hat, nicht eine entsprechende
Ordnung kriegt“, sagte der Vorsitzende des Konvents, Heinrich Groth,
gegenüber dem COMPACT-Magazin.

Zugleich forderte er eine „totale Änderung“ der „gesamten Migrationspolitik“.

Groth äußerte sich am Rande einer Demonstration, bei der mehrere Tausend
Menschen – darunter viele Russland-Deutsche – am Sonnabend vor der Berliner
Kanzleramt ihr Solidarität mit der 13-Jährigen ausdrückten.

Zugleich protestierten sie unter lauten „Merkel muss weg“-Rufen
gegen den unbegrenzten Zuzug illegaler Einwanderer nach Deutschland.

Frei.Wild – Unrecht bleibt Unrecht

 

Nein Wir werden keine Armlänge Abstand halten wie
von Kölns Oberbürgermeistern Henriette Reker gefordet.