Grüne verhöhnt Terror Opfer von Brüssel

 

Und wenn man denkt, es geht nicht mehr irrer, kommt eine Politikern
der Partei Die Grünen daher und legt noch einmal eine Schippe drauf.

Während die Welt noch geschockt ist von diesen neuen islamischen
Terror-Attentat in Brüsel, zwitschert eine Irina Studhalter folgendes:

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Man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen muss. Was für eine Verhöhnung
der Opfer, was für ein tiefer Kniefall vor dem Islam-Terror, der sich immer mehr
in Europa breit macht und in absehbarer Zeit mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit
auch wieder Opfer in Deutschland fordern wird, da sich bestimmt jede Menge IS-
Schläfer unter die Flüchtlinge gemischt haben und schon in den Startlöchern hocken.

Aber „rechtspolitische Hetze“, was immer das auch sein mag,
scheint für dieses kranke Hirn schlimmer zu sein.!

Und das ist die „Dame“ :

Jung, weiblich, sozial, grün: Ich bringe Farbe in die Politik!

Co-Präsidentin Junge Grüne Kanton Luzern
Vorstand Junge Grüne Schweiz
Bürgerrechtskommission Malters

http://www.jungegruene.ch/personen/irina-studhalter

Quelle : Journalistenwatch

Schwedische Filmcrew wird helligsten Tag von afrikanischen Asyltouristen angegriffen

 

Eine schwedische Filmcrew wurde nach dem die Polizei weg
ging am helligsten Tag von afrikanischen Asyltouristen angegriffen.

Und das gibt es nicht nur in Schweden :

Sogenannte „Flüchtlinge“ greifen die Polizei in Ungarn an.

Zwei ungarische Polizisten sind am Freitag leicht verletzt worden,
nachdem eine Gruppe von Flüchtlingen in einem Flüchtlingsaufnahmezentrum
in der ungarischen Stadt Hallasch Steine auf sie warf.

Auf den Aufnahmen der Überwachungskamera ist zu sehen, wie zwei Polizisten
aus dem Bild laufen. Gleich darauf folgen den beiden Polizisten weitere
Einsatzkräfte aus dem Flüchtlingsaufnahmezentrum.

Ins Bild kommen sie wieder mit einem verhafteten Flüchtling. Infolgedessen
bildet sich eine Ansammlung aus Polizisten und Asylbewerbern, die offenbar
nicht mit dem Vorgehen der Polizeikräfte einverstanden sind.

Dann greifen mehrere der Bewohner zu den Kieselsteinen auf dem Boden
und bewerfen die Polizisten. Medien berichten davon, dass der Streit
wegen dem Internetzugang im Aufnahmelager eskalierte.

Aufstehen gegen Rassismus : Sie können sich getrost wieder hinsetzen

karikatur-migranten_gewalt_justiz_wegsehenAufstehen gegen Rassismus’ ist eine Aktion pseudolinker Aktivisten gegen die AfD.
(,Pseudolinks’, weil sie die traditionellen linken Ideale längst verraten haben –
Eintreten für die Interessen der breiten Arbeitnehmerschicht, der Arbeitslosen, der
Rentner, Eintreten für Freiheit und Demokratie).

Sie können sich getrost wieder hinsetzen, weil es in der AfD keinen Rassismus gibt,
vielleicht abgesehen von wenigen Einzelnen, die auf ihren Ausschluss warten.

Rassismus’ ist die Diskriminierung anderer Menschen wegen äußerer Merkmale oder ihrer Herkunft.

Die AfD kann glücklich sein über diese Aktion, weil sie ein Stück weit die AfD-Programmatik
als zutreffend belegt: Der Aufruf führt kein einziges Beispiel für Rassismus der AfD an – weil
es keines gibt. Wenn einem Meinungen anderer nicht passen, man aber keine Argumente hat,
diffamiert man heutzutage munter drauflos und beweist damit seine Demokratie-Feindlichkeit.

Dies kann hier jedermann erkennen, wenn er denn will, und die AfD kann sich bestärkt fühlen in
ihrem Engagement für wirkliche Demokratie. Wenn sich die AfD gegen ,Überflutung’ (Helmut Schmidt)
durch “Flüchtlinge” wendet, die in Wirklichkeit in der Masse gar keine sind, tut sie das strikt
gemäß Grundgesetz und in Übereinstimmung mit ehemaligen Bundeskanzlern, allen kompetenten Fachleuten
sowie auch vielen unter uns lebenden Menschen mit Migrations-Hintergrund; mit ,Rassismus’ hat das
überhaupt nichts zu tun, auch wenn manche Menschen intellektuell nicht imstande sind, dies einzusehen.

Die AfD zeigt auch Möglichkeiten auf, wie man Menschen
besser und mit demselben Geld mehr Menschen helfen kann.

Etwas Zweites macht der Aufruf deutlich: Die Leute beanspruchen und fingieren eine haushohe
moralische Überlegenheit, spielen sich als Moral-Päpste auf. Das heißt: Sie sind übergeschnappt.
Die Einbildung einer solchen – völlig unbegründeten und unbegründbaren – Überlegenheit befriedigt
vermutlich ein psychisches Bedürfnis. Sie brauchen diese Einbildung, die besseren Menschen zu sein,
vermutlich für ihr Selbstwertgefühl.

Leider geht das auf Kosten anderer und auf Kosten der Demokratie – mit
bösartigen Unterstellungen  und Vergiftung der öffentlichen Diskussion.

Ohne dies wäre das übergeschnappte Verhalten nur erheiternd.

Die Aktion ,Aufstehen gegen Rassismus’ harmoniert mit dem Denunziations-Projekt ,Neue Rechte’
der Amadeu-Antonio-Stiftung unter Anetta Kahane, schon bei der DDR-Stasi als IM Victoria im
Denunzieren trainiert. Auch hier wird diffamiert, weil man keine Argumente hat. Das Projekt
soll Menschen, die nach dem Maßstab der Stiftung als »rechts« gelten, auflisten und deren
eventuelle Verbindungen untereinander oder in Organisationen, Parteien oder Bündnisse hinein
aufdecken.

Jeder mutige »Kämpfer gegen Rechts« kann sich an der Hatz beteiligen und dem Denunziationsaufruf
folgen. Konkrete Kriterien werden nicht genannt. Die Förderung mit Steuergeldern aus dem BMFSF (
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) ist natürlich verfassungwidrig; aber
dass sich Politiker heutzutage nicht mehr um das Grundgesetz kümmern, ist ja nach Vorbild Merkel
geradezu normal.

Bundesjustizminister Heiko Maas/SPD betreibt als ,Kampf gegen Hetze‘ selbst Hetze und
zensiert – auch verfassungswidrig – Facebook-Einträge. Ein Opfer ist Anonymous, gesperrt,
nachdem dort geheime Dokumente über das wahre Ausmaß und die Folgen der Massenzuwanderung
veröffentlicht worden waren (jetzt: http://vk.com/anonymous.kollektiv ).

Später sperrte die Heiko Maas unterstellte Facebook-Zensurtruppe die Administratoren der Pegida-Bewegung.

Schritt für Schritt werden Bürger mundtot gemacht, wird eine linksfaschistische Demokratur
etabliert. Es scheint, dass auch vom Bundesverfassungsgericht keine Hilfe zu erwarten ist
und nur noch die AfD diese Entwicklung stoppen kann, falls sie beizeiten stark genug wird.

Von Peter Wörmer

Quelle : Journalistenwatch

Landtagswahlen 2016 : Die AfD und der Wahlbetrug

20130924_Demokratie_Wahl_Wahn_MitbestimmungWas haben sich die etablierten Politiker und Medien nicht aufgeregt,
als Unterstützer der AfD aus guten Gründen nach Wahlbeobachtern gesucht
haben. Der „Focus“ schrieb damals :

Die Alternative für Deutschland (AfD) will bei den Landtagswahlen am 13. März
Beobachter in einigen Wahllokalen einsetzen – und stößt damit auf breite Kritik.

Der AfD-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg, Jörg Meuthen, verteidigte
die Entscheidung: Das sei kein Grund zur Aufregung, sondern „unser gutes
demokratisches Recht“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart.

Damit solle möglicher Wahlmanipulation vorgebeugt werden.

Auch in Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt gibt es entsprechende Pläne.

Das Vorhaben der rechtspopulistischen Partei stieß auf breite Empörung. Die
baden-württembergische Landeswahlleiterin Christiane Friedrich sagte: „Es ist
ein Unding, ehrenamtlichen Wahlhelfern aus der Mitte der Bürgerschaft
Wahlfälschung zu unterstellen.“ Solche Manipulationen seien ein Straftatbestand.

Landtagspräsident Wilfried Klenk (CDU) sagte, es sei „befremdlich,
den 80 000 Wahlhelfern im Land auf diese Weise Misstrauen entgegenzubringen“…

Und nun das:

Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am vergangenen Sonntag hat es in
drei Wahllokalen eine Panne zuungunsten der AfD gegeben. Einige Stimmen
wurden statt der AfD der Partei Alfa zugeordnet. Die Panne könnte auch
Auswirkungen auf die Sitzverteilung im Landtag haben.

Wie die Geschäftsstelle der Landeswahlleiterin am Freitag bestätigte, waren
in den betroffenen Wahllokalen die Zweitstimmen fürdie AfD der ebenfalls
neuen Partei Alfa zugeschrieben worden. Verursacht wurde die Pannen den
Angaben zufolge durch Übertragungsfehler oder dadurch, dass die beiden
Parteien, die jeweils erstmals bei der Landtagswahl antraten, verwechselt
wurden. Zunächst hatte die „Magdeburger Volksstimme“ darüber berichtet…

In der Stadt Merseburg muss jetzt dem Vorwurf eines mögliches Wahlbetrugs auf
den Grund gegangen werden. Leser Rüdiger Abitzsch hat sich an die MZ gewandt
und auf einen möglichen Betrug in einem Wahllokal in Merseburg-West hingewiesen.

Er selbst war bei der Auszählung zugegen. „Bei der Auszählung der Stimmen unmittelbar
vor mir musste ich plötzlich feststellen, das ein Stapel von vielen Zetteln aus der
Urne alle direkt nacheinander das gleiche Ergebnis hatten und mit exakt gleichen,
wie gedruckten Kreuzen versehen waren“, sagte er der MZ.

Es habe sich um Erst- und Zweitstimmen für die CDU gehandelt.

Das sei auch anderen Beobachtern nach seinem Hinweis aufgefallen…

Wahrscheinlich ist die AfD in Wirklichkeit die stärkste Partei
in Sachsen-Anhalt geworden. Aber wer will das schon zu lassen.

Das wäre doch viel zu demokratisch.

Quelle : Journalistenwatch

Deutschland 2016 – Aggressive „Flüchtlinge“

 

Zeigt eure Familie, euren Freunden und Verwanden das es nicht nur Flüchtlinge
gibt die wirklich FLÜCHTEN, die nach Schutz suchen… die sich nach Freiheit
sehnen… die alles dafür machen würden um in ruhe zu leben. SONDERN eben auch
die andere, sehr aggressive Seite der „Flüchtlinge“.

Sie schlagen jeden, egal ob Polizisten, Senioren, Frauen oder Kinder.
Sie Vergewaltigen sogar Frauen und Kinder. Haben kein Respekt gegenüber
der Polizei oder den Mitmenschen. Und SCHEIßEN wortwörtlich auf das
Gesetz und auf Deutschland!

DAS ist die traurige Wahrheit!

Post an den Wahnsinn (BILD Zeitung) – Grimmiger Sarkasmus von Thomas Böhm

bloed_zeitungDer von wild gewordenen Holzwürmern zerfressende Totenkopf der „Bild“, Franz Josef
Wagner, hat mal wieder an den Gittern seiner journalistischen Einzelzelle gerüttelt
und seinem Wärter in der Chefredaktion den Nachttopf gereicht, der uns nun den übel
riechenden Inhalt als neuen als Kommentar verkaufen will.

Wir müssen lesen:

„Die Flüchtlinge haben Euch zu Siegern gemacht. Euer Jubel bei jeder Hochrechnung
war wie auf einem Friedhof tanzen. Hahahaha lachtet Ihr, während in Idomeni ein
Baby über einer Pfütze gewaschen wurde.

Ich frage mich, was für eine Art Freude Ihr empfindet, wenn es anderen
Menschen schlecht geht und Ihr Euren Wahlsieg feiert. Ist das menschlich?

Wie kann man lachen, jubeln, wenn Frauen, Kinder, Rollstuhlfahrer, Babys am Verrecken
sind. 600 Flüchtlinge versuchten, über Matschfelder und über einen reißenden Fluss
nach Mazedonien, nach Europa zu kommen. Drei starben.

Der Jubel der AfD wird nicht lange dauern. Das Lachen der AfD ist ein unnatürliches
Lachen. Das Ur-Gefühl des Menschen ist das Mitgefühl, das Helfen. Unser Herz ist bei
dem Baby von Idomeni. Unser Herz ist bei den Toten, die gestorben sind im Grenzfluss
zwischen Griechenland und Mazedonien.

Unser Herz, hoffe ich, ist ein gutes Herz. Nicht alle, die die AfD wählen,
haben ein schlechtes Herz. Kommt zurück zur Liebe zwischen Menschen.“

Als ob sich Wagner jemals um das Schicksal anderer Menschen, insbesondere derjenigen,
die behaupten, sie wären Flüchtlinge, gekümmert hätte. Als ob Wagner jemals einem
anderen Menschen als sich selbst geholfen hat (und auch dabei kläglich gescheitert ist).

Selten so gelacht.

Außerdem übersieht „Springers Schandmaul“, dass es die Hexe Angela ist, die sich auch
nach diesen Landtagswahlen als Siegerin wähnt, ihren Flüchtlingskurs bestätigt sieht
und weiterhin mit ihren knochigen Fingern all die armen Hänsels und Gretels aus dem
Morgenland in ihr Pfefferkuchenhäuschen lockt und dabei vergisst, auf die Gefahren
am Wegesrand hinzuweisen.

Dass ausgerechnet einer wie Wagner von „Herz“ faselt, ist einfach nur irre, denn
bei ihm schlägt dieses Organ garantiert nicht am rechten Fleck, bei ihm pocht
allerhöchstens der Stalin-Orden – und das am linken Fleck. Und wenn Wagner das
Wort „Liebe“ in den Mund nimmt, meint er nichts anderes als das Zeugs, was zwischen
den Zähnen hängt und nach Fäulnis riecht.

All die armen Würstchen, die Wagner persönlich kennenlernen mussten, wissen, dass er
gerne, wenn er mal vom Würgehalsband des Verlages losgelassen wird, als Chefredakteur
seine Umgebung in ein Arbeitslager verwandelt und nur eine Flucht aus seiner folternden
Umklammerung die berufliche Existenz sichert.

Gelacht hat er sicherlich das letzte Mal, als er mit seinem Porsche ein
Eichhörnchen zu Brei gefahren hat – wobei wir dann auch schon beim Thema wären:

Wagner will dem kläglichen Rest der „Bild“-Leserschaft tatsächlich verklickern,
dass die AfD irgendetwas mit den von Gutmenschen indirekt „ersoffenen“ Flüchtlingen
von Idomeni zu tun hätten.

Das ist natürlich absolut irre, sozusagen im Kreis gedacht.

Denn wenn das so wäre, hätte Wagner auch indirekt Schuld an den weltweit gezählten
1,25 Millionen Verkehrstoten, weil er – egal in welchem Zustand – jede Nacht in
seinen Porsche steigt und ohne Erbarmen, ohne Gnade, eben nur  mit diesem grausamen
Lachen auf dem Weg ins heimatliche Wachsfigurenkabinett kräftig Gas gibt.

Aber bekanntlich rollt in einem hohlen Hirn die Marmel ganz besonders rund.

Bleibt allerdings die Frage, wie lange die „Bild“ eigentlich noch diese langsam dahin
siechende Witzfigur des deutschen Boulevards mit „überzuckerten“ Brotkrümeln füttern will.

Bis sich der letzte Leser mit der Zeitung die Hundescheiße von den Schuhsohlen kratzt?

von Thomas Böhm

Quelle : Journalistenwatch