Was unseren Polizisten zugemutet wird, ist im wahrsten Sinne des Wortes eine
Schweinerei. Diejenigen, die sich aufopfern, manchmal sogar ihr Leben riskieren,
um uns zu schützen, werden in der Merkel-Epoche wie der letzte Dreck behandelt :
Die Zimmer für die beiden Hundertschaften aus Nordrhein-Westfalen – sie gehören zu
dem Großaufgebot, dass den Besuch von US-Präsident Barack Obama absichern soll – waren
nicht nutzbar. In einem Facebook-Post der Jungen Polizei ist die Rede von „Erbrochenem,
Fäkalien und Sperma auf dem Boden und an den Wänden“. In der Kaserne, die als
Erstaufnahmeeinrichtung des Landes für Flüchltinge genutzt wird, seien Matratzen,
Kissen, Bettdecken und deren Bezüge voller Haare, Blut und Flecken von Fäkalien gewesen,
heißt es weiter. Als Beweis posteten die Jungen Polizisten Fotos im Netz.
Nach einer siebenstündigen Wartezeit seien die Polizisten zu einer anderen Unterkunft
gebracht worden, am Sonnabend sei ein Reinigungsteam angerückt. „Eine Bodenreinigung
alleine genügt hier jedoch nicht ansatzweise“, kommentierten die Jungen Polizisten.
Ekelhaft, oder? Und abgesehen davon, dass einem die Polizisten leid tun, muss man
sich doch fragen, wie es möglich sein soll, Menschen, die nicht mal ihre Schließmuskeln
und andere Körperöffnungen unter Kontrolle haben, erfolgreich in den deutschen Arbeitsmarkt
zu integrieren, wo sie dann ggf. defekte Rohrleitungen reparieren müssen?
Anstatt aber eben diese wichtigen Fragen zu stellen, zeigen sich die Journalisten
der Lügenpresse in Höchstform und geben indirekt anderen die Schuld an diesen Saustall.
Hier ein schmutziger Beitrag aus der Welt :
Unmut bei der Polizei NRW: Das Land Niedersachsen soll Beamten, die beim Obama-Besuch
helfen sollen, eine vollkommen verdreckte Unterkunft zur Verfügung gestellt haben.
Die erste von drei Hundertschaften, die am Freitag anreiste, soll sich geweigert haben,
in einer ehemaligen Kaserne in Hameln zu übernachten, berichtet die Regionalzeitung
„WAZ“. Die Gewerkschaft der Polizei Niedersachsen bestätigte der „Welt“ den Vorfall.
Fotos, die der Redaktion vorliegen, sollen die unzumutbaren Zustände belegen. Sie
zeigen undefinierbare Flecken auf zwei Teppichen und auf Bettwäsche. In den Räumen,
einer ehemaligen britischen Kaserne, soll es nach Urin und Erbrochenem stinken. Auf
den Betten hätten die Polizisten Blutflecken entdeckt, die Böden seien unzumutbar
schmutzig gewesen, berichtet die Zeitung…
Sie haben richtig gelesen „ehemalige britische Kaserne“ und kein
Wort über den anschließenden Missbrauch durch andere Besatzer.
Hoffen wir, dass Herr Aust und seine Lügenbarone demnächst vor ein britisches
Militärgericht geladen und verpflichtet werden, diesen und andere Sauställe
eigenhändig sauber zu machen – von denen mittlerweile immer mehr die Größe
von Turnhallen erreicht haben.
Hat dies auf Der Geist der Wahrheit … rebloggt.
und was ist mit Russen? – die haben auch beim Abzug aus Deutschland ihre Fäkalien hier vergessen….
Die können ja die Spurensicherung dort einquartieren, die sind ganz scharf auf so nen Dreck.