Archiv für den Monat Januar 2016
Potsdam : Zusammenstöße zwischen AfD-Gegnern (ANTIFA) und der Polizei
Gestern sind Zusammenstöße zwischen Demonstranten, die sich
gegen die zeitgleich stattfindende AfD-Kundgebung versammelt
haben, und der Polizei in Potsdam ausgebrochen, bei dem Versuch
die AfD-Veranstaltung zu stören.
Kölner Karnevalswagen 2016 der Geilheimer Feuerwehr
Quelle : Hartgeld.com
Lügenpresse ..
Neues aus Absurdistan : Polizei durfte Nordafrikaner nicht „Nordafrikaner“ nennen
Auf Druck der Antidiskriminierungsstelle des Bundes durfte die Polizei in
Nordrhein-Westfalen im vergangenen Sommer Nordafrikaner nicht Nordafrikaner
nennen. Eine Warnung vor „meist nordafrikanischen“ jungen Männern musste
die Polizei wieder zurücknehmen. Dies geht aus einem Schriftwechsel
zwischen der Behörde und dem Dortmunder Polizeipräsidium hervor.
Die Beamten aus NRW wollten die Bürger eigentlich in einem öffentlichen
Warnhinweis vor Taschendieben warnen. In einer Pressemitteilung vom 19.
Juni 2015 wiesen die Beamten auf erhöhte Aktivitäten von „Antänzern“ hin.
Dabei gehe es um „Sachverhalte, bei denen sich (meist nordafrikanische)
junge Männer… an ausgewählte Opfer ‚herantanzen’, sie so ablenken, um
dann Geldbörse oder Handy zu entwenden“, hieß es in der Pressemitteilung.
Bundesbehörde schützt Nordafrikaner
Mitte Juli erhielt das Polizeipräsidium daraufhin ein Schreiben von
der Antidiskriminierungsstelle, die im Bundesfamilienministerium
angesiedelt ist. In dem Schreiben bezeichneten es die Beamten als
fraglich, ob die besagte Pressemitteilung mit den Leitlinien der
Polizei von NRW übereinstimmt.
„Es besteht die Gefahr, dass hierdurch diese Personengruppen
in der Bevölkerung unter Generalverdacht gestellt werden. Wir
regen an, den Hinweis auf die nordafrikanische Herkunft aus
der Pressemitteilung zu streichen.“
Dieser Anregung kam die Dortmunder Polizei nach und entfernte nachträglich
den Hinweis auf „nordafrikanische Tätergruppen“. Ein Polizeisprecher sagte
dem Focus, dass aufgrund des Eingriffs der Antidiskriminierungsstelle „nicht
auszuschließen war, dass unsere Formulierung in der Pressemeldung als
diskriminierende Äußerung missverstanden werden könnte“.
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hält ihr Eingreifen zum Schutz der
Nordafrikaner vor Diskriminierung bis heute für richtig. Ein Behördensprecher
sagte, in der Dortmunder Mitteilung sei „pauschal und unnötigerweise“ vor
einer ethnischen Gruppe gewarnt worden.
Dass „pauschal und unnötigerweise“ vor einem Geschlecht, nämlich vor
„Männern“ gewarnt wurde, daran störte sich die Antidiskriminierungsstelle
natürlich nicht. Denn das einzige Ziel der Bundesbehörde ist natürlich
nichts anderes, als die Überwachung der Political Correctness.
Die vorgeschriebene politische Korrektheit ist einer der Gründe,
warum eine wachsende Zahl von Polizisten mit ihrer Geduld am Ende ist.
Kriminelle Ausländer nehmen die Kollegen massiv in Anspruch. Doch Politik
und Polizeiführung sind vor allem damit beschäftigt, die Zustände zu vertuschen.
Quelle : Berlin Journal
Die Halbwertszeit deutscher Treue
Erinnern wir uns. Während im Oktober 1989 auf dem anderen Ufer der Spree bereits
demonstriert wurde, die Polizei die Knüppel schwang und Zehntausende auf dem Weg
nach Ungarn und Tschechien waren, wurde im Ostberliner Palast der Republik der 40.
Jahrestag der DDR gefeiert.
Honecker holte den Sekt raus und stieß mit dem Führungszirkel unbeeindruckt an.
Vorwärts immer, rückwärts nimmer. Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs
och Esel auf. So die damaligen Parolen.
Der 28. CDU-Parteitag am 15. Dezember 2015 in Karlsruhe war aus dem selben Holz
geschnitzt. Während sich einige Jungaraber auf Sylvester vorbereiteten und tausende
Kommunen mit letzten Kräften Container bereitstellten, wurde der Parteitag mit
Durchhalteparolen gefüttert. Wir schaffen das.
Daß die SED eine überalterte und überforderte Führung hatte, war jedem bekannt. Die
Zeitungen druckte sich das Politbüro selbst und das Fernsehen war von roten Papageien
bevölkert. Eine zeitgenössische Anekdote reflektierte das:
Tagesordnung der Politbüro-Sitzung: Absingen des Lieds „Wir sind die junge Garde
des Proletariats“, Danach Ausgabe der in Afghanistan erbeuteten Herzschrittmacher.
In den unteren Rängen der SED gingen zahlreiche Funktionäre mit geballter Faust
in der Tasche umher: Sie sahen ihre Pfründen durch Mißmanagement gefährdet.
Aber sie konnten nichts dran ändern.
Ähnlich ist die Lage in der CDU. Im Vorstand sind mit einer Ausnahme nur Vasallen
versammelt. Die Führung bespiegelt sich mit CDU.TV. In den unteren Rängen der CDU
rumort es: Die lokalen Notabeln haben Angst vor den nächsten Wahlen und sehen ihre
Pfründen gefährdet. Aber ihr Murren ändert nichts.
Der Parteitagsantrag der Kanzlerin zur Asylkatastrophe wurde mit 999 : 2 Stimmen
angenommen. Die Stalinisierung der Union ist ein gutes Stück vorangekommen.
Die CDU hat, wie jede ewige Regierungspartei in Deutschland, einen hauptamtlichen
alles durchdringenden Apparat entwickelt, um das Parteivolk zu dominieren und an der
Nase herumzuführen. Die Medien stützen das. Viele innerparteiliche Diskussionen werden
unter Hinweis auf die Presse und das Fernsehen abgewürgt.
Eine lebhafte Diskussion würde für eine Partei kein gutes Bild machen. „Heckenschützen
auf dem Parteikongress“, „Schlammschlacht in der Partei“, „Flügelkämpfe in der Fraktion“.
Das sind die Headlines, vor denen sich alle Parteien fürchten. Schon ein Wahlergebnis für
ein innerparteiliches Amt, bei dem weniger als 90 % der Stimmen erreicht werden, wird von
den Medien als Klatsche behandelt.
Vor Parteitagen werden die Delegierten aufgefordert, nach der Rede des Großen
Vorsitzenden aufzustehen und minutenlang zu klatschen. Tatsächlich haben die
Journalisten Stoppuhren dabei und messen, ob es fünf oder sieben Minuten Beifall waren.
So etwas gehört eigentlich nach Pjöngjang oder Havanna.
Der ansonsten eher regierungstreue WELT-Reporter Robin Alexander schrieb über den CDU-
Parteitag in Karlsruhe: „Wer CDU-Parteitage übersteht, der weiß, wieso Veteranen wie
der ehemalige US-Präsidents „chaftskandidat John McCain so politikfest sind.
Der kennt Schlimmeres – er wurde als Kriegsgefangener gefoltert.“
Jubelfeiern und Jubelparteitage halten den Gang der Geschichte nicht auf. Ein halbes
Jahr nach der Kommunalwahl vom Frühjahr 1989 mit 99 % Zustimmung für die Kandidaten
der Nationalen Front löste sich letztere Institution auf. Nicht einmal zwei Wochen
nach dem Republiksgeburtstag war Revolution.
Honecker stürzte am 18.10.1989. Eine treulose Schauspielerin, die am 7. Oktober
noch mit Erich auf 40 Jahre angestoßen hatte, forderte am 4. November auf dem
Alexanderplatz die ganze Führung zum Rücktritt auf.
Folgende Faustformel gilt immer noch :
Je hundertprozentiger die Zustimmung zu einer Katastrophenpolitik,
desto geschwinder erfolgt der Untergang der Verantwortlichen.
Auch rund um Kanzlerin Frau Dr. Merkel wird es in
der Stunde der Not keine Nibelungentreue mehr geben.
Bibi Wilhailm – Ihr macht Deutschland kaputt !
Die Meinung einer Jugendlichen.
Anmerkung :
Die Bundesdeutsche Meinungsmafia ist auch bei diesem Video unterwegs.
Fratzenbuch Account von Bibi Wilhailm gesperrt etc.
Also sichert euch bitte das Video und verteilt es.
Sollte es bei Youtube wieder verschwinden hier das 1. Backup :
Demo Sold für die Antifa
Ein lustiger Juso-Antrag – Teils politisches Kabarett, teils nahe an der
Berufsdemonstranten-Realität – Was ein verlorener USB-Stick verriet – Wie
die Söldnertruppen der Gegen-Demos organisiert und bezahlt werden
Es gibt diesen schönen uralten Satz „Es ist schwer keine Satire zu schreiben“. Wem es
nicht gelingt, seine altsprachliche Bildung zu unterdrücken, zitiert ihn lateinisch:
„Difficile est satiram non scribere.“ Er stammt vom römischen Satirendichter Decimus
Iunius Iuvenalis, kurz Juvenal genannt. Man zitiert ihn üblicherweise zu einem Vorgang,
der so unglaublich erscheint, dass man sich am liebsten über ihn nur lustig machen möchte.
Doch was dann, wenn der Vorgang selbst eine Satire ist, also (vielleicht) gar nicht ernst
gemeint ist? Was nämlich soll man davon halten, wenn einem Parteitag ein Antrag vorliegt,
jene Menschen, die schon bisher als Gegendemonstranten bezahlt werden, besser zu bezahlen,
damit sie die Lust nicht verlieren, die Demos politischer Gegner massiv zu stören?
Wohl möchte man dergleichen zunächst für nicht wahr halten. Wohl wäre es doch auch unklug,
mittels Antrag öffentlich zu bekunden, dass die heute üblichen Gegendemonstranten nicht
Normalbürger, sondern für die Gegen-Demo auf die Straße geschickte bezahlte Truppen sind.
Wohl wäre das zudem als Bestätigung dessen zu sehen, was bisher nur als Vermutung geäußert
wurde, zwar nicht exakt belegt, aber nicht unplausibel. Und doch macht jetzt ein solcher
Fall von sich reden. Der Vorgang liegt schon fast ein Jahr zurück, nur durch einen Zufall
wurde er so viel später publik.*)
Es handelt sich um die Delegiertenkonferenz der Jungsozialisten in der SPD (Jusos) von
Sachsen-Anhalt am 27. und 28. Juni 2015 in der Stadthalle von Magdeburg mit 60 Delegierten
und zahlreichen Gästen. Wie bei solchen Veranstaltungen üblich formulieren die Mitglieder
Anträge, über die abzustimmen ist. Der Übersichtlichkeit halber stellt man sie zu einem
„Antragsbuch“ zusammen. Das Juso-Antragsbuch von damals führt insgesamt fünfzig Anträge auf.
Darunter ist auch einer mit der Nummer C8 auf Seite 26. Seine Überschrift lautet
„Demo-Sold erhöhen – Demokratie stärken“. Hier der Antrag im Wortlaut :
Erhöhung des Demo-Soldes auf 45 Euro je Stunde verlangt
„Die Jusos unterstützen die Arbeit der ‚Gewerkschaft antifaschistischer Berufsdemonstranten’.
Um der zunehmenden Belastung entgegen zu wirken und um dem Gesetz des freien Marktes nach
Angebot und Nachfrage angemessen Folge zu leisten, fordern wir eine Erhöhung des “Demo-Sold”
auf 45 Euro pro Stunde, um auch weiterhin eine permanente Bereitstellung von 48 Bussen mit
willigen Berufsdemonstranten zu garantieren.
Die Sicherheitskontrollen an den Antifa-Geldausgabestellen der lokalen SPD-Gliederungen
müssen entsprechend verstärkt werden. Zusätzlich zu dieser Erhöhung regen wir Jusos eine
Erhöhung der Verpflegungs- sowie der Übernachtungspauschale an, um auch hier den
gestiegenen Anforderungen an unsere Mitglieder gerecht zu werden.
Begründung: Die besagte Lohnerhöhung für akkreditierte DemonstrantInnen wurde vom alliierten
Kontrollrat auf seiner 2342. Sitzung empfohlen um einen reibungsintensiven Ablauf bei
Protestveranstaltungen aller Art zu gewährleisten. Die Abgaben in den Demonstrations-Veteranen-
Fond und Zuschläge für Feiertage (z.B. 1.Mai) bleiben hierbei unberührt.“
Politisches Kabarett zum Amusement der Delegierten
Man kann den Antrag für bare Münzen nehmen – weil man sich inzwischen alles vorstellen
kann – oder auch nicht. Wer noch Herr seiner sieben Sinne ist, wird darin politisches
Kabarett sehen, gekleidet in einen formellen Antrag, gedacht zum Amusement der Delegierten,
witzig, zum Kaputtlachen.
Für diese Version spricht vor allem der Jux mit der 2342. Sitzung des alliierten Kontrollrates.
Diesen Kontrollrat gibt es nicht mehr, denn seit 1990 (mit
dem 2+4-Vertrag zur deutschen Vereinigung) ist er aufgelöst.
Wie der Antrag damals in Magdeburg aufgenommen wurde, was mit ihm geschah, ist bisher nicht
bekannt. Das spielt auch keine sonderliche Rolle. Doch enthält er einen ernstzunehmenden Kern.
Dazu sei auf einen Bericht der linken Berliner tageszeitung
(taz) „Demo-Geld für Antifas“ vom 15. Januar verwiesen.
Den kompletten Artikel findet Ihr hier : kpkrause.de
Christoph Hörstel : Gewaltige Dinge sind im Gange! Bunker für Eliten und EMP-Szenarien
Christoph Hörstel im Interview mit dem Deutschen Service des iranischen Staatsrundfunks
IRIB. Die geheimen Pläne der Eliten! Sie lassen sich Bunker bauen und komplett ausstatten,
alle Städte sind untertunnelt! Szenarien existieren für ein EMP (Elektromagnetischer Impuls),
dass die ganze Elektronik lahmlegen soll.
Demonstration : Zukunft Heimat – 23.Januar 2016 – Lübbenau / Spreewald
Es geht um unser Land, es geht um unsere Kinder. Die Bundesregierung hat die
Kontrollen über unsere Grenzen aufgegeben. Seit dem 4. September 2015 lässt
sie unter Berufung auf die sogenannte „Flüchtlingskrise“ Hunderttausende aus
sicheren Drittstaaten unbegrenzt und ungehindert nach Deutschland einwandern.
Damit setzt sie unsere Zukunft aufs Spiel…
Weitere Infoamationen findet Ihr hier : Zukunft Heimat

