Merkel auf die Finger schauen : Wahlbeobachter werden !

 

Am 13. März 2016 stehen in den drei Bundesländern Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg
und Rheinland-Pfalz entscheidende Landtagswahlen an. Denn der Unmut Tausender Bürger
über die verheerende Asylpolitik der Regierung Merkel und das Desinteresse der Medien
und etablierten Parteien an den Sorgen des Volkes könnten am 13. März ein Ventil finden.

Aus der Krise könnte eine Wende werden!

Aufgrund bekannter Unstimmigkeiten bei Auszählungen der Vergangenheit – zuletzt in
Hamburg – müssen wir eine Befürchtung ableiten: Die herrschende Klasse wird vor
Betrug und Fälschung nicht zurückschrecken, um an der Macht zu bleiben.

Daher müssen wir Merkel und ihren Leuten am 13. März auf die Finger schauen. Wir zählen mit!

Wahlbeobachter werden unter : Wahlhelfer

Das droht mit TTIP & CETA : Konzerne klagen, wir zahlen !

 

Schiedsgerichte gelten vielen als große Bedrohung bei TTIP und CETA.
Seit Anfang der 90er Jahre ist die Anzahl der Klagen von Konzernen
gegen Staaten von null auf über 600 Fälle rasant gestiegen.

Anwälte, die für diese Klagen angeheuert werden, verdienen bis zu
tausend Dollar pro Stunde, ihre Kanzleien manchmal bis zu dreißig
Millionen Dollar pro Klage. Auch deutsche Kanzleien mischen mit im
großen Geschäft. 2011 haben 15 Schiedsrichter 55 Prozent aller Klagen
entschieden.

Oft wechseln sie die Rollen: Mal fällen sie den Schiedsspruch.
Ein anderes Mal vertreten sie die Investoren. Auf dem Feld der
Internationalen Schiedsverfahren herrscht deshalb Casinostimmung.

Banken, Hedgefonds und Versicherer investieren in diesen jährlich
wachsenden Markt. Denn die Prozess-Finanzierer versprechen hohe Renditen.

Und als Makler verdienen sie auch kräftig mit: Burford, der
größte US-amerikanische Prozess-Finanzierer, konnte seinen
Gewinn 2011 verneunfachen. Juridica, sein britischer Konkurrent,
einen Gewinnanstieg von 578 Prozent.

Das ist ein Milliarden-Geschäft.

Französisches Restaurant zeigt Zähne: „Banker nicht erwünscht“

 

Der französische Restaurantbesitzer Alexandre Callet hat vor
seinem Betrieb ein Schild mit der Aufschrift „Banker nicht erwünscht“
aufgestellt und stellt klar:

„Wenn ein Banker in meinem Restaurant essen möchte, muss er 70.000 Euro bezahlen.“

Dies ist genau der Betrag über den Callet einen Kredit für die Eröffnung
eines zweiten Restaurant beantragte, diesen jedoch von keiner Bank erhielt.

Der Franzose möchte erreichen, dass die Banker die
realwirtschaftlichen Folgen ihres Handelns zu spüren bekommen.

Operation Donnerschlag : Anonymous kündigt Vergeltungsschlag für Heute gegen das Merkel-Regime an

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Vor gut zwei Wochen sperrten staatliche Behörden die Facebookseite
Anonymous – mit über 1,8 Millionen Abonnenten, das wohl
reichweitenstärkste Oppositionmedium im deutschsprachigen Raum.

Grund für die Sperrung war nicht etwa ein sogenannter „Hassbeitrag“,
sondern die Veröffentlichung von hochbrisanten, als Verschlusssache
eingestuften Dokumenten, die das ganze Ausmaß politischer Verlogenheit
in Bezug zur selbstgemachten Asylkrise, offenbaren.

Ein Glücksfall könnte man meinen, doch eine breite öffentliche Diskussion
über diese Veröffentlichung blieb aus. Nur COMPACT und einige andere
alternative Medien, wie Kopp Online oder mmnews.de machten den Inhalt
der Dokumente publik:

Der politisch korrekte Mainstream hingegen schweigt dazu – bis heute.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Compact Magazin

Bargeldabschaffung : Schmutziges Geld

 

Die Bundesregierung nimmt den Kampf gegen den Terrorismus sehr ernst, so ernst,
dass sie eine Obergrenze von 5.000 Euro für Barzahlungen im Inland erwägt.

Oder gibt es vielleicht ganz andere Gründe für diese Überlegung ?

Etwa eine Ausweitung der staatlichen Kontrolle auf unser Privatleben und
unsere Finanzen. Sollten wir dieser Logik unserer Bundesregierung folgen,
so braucht es weit mehr als nur ein Verbot von Bargeld um den internationalen
Terrorismus zu bekämpfen.