Israel unterstützt die Migrantenflut nach Europa

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Die israelische Regierung unterstützt aktiv die Migrantenflut nach Europa – während sie gleichzeitig sicherstellt, daß keine „Flüchtlinge“ aus der Dritten […]

Die israelische Regierung unterstützt aktiv die Migrantenflut nach Europa – während sie gleichzeitig sicherstellt, daß keine „Flüchtlinge“ aus der Dritten Welt nach Israel einreisen, und diejenigen, die es tun, werden ohne Prozeß in Lager gesperrt und deportiert.

Die schockierende israelische Heuchelei wird offenkundig, wenn zwei kürzliche Nachrichtenberichte verglichen werden: einer in der New York Times mit dem Titel „Israel’s Chilly Reception for Asylum Seekers“ („Israels frostiger Empfang für Asylwerber“) vom 31. Oktober 2015 und ein anderer im israelischen Nachrichtendienst Israel21c mit dem Titel „To the refugees it doesn’t matter that we’re Israeli“ („Den Flüchtlingen ist es egal, daß wir Israelis sind“) vom 20. September 2015.

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Der Artikel des Nachrichtendienstes Israel21c (eingerichtet vom ehemaligen Leiter von einer der prominentesten jüdischen Lobbies in Amerika, dem American Israel Political Action Committee AIPAC) enthüllt, daß die offizielle israelische Hilfsagentur IsraAID „Dutzende“ hauptberuflicher Mitarbeiter entlang der griechischen Küste und weiter im Inland stationiert hat.

Ihre einzige Aufgabe ist es, den an Land kommenden Invasoren aus der Dritten Welt materielle Hilfe und Unterstützung zu geben und ihnen weiter nach Deutschland zu helfen, enthüllt der Artikel.

 

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Unter den interviewten israelischen Juden befand sich die Managerin der globalen Programme von IsraAID, Naama Gorodischer, die auf der griechischen Insel Lesbos stationiert ist. Der Artikel prahlt damit, wie diese Juden ganz buchstäblich Drittweltler an Land und nach Europa zerren: Am 13. September, sagt der Artikel, „retteten Gorodischer und andere Helfer von IsraAID Neuankömmlinge, deren Boot gekentert war.“

Der Artikel von Israel21c gibt zu, daß diese „Flüchtlinge“ nicht alle aus Syrien stammen („Zusätzlich zu Irakern und Syrern gibt es Flüchtlinge aus Ländern einschließlich Afghanistan, Pakistan, Sudan und Somalia“), aber trotzdem sind Spezialisten „von Israel ausgesandt worden, um die Bedürfnisse Tausender von Flüchtlingen festzustellen, die aus Serbien nach Ungarn einzureisen versuchen.“

IsraAID liefert auch Nahrung, Wasser, Decken und „Journey of Hope“-Hilfspakete an Flüchtlinge in Griechenland und Serbien, fuhr der Artikel fort. Gleichzeitig verteilen sie „Dutzende von Babytragen und Baby-Tragetüchern, die von Israelis gespendet wurden.“

IsraAID-Mitarbeiterin Rachel Lasry Zahavi (links) gibt einem afghanischen Invasoren ihre „Baby Bjorn“-Trageschlinge.

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Übersetzung des obigen Artikelausschnitts:

ISRAAID vor Ort in Griechenland und Serbien/Kroatien

Am Mittwoch dem 2. September wurde das volle Ausmaß der sich an den europäischen Küsten entfaltenden menschlichen Tragödie global, als Bilder vom leblosen Körper des 3jährigen Aylan Kurdi die Schlagzeilen und die sozialen Medien der Welt eroberten und die Notlage der großteils syrischen Flüchtlinge ans Licht brachten.

Eine Woche zuvor wurden 71 Leichen in einem Lastwagen in Österreich gefunden, die zusammen mit Aylan Kurdi zu den mehr als 2600 hinzukamen, die in diesem Jahr bereits ihr Leben verloren hatten, von den massiven 300.000, die 2015 nach Europa übersetzten, was bereits um 50 % mehr sind, als im ganzen Jahr 2014 übersetzten.

Laut der Webseite von IsraAID gehört zur „Arbeit“ dieser Agentur ein „fortschrittliches Nothilfeteam“ vor Ort, das den Flüchtlingen medizinische und psychosoziale Grundunterstützung gibt, wie auch die Verteilung „sehr benötigter Notausrüstungsartikel, einschließlich Babytragetücher.“

Zusätzlich, sagt die Webseite von IsraAID, haben die Juden „eine Beurteilungs- und Hilfsmission nach Serbien und Kroatien geschickt, um sowohl die kurzfristigen als auch langfristigen Bedürfnisse der Flüchtlingspopulation festzustellen, die Europa durchquert“, und eine „mobile Hilfseinheit in Erwartung von Ungarns strengeren Grenzkontrollen“ losgeschickt.

Schlußendlich, prahlt die Verlautbarung von IsraAID, hat sie „ihre Arbeit zu Orten ausgedehnt, wo Flüchtlinge umgeleitet wurden, auf der kroatischen Seite der serbischen Grenze, an mehreren Transitpunkten, Bahnhöfen und Busstationen wie auch in Ad-hoc-Lagern, die entstanden. Am Höhepunkt befand IsraAID sich unter den ersten Agenturen, die über 11.000 Flüchtlingen Hilfe boten, die in weniger als 24 Stunden aus Serbien nach Kroatien wechselten.“

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Laut ihrer eigenen Webseite wird IsraAID finanziert vom israelischen Außenministerium, vom American Jewish Committee (AJC), vom American Jewish Congress, von der Ben-Gurion-Universität des Negev, von B’nai B’rith International, der Federation CJA (Combined Jewish Appeal, einer kanadisch-jüdischen Organisation), der Greater Miami Jewish Federation, der Universität von Haifa, der Jewish Federation of Cleveland, der Jewish Federation of Baton Rouge, der Jewish Federation of Greater Houston, der Jewish Federation of Greater Los Angeles, der Jewish Federation of Greater New Orleans, der Jewish Federation Greater Vancouver, der Jewish Federation of Greater Washington, der Jewish Federation of St Louis, der Jewish Federations of North America, Jewish World Watch, der Pears Foundation (geführt von der jüdischen immobilienbesitzenden Milliardärsfamilie in Britannien), The Pratt Foundation (einer australisch-jüdischen Organisation), The Ted Arison Family Foundation (Israels größte private Familienstiftung), dem Jewish United Fund/Jewish Federation of Metropolitan Chicago, der UJA Federation of Greater Toronto (United Jewish Appeal), der UJA Federation of New York und der North Carolina WNC Jewish Federation.

Sie listet auch eine Anzahl von „Partnern“ auf, die keine Spender sind. Die meisten dieser Organisationen sind christliche Kirchen, einschließlich der Mormonen, und zwei große protestantische und katholische Hilfsagenturen.

Währenddessen ist die israelische Regierung zu Hause aktiv an der Aussperrung und Deportation von „Flüchtlingen“ aus der Dritten Welt beteiligt – einer Politik, die das genaue Gegenteil jener von IsraAID in Europa ist – die sie direkt finanziert.

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Die New York Times stellt die Heuchelei in ihrem Artikel unabsichtlich bloß:

Israels Politik gegenüber afrikanischen Asylwerbern besteht darin, Druck auf sie auszuüben, daß sie sich selbst deportieren, oder wie es der frühere israelische Innenminister Eli Yishai ausdrückte, „ihr Leben elend zu gestalten“, bis sie aufgeben und sich von der Regierung deportieren lassen.

Die New York Times sagt weiters, daß die israelische Regierung alle Flüchtlinge offiziell als „Infiltratoren“ bezeichnet, und daß dies auch das Wort ist, das die israelischen Medien regelmäßig verwenden, um sie zu beschreiben.

Weiters bestimmt ein 2013 erlassenes Gesetz, daß alle männlichen Asylwerber automatisch und auf unbestimmte Zeit in einem Konzentrationslager festgehalten werden, das spezifisch für diesen Zweck in der Negev-Wüste eingerichtet wurde, weit entfernt von den jüdischen Zentren.

Dort werden ihnen 3.500 Dollar geboten, damit sie freiwillig in ihr Herkunftsland zurückkehren, oder in ein Drittland, für gewöhnlich Uganda oder Ruanda. Falls sie dieses Angebot ablehnen, werden sie kurzerhand deportiert.

Die Juden äußern sich recht offen zum Grund für ihre harte Vorgangsweise. Wie die New York Times sagt, warnte Premierminister Benjamin Netanjahu, daß die Ankunft von „Flüchtlingen“ ein „demographisches“ Risiko für Israel darstellt: „Falls wir ihr Einreisen nicht stoppen, könnte das Problem, das gegenwärtig bei 60.000 steht, auf 600.000 wachsen, und das bedroht unsere Existenz als jüdischer und demokratischer Staat“, sagte er.

Es ist also klar, daß die Juden – richtigerweise – verstehen, daß eine Masseninvasion aus der Dritten Welt ihr Land zerstören wird, und sie äußern sich sehr klar und offen über diese Tatsache.

Dennoch finanzieren und unterstützen sie genau zur gleichen Zeit aktiv eine Masseninvasion aus der Dritten Welt nach Europa – im vollen Wissen, daß dies Europa zerstören wird.

Diese offene Heuchelei kann kein Zufall sein: sie ist das Ergebnis einer böswilligen, vorsätzlichen Politik, die dazu bestimmt ist, Europa und die Europäer zu vernichten, während sie sicherstellt, daß Israel rassisch rein bleibt.

Quelle: schwertasblog

http://www.politaia.org/israel/israel-unterstuetzt-offiziell-die-invasion-aus-der-dritten-welt/

14 Kommentare zu “Israel unterstützt die Migrantenflut nach Europa

  1. Pingback: Jeder Dritte hält Integration für unmöglich | inge09

  2. dass die Zionisten das sagen haben in den USA ist hinlänglich bekannt und dass die USA/Israel die migrantenflut bewerkstelligen und befürworten ist ebenso folgerichtig und damit wollen sie auch Deutschland versklaven und für ihre interessen benützen. und das machen sie schon seit geraumer zeit, jetzt wird es aber offensichtlich. und mit Merkel haben sie die richtige marionette an der kandare.

  3. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 1. März 2016 – Nr. 798 | Der Honigmann sagt...

  4. Pingback: Honigmann – Nachrichten vom 1. März 2016 – Nr. 789 | Terraherz

  5. Vgl. Netanjahu 2010: Illegale afrikanische Immigranten: Eine Gefährdung des jüdischen Charakter Israels.

    http://www.haaretz.com/israel-news/netanyahu-illegal-african-immigrants-a-threat-to-israel-s-jewish-character-1.302653

    bzw.

    http://www.uruknet.de/?p=68039

    Netanyahu: Illegal African Immigrants—A Threat to Israel’s Jewish Character. Prime Minister Urges Construction of Fence along Border with Egypt To Prevent Infiltrators from Entering Israel.

    By Barak Ravid

    July 18, 2010

    Prime Minister Benjamin Netanyahu said on Sunday that the recent „flood of illegal workers infiltrating from Africa“ into Israel was „a concrete threat to the Jewish and democratic character of the country.“

    [Also, »eine konkrete Gefährdung des jüdischen und demokratischen Charakters des Landes«; vgl. Migranten in Mitteleuropa als »konkrete Gefährdung« des deutschen und demokratischen Charakters des Landes. Weshalb wird das eine als legitim gebilligt—hat denn Merkel und ihr Multikultichor sich getraut, Netanjahu zu widersprechen?—und das andere Rassistimus und Extremismus, die »raus aus den Köpfen« der Menschen (Zitat der Adolf Eichmann Doppelgänger Heiko Maas) zu tilgen gilt? Im Gegenteil: Diese plumpen Kollektivschuldkomplexe ist es, was raus aus den Köpfen der Deutschen zu tilgen gilt.]

    Speaking at a meeting aimed at formulating Israel’s immigration policy, Netanyahu said that most Western nations have already taken action to prevent similar dangers. „It is inconceivable that Israel, the one country that faces more threats than any other in the Western world, has no defined immigration policy to protect our national and security interests. The issue has been ignored for many years, and my aim is to bring it to an orderly and responsible legislation by the end of this year, during the winter seating of the Knesset.“

    Six months ago, Netanyahu visited the area near the border between Israel and Egypt in order to examine the possibility of an Israeli fence along the border to prevent infiltrations. Netanyahu said this trip highlighted the need for such a fence. „The situation, from the point of view of terrorism and infiltrations, is more severe than I thought,“ he said.

    „We must man the region, and then it will be possible to minimize the terrorist infiltrations, as well as the smuggling of drugs and illegal workers,“ the prime minister went on to say. „If we don’t move forward with construction of the fence, the problem will only get worse.“

    „Infiltrations [into Israel] have become an entire industry,“ Netanyahu added.

    „The Egyptians are doing what they’re doing, but we can’t rely only on them. Egypt doesn’t oppose the construction of the fence and everything is settled under the framework of the peace treaty [between Israel and Egypt]. A country’s borders can’t be penetrable – it is a national threat,“ Netanyahu concluded.

  6. Verdacht: Russland schickt zusätzlich Menschen nach Europa
    http://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlinge-aus-russland-eu-kommissar-vermutet-russland-schickt-zusaetzlich-menschen-nach-europa_id_5314366.html

    Freitag, 26.02.2016, 07:57

    In Finnland und Norwegen kommen neuerdings immer mehr Flüchtlinge aus Zentralasien an. Viele dieser Menschen haben vorher jedoch bereits jahrelang in Russland gelebt. Dass sie gerade jetzt nach Europa kommen, sei kein Zufall, sagt EU-Kommissar Johannes Hahn. …

  7. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 1. März 2016 – Nr. 798 | ERWACHE!

  8. die Juden wollen einfach Ihr Versprechen Einhalten…das Deutsche Volk zu Vernichten….Merkel hilft Tatkräftig mit dabei…

  9. Jagd diese sogen. Flüchtlinge aus unserem Land, hier liegt definitive Asyl Betrug vor, wir das Volk sind in keinster Weise an dieses Schäbische Konstrukt GG für die BRD gebunden…dieses GG war eine Vorgabe der Siegermächte …Nichts geschieht aus Zufall

  10. Pingback: Puniarchiv: Russland und Deutschland haben ein Projekt zur Aufklärung der Schicksale von Kriegsgefangenen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs ins Leben gerufen | Freie Energie Alternativen – Neue Energie – Jahreslichter

  11. Pingback: Israel unterstützt die Migrantenflut nach Europa | volksbetrug.net | 1magyaremberblog

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