Wir haben ein System, welches immer hektischer wird. Heute gibt es
den „Coffee to go“ und bald wird es den „Coffee to escape“ geben.
Andreas Popp kommt noch aus einer Zeit, wo es den „Coffee to sit“ gab.
Er meint, wir leben in falschen Paradigmen. Zum Beispiel, wenn uns ein
Politiker mehr Arbeitsplätze verspricht, und wir uns darüber freuen,
als wenn es nichts besseres als Arbeit gäbe.

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