EU Asylpolitik : So sieht es derzeit in Italien aus

20160521_EUdSSR_multikulturelle_Diversitaet_Kultur_Rassenmischung_metissageDank Merkelscher und Europäischer Immigrationspolitik ist Europa zu einem
Kontinent der Zwietracht, des Hasses und der Todesgefahr für angestammte
europäische Bevölkerung geworden.

Das Video ist Pflicht. Pflicht für alle Deutschen, vor allem aber für die
Gutmenschen unter uns, die immer noch nicht realisiert haben, dass es sich
bei der massenhaften Migration, die wir gerade erleben, um eine verheerende
Waffe handelt, die man gerade gezielt gegen Europa einsetzt, um den gesamten
Kontinent nachhaltig zu destabilisieren.

Die hiesigen Zustände beschränken sich keinesfalls nur auf Deutschland. In anderen
Ländern sieht es nicht minder schlimm aus. Und das, was das vorliegende Video über
Italien berichtet, ist geradezu unfassbar. Verzweifelte Italiener berichten, wie
sie von Afrikanischen Migranten angegriffen, bespuckt oder geschlagen werden.

Wie man ihnen, den Italienern, ins Gesicht brüllt: „Ihr dreckigen Weißen.

Ihr müsst alle sterben!“. Wie ihre Häuser und Autos angezündet werden.

Wie sie Angst ums nackte Überleben haben.

14. Markt der Kulturen ..

.. Die Deutsche / Europäische Kultur ist allerdings nicht erwünscht !

lfcwVYptK0gUpdate vom 26.05.2016 :

Scheint ein gut gemachter FAKE zu sein :

Falsche Informationen zum „Markt der Kulturen“ im Umlauf

Unbekannte haben dieser Tage ein gefälschtes Flugblatt in Umlauf gebracht,
das sich dem diesjährigen „Markt der Kulturen“ am 28.05.16 widmet. Darin
werden unsinnige Forderungen hinsichtlich der Kleidung und dem Umgang mit
Flüchtlingen gestellt.

Beispielsweise ist die Rede davon, dass zur Veranstaltung keine christlichen Symbole
verwendet werden dürften und bei warmen Wetter keine leichte Bekleidung getragen
werden solle. Diese „Verhaltensregeln“ sind natürlich völliger Unsinn und wurden
NICHT vom Veranstalter in Umlauf gebracht. In unserem Land hat ein jeder die Freiheit,
sich nach Lust und Laune zu kleiden, darf religiöse Symbole verwenden und mit allen
Menschen in der von ihm bevorzugten Sprache sprechen.

Lassen Sie sich die Vorfreude und die Lust am Feiern auf dem Pirnaer Markt nicht
nehmen und kommen Sie zu uns am 28. Mai auf den Pirnaer Marktplatz.
Wir freuen uns auf Sie!

Quelle : http://www.pirna.de/Pressemitteilungen.4289/?nr=5905

6 bittere Fakten über Cola und Co.

 

Klar, Cola ist nicht gesund – das wird uns schon als Kind beigebracht.

Aber stark zuckerhaltige Getränke können zu weit
ernsteren Krankheiten führen als häufig angenommen.

Mehr Infos und Quellen: http://www.cola-fakten.de

Österreich : Arbeiter und Männer haben zu 80 Prozent Hofer gewählt ..

hofer-kicklArtikelbild… und Frauen und Akademiker haben van der Bellen gewählt.

Die bisherige Politik hat es so krass verbockt, dass das Land nun in einem mikroaggressiven
Divide et Impera steckt. Der Graben ist so tief, dass in ziemlich vielen Betten unterschiedlich
gewählt wurde, die Spaltung der Gesellschaft ist bis ins Intimste vorgedrungen.

Das muss man sich mal vorstellen und ich weis ehrlich gesagt nicht, wie man so etwas
repariert. Van der Bellen (immerhin parteilos) müsste jetzt 1:1 Hofers Wahlankündigungen
umsetzen und die neue Regierung unter Kern unter massiven Druck setzen, um die
Fundamentalprotestierer wieder zurück zu holen, während die Regierung gleichzeitig eine
sehr erfolgreiche Reform- und Wirtschaftspolitik betreiben muss, damit der Laden nicht
zwischendurch zu brennen beginnt.

Sollte das nicht funktionieren, und die Chancen stehen eher
dagegen, dann muss man sich folgendes vergegenwärtigen :

Wer leert die Mülleimer ?
Wer fährt Bus ?
Wer hält die Abwasserkanäle sauber ?
Wer repariert die Strassen ?
Wer beliefert die Supermärkte ?
Wer verteidigt das Land ?

Es sind Arbeiter. Männliche Arbeiter!

Ich denke, das ist den Eliten überhaupt nicht bewusst, mit was sie da herumspielen.

Denn was ist, wenn die einfach mal so beschliessen für
einen Tag nicht zur Arbeit zu erscheinen ? Eine Woche ?

Der MI6 Chef hat vor ein paar Tagen einen populistischen Aufstand in Europa als drohendes
Szenario an die Wand gemalt. Angesichts des Wahlergebnisses ist mein Spitzenreiter für das
Land, wo es losgehen könnte eindeutig Österreich.

Die FPÖ ist dadurch weitaus mächtiger, als sie es mit einem Präsidenten Hofer je hätte
sein können. Denn nun hat sie als Konsequenz aus dem Drohpotential nicht die eigene
Regierungsverantwortung, in der sie sich beweisen müssten, sondern sie haben viel mehr
und zwar etwas sehr gefährliches :

Das realistische Potential für eine Revolution.

Österreich Bundespräsidentenwahl : 146,9 % Wahlbeteiligung !

 

Bereits am Sonntag hat eine Panne auf der Seite des Innenministeriums aufgeregt,
bei der vermeintliche Wahlergebnisse der Briefwahl vor der Auszählung der
Briefwahlstimmen veröffentlicht wurden.

Nun gibt es Daten-Skandal Nummer 2:

In Waidhofen an der Ybbs soll die Wahlbeteiligung 146,9 Prozent betragen haben!

Wahlberechtigte hat der Bezirk Waidhofen an der Ybbs 9.026, abgeben wurden laut
Innenministerium aber 13.262 Stimmen – eine Wahlbeteiligung von 146,9 Prozent!
Eine Zahl, die aufregt, weil sie praktisch unmöglich ist.

Zwar konnte man mit einer Wahlkarte in jedem beliebigen Wahllokal wählen, ein solcher
Anstieg in einem einzigen Lokal gilt aber als extremst unwahrscheinlich. Im Vergleich
zum ersten Wahlgang soll die Stimmenanzahl um fast 70 Prozent gestiegen sein.

1289911_3_Unbenannt-1Ergebnis wird „eingefroren“

Laut diesen veröffentlichten Zahlen hat im Bezirk Alexander Van der Bellen mit 6.621 Stimmen
(52,7 Prozent) seinen Kontrahenten Norbert Hofer bei 5.938 Stimmen (47,3 Prozent) überflügelt.

Wie das Innenministerium mitteilte, wird das Ergebnis nun „bis zum 1. Juni eingefroren“ und
dann geprüft, bis das offizielle Endergebnis verkündet wird. Laut Ministerium wird sich aber,
auch wenn noch zahlreiche Stimmen für Van der Bellen im Bezirk wegfallen könnten, nichts an
Van der Bellens Wahlsieg ändern.

Quelle : www.heute.at

Die Polizei ist ein Wirtschaftliches Unternehmen und sie wissen es selbst ganz genau

 

Das nachfolgende Bild sagt mehr als tausend Worte. Die darauf abgebildeten Polizisten
sind sehr genau im Bilde, in welchem Status sie sich befinden. Sie wissen ganz genau,
dass sie keine Beamten sind (und es auch nie waren), sondern Erfüllungsgehilfen mit
privater Haftung, für eine noch größere Unternehmung: Die Bundesrepublik.

1416561901Der Beweis: Sie selbst bezeichnen ihre Dienststellen als Polizei-„Filiale“.

Sie schreiben von „Kundschaft“ und „Mindestumsätzen“!

Das ist weder ein Witz noch Unachtsamkeit.

Es soll auch keine Provokation darstellen, es ist lediglich die Wahrheit. Warum
wohl gibt es eine Polizei-„Gewerkschaft“? So etwas gibt es nur bei Firmen, die
in Tarifverhandlungen ihre Rechte durchsetzen wollen.

Kein Polizist trägt einen „Amtsausweis“, sie verfügen alle nur über einen „Dienstausweis“,
weil sie im Dienste einer Firma stehen und keine Berechtigung haben, einen Amtsausweis,
der nur für Beamte ausgestellt werden kann, zu tragen bzw. zu besitzen.

Das ist mit ein Grund, warum die meisten Polizisten sich weigern, ihren Ausweis vorzuzeigen.
Damit könnte man sie identifizieren und privatrechtlich haftbar machen, für ihre Taten.

Sie sind nämlich für jede einzelne Aktion selbst verantwortlich. Wenn sie jemanden prügeln,
kann man sie anzeigen, wegen Körperverletzung. Wenn sie einem die Bude ausräumen und Computer
oder andere Dinge stehlen, kann man sie anzeigen, wegen Diebstahl.

Deshalb treten sie immer im Rudel auf, wenn sie z. B. Plünderungen begehen oder Schlägereien
anzetteln. So verhindern sie eine Identifizierung. Hier zählt das Recht des Stärkeren. Auch
verstoßen sie häufig gegen das Vermummungsverbot, wenn sie auf Demonstrationen ihre schwarzen
Helme oder gar Mützen tragen.

Ein Polizist erhält einen ganz normalen Arbeitsvertrag, der auf
ganz normalen Tarifverträgen im öffentlichen Dienst basiert.

Wer dennoch eine Ernennungsurkunde, zum Beispiel zu einem
Studienrat, besitzt, der kann darauf folgendes lesen:

“Im Namen des Senats von Berlin ernenne ich unter Verleihung der Eigenschaft
eines Beamten auf Lebenszeit den Studienrat zur Anstellung […] zum Studienrat”

Oder auch beliebt: „…unter Berufung in das Beamtenverhältnis…“

Und obwohl es rein rechtlich keine Beamten mehr gibt, wird das Spiel des Beamtentums aufrecht
erhalten und der Öffentlichkeit der Eindruck übermittelt, es gäbe noch Beamte. Dabei ist die
Bezeichnung „Beamte/r“ lediglich eine Stellenbezeichnung. Auf Gerichtsurteilen findet man z.B.
den Hinweis: „Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle“. Das heißt dann: Sie
tut so, als wäre sie eine Beamtin, dabei ist sie eine Angestellte.

Damit suggeriert man der Öffentlichkeit, es gäbe noch einen Staat mit Beamten, die sich in
der Staatshaftung befinden. Viele Polizisten haben inzwischen begriffen, dass sie zwar Beamte
genannt werden, ihnen aber die Rechte eines „richtigen“ Beamten nicht zur Verfügung stehen.

Sie werden behandelt wie Angestellte, was sie ja auch sind.

Und so werden wir mal wieder fromm, frei, fröhlich belogen und betrogen. Auf das es ja keiner
merkt. Aber die Zeiten sind vorbei, wo man uns mit Wortspielereien über`s Ohr hauen kann. Aus
der Nummer kommen sie so schnell nicht mehr heraus. Vielen Dank, liebe Polizei!

Quelle : Maras Welt