Presseschau: Privater Seenotdienst rettet totes Baby. Und tränt besonders widerlich. Der Rest wird Arzt.

2 Kommentare zu “Presseschau: Privater Seenotdienst rettet totes Baby. Und tränt besonders widerlich. Der Rest wird Arzt.

  1. Damals wurde in Deutschland (von „auserwählten Kreisen“) groß Werbung für den Kindesmord im Mutterleib gemacht (verniedlicht „Abtreibung“ und „Anti-Baby-Pille“ genannt) und noch heute finden es viele deutsche Frauen ganz prima, ihre ungeborenen Babys zu töten. Aber wehe dem ein maximalpigmentiertes Kind wird von verantwortungslosen Eltern auf eine gefährliche Glücksritterreise mitgenommen. Dann kullern die Tränen und die Betroffenheit führt zu Ohnmachtsanfällen.

    Wenn einem nur fremde, nichtweiße Kinder am Herzen liegen kann da irgendwas nicht stimmen…

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