Koran oder Grundgesetz? – Für Gutmenschen keine Frage…

Gemessen am Wissen, das allen Mitteleuropäern zur Verfügung steht, kann die Bevölkerung Deutschlands unmöglich als aufgeklärt bezeichnet werden. Insofern würde ich es noch nicht einmal wagen zu behaupten, dass das gegenwärtige durchschnittliche Bildungsniveau eines Mitteleuropäers über dem des Neandertalers anzusiedeln ist.

Dieser Mangel an Bildung und logischem Denkvermögen bei gleichzeitiger allgegenwärtiger Indoktrination der Illusion, dass es sich beim Mitteleuropäer von heute um den aufgeklärtesten, bildungsstärksten und schlausten Menschenschlag seit Menschengedenken handeln würde, wird mancherorts auch als Wohlstandsmüll bezeichnet. Eine durchaus zutreffende Bezeichnung, wie ich meine. Denn der durchschnittliche Mitteleuropäer sieht sich allzu gern auf einer intellektuellen Stufe mit Goethe oder Nietzsche, ist dabei aber dümmer als das die sprichwörtliche Polizei erlaubt. Dem Selbstbetrug sind jedenfalls kaum Grenzen gesetzt. Oder anders ausgedrückt, gegen Dummheit ist noch kein Kraut gewachsen. Dieser kollektive und als Massenwahn zu bezeichnende Selbstbetrug ist definitiv eine Schwäche der Europäer, die sie sowohl auf ideologischen Irrwegen wandeln lassen als auch für Kulturfeinde angreifbar machen.

Ohne Frage haben die Europäer sehr kluge Köpfe hervorgebracht. Doch die Masse war schon immer den Propheten – zu denen ja auch die meisten Politiker gehören – mehr als den Philosophen zugetan. Schon deshalb verwundert die derzeit stattfindende Renaissance der Religionen nicht wirklich. Und es lässt sich auch nicht wirklich über den von Selbsthass beeinflussten Wohlstandsmüll unserer Tage wundern und darüber, dass dieser sich freiwillig einer Kultur unterwirft, die keine Philosophen, sondern nur Propheten hervorbringen konnte, dafür aber das Köpfen von Philosophen als heiliges Werk befiehlt.

Es folgen ein paar kurze Anmerkungen zum Video, das unten im Beitrag zu sehen ist.

Deshalb ein dreifaches Heil Merkel auf den Religionsunterricht an deutschen Schulen. Besonders auf den, der von Islamisten durchgeführt wird.

Die historischen Vorbilder des pervertierten Antifaschismus von heute hätten sich wohl kaum mit einem „EURE KINDER LESEN ‚MEIN KAMPF‘- Plakat ausgestattet und schon gar nicht damit eine Veranstaltung von liberalen Kriegsgegnern zu verhindern gesucht.

Falls es sich jedoch bei der Person mit dem Plakat um eine Dschihadistin handeln sollte, dann würde ich das Plakat als dreisten zynischen Beitrag werten. Andernfalls würde ich der Person mit dem Plakat dringend das Lesen des Korans empfehlen oder beim nächsten Mal gleich ein Plakat mit der Aufschrift „Ich bin subblöd“ benutzen, weil dann das intellektuelle Niveau der Trägerin noch deutlicher zur Geltung kommt.

Nicht zum ersten Mal fällt mir auf, dass in den gegenderten Kreisen zwar jede Form der Sexualität, insofern diese auch nur abnorm genug ist, über die normalen Formen der Sexualität gestellt wird, andererseits aber das harmlose Wort „Ficken“ bereits dermaßen negativ besetzt wird, als wäre Sexualität an sich etwas Abartiges und Verachtungswürdiges.

Logik ist bekanntlich keine Stärke der Gutmenschen. Und so wird man auch in Zukunft dem aus dem US-amerikanischen Kulturimperialismus gedankenlos übernommenen „Fuck you“ begegnen. Da dieser Ausdruck immer nur als Beschimpfung verwendet wird, ist nicht davon auszugehen, dass sich der im Bild zu sehende geborene Selbstbefriediger Sorgen um die sexuelle Ausgeglichenheit des politischen Gegners machen würde, in dem er diesen zur Masturbation auffordert.

Mohammed ist ebenfalls tot! Ob der Unterbelichtete sich traut, das seinen unrasierten geistlichen Brüdern in Bettlaken zu verkünden? Deutschland ist Scheiße, ihr seid die Beweise rufen sie, während sie saudi-arabische Verhältnisse schaffen wollen und etablieren helfen. Geht’s noch deutlicher?! Im Angesicht solcher Idioten wünscht man sich temporär angewendete saudi-arabische Verhältnisse. Schließlich soll sich der germanophobe Plebs schon jetzt heimisch fühlen können.

Ein bezeichnendes Bild. Zwar gilt Nietzsche den Antifas als philosophischer Wegbereiter des Nationalsozialismus, doch kopiert man ohne den Zusammenhang zu begreifen seine Formel „Gott ist tot“ in der christlich abgewandelten Variante „Jesus ist tot„. Im Islam gilt Jesus nun mal nicht als Gott, sondern als muslimischer Prophet, der von den Christen vereinnahmt und missgedeutet wurde.

Wer mich kennt, weiß, was ich vom Märchen von Jesus (Goethe) halte. Das tut aber hier nichts zur Sache. Hier möchte ich lediglich auf das Paradoxon verweisen, dass die Antifa zwar vorgibt Rassismus, Sexismus, Intoleranz und Imperialismus bekämpfen zu wollen, sich aber für die Ausbreitung einer artfremden Religion einsetzt, die für all das steht. Bei genauerer Hinsicht löst sich allerdings das vermeintliche Paradoxon auf, denn die Antifa selbst steht für all das, was sie zu bekämpfen vorgibt. Wer wundert sich da noch über die Verschmelzung mit dem Islamismus und das vom vereinigten Gutmenschentum jede echte Islamkritik bekämpft wird? Und sei es durch das Begehen von schweren Straftaten bis hin zu Mord oder die Abschaffung der Bürgerrechte.

Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Leider gehört es zum Alltag in Deutschland, dass ein Teilnehmer einer von der Polizei per Grundgesetz zu schützenden Versammlung von der selben Polizei daran gehindert wird, sich argumentativ und schlichtend gegenüber den Gegnern der Veranstaltung zu verhalten, geschweige denn sein Bürgerrecht in sicherer Atmosphäre zu beanspruchen.

Die Polizei macht sich regelmäßig durch Duldung und Unterlassung zum Erfüllungsgehilfen der Gegner der staatlichen Ordnung. So vermeidet sie zum Beispiel die Anwendung polizeilicher Mittel zur Prävention in Form von Platzsperren, Meldepflicht und Aufenthaltsverboten selbst bei polizeilich bekannten Intensivstraftätern. Somit nimmt sie das aus polizeilicher Sicht kalkulierbare und deshalb zu verhindernde vorsätzliche Begehen von Straftaten billigend in Kauf. Dabei setzt sie die gesetzestreuen Bürger unnötigen und vermeidbaren Gefahren aus. Gefahren, die nicht theoretisch sind, sondern in der Praxis nachweislich existieren. Wenn sich die Polizei regelmäßig zum Sündenbock und Prügelknaben linksextremer und islamistischer Extremisten und derer Freunde machen lässt, dann ist das die eine Sache. Eine andere Sache ist aber, dass das nicht die Aufgabe der Polizei sein darf. Denn die hat lediglich für Recht und Ordnung zu sorgen.

Passenderweise wurde die Maßnahme der Polizei von den Unterstützern des Dschihads und der Scharia durch das Krakeelen der Phrase „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“ begleitet. Wenn es nicht so traurig wäre, würde ich nur noch lachen. Den geistig Umnachteten ist auch nichts zu peinlich. Sie bedienen sich der Methoden der Nazis, um das zu fordern, was auch die Nazis für ihre Gegner forderten. Sie nennen sich dabei aber stets Anti-Nazis. Der Polizei sei ins Stammbuch geschrieben, dass das Krakeelen sinnbefreiter Phrasen in der Öffentlichkeit kein Bürgerrecht darstellt. Schon gar nicht, wenn das Krakeelen einzig der Abschaffung von Bürgerrechten dienen soll. Dann ist das Krakeelen, gleiches gilt für alle anderen damit verbundenen Straftaten, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern.

Einfach machen, ihr dummen Gören! Keinen Menschen würde es stören, wenn er auf euren Müll verzichten könnte – Übrigens hat hier das Bildungssystem gänzlich versagt. Das Grundgesetz konnte nicht vermittelt werden.

Wir kennen die Bilder aus anderen europäischen Ländern, wo die Polizei sich deutlich zu den Bürgerrechten und zu Recht und Ordnung bekennt. Bilder, auf denen man Polizisten sieht und nicht etwa Kampfroboter. Ich rede von Polizisten, die ihre Helme in der Hand tragen und Seite an Seite mit dem Volk spazieren gehen. Polizisten, denen der Erhalt von Demokratie und Freiheit wichtiger als die Unterstützung der Feinde von Demokratie und Freiheit sind. Deshalb zeige ich kein Verständnis für Leute, die meinen, man müsse auf seine Bürgerrechte, aber nicht auf die Gefahren für Gesundheit und Leben verzichten, wenn man dieser eidvergessenden Polizei nur ein Lächeln abgewinnen kann.

Der Mann im Video, der vom Polizisten abgeführt wird, sollte sich einmal fragen, welchen Sinn es macht, Polizisten gegenüber überfreundlich zu agieren, die auf seine Kosten mit seinen Feinden paktieren? Ein sachlicher Ton im Umgang mit dieser Polizei ist daher angebracht. Der Polizist in unserem Beispiel kann noch so freundlich tun, sein Handeln ist das nicht. Denn sein Handeln entspricht den Forderungen der Volksfeinde. In solchen Fällen ist es unerlässlich, den Polizisten an seine Pflichten zu erinnern und, falls dieser sich verweigert, dagegen juristische Maßnahmen in die Wege zu leiten. Der Mann hätte auf seinen Versuch, sich mit den dumpfbackigen Krakeelern vernünftig unterhalten zu wollen, verzichten sollen. Stattdessen hätte er die umstehende Polizei zur Erteilung von Platzsperren auffordern sollen. Denn wer stellt sich hier unter’m Strich betrachtet in wessen Dienst?

Koran und Grundgesetz schließen sich auch fernerhin einander aus.

Das Video:

 

3 Kommentare zu “Koran oder Grundgesetz? – Für Gutmenschen keine Frage…

  1. DAS was doch historisch UNBESTRITTEN ist
    nämlich ….
    dass jottes sohn jesus jenauso wie allahs sohn mohammed
    B E I D E aus dem heissen wüstensand kamen

    und
    beide in unmittelbarer nähe ihr jeschäft betrieben…
    oder falsch ???

    nun müsste nur noch nachjewiesen werden…
    dass beide auf der selben uni jewesen sind …..

    dann ..
    ja dann wäre doch alles klara ???
    oder ?

    meint opa jens
    an der westlichen ostsee im stab der HANSE

  2. Pingback: Koran oder Grundgesetz? – Für Gutmenschen keine Frage… | volksbetrug.net – Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

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