Das sogenannte Bundes“Verfassung“sgericht rettet mal wieder die Banken

20100517_Schaeuble_Euro_Rettung_AllergieDie Rechtsbeuger in Karlsruhe haben mal wieder ganze Arbeit geleistet.

Nachdem man sich vor knapp drei Jahren während der mündlichen Verhandlung
argumentativ noch ganz anders positioniert hat, ist die vulgäre Begründung
für den Meinungswechsel schon bemerkenswert.

Im Verbiegen des Rechts stellt Herr Voßkuhle alles in den Schatten, was wir
bislang an Willkürakten aus Karlsruhe gesehen haben. Der unbeschränkte Ankauf
vor kurzlaufenden Staatsschuldverschreibungen zum ausdrücklichen Zweck eines
„wirksamen financial backstop“ ist also Geldpolitik und keine demokratisch
nicht legitimierte monetäre Staatsfinanzierung!

Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man über diesen unfaßbaren Unsinn lachen.

Die Bundesrepublik ist damit endgültig auf dem Weg in die völlige rechtliche
und wirtschaftliche Verwahrlosung. Aber die Justiz in Deutschland hat ja eine
schier riesengroße Tradition darin, der Propaganda und Ideologie der jeweiligen
Führung zu folgen und ihr in verbalakrobatisch unvorstellbarer Elastizität das
Recht so zu verbiegen, wie es am besten passt.

Dieses Mal ist der Vorsitzende Richter allerdings kein Nazi, sondern steht der
SPD nahe. Und dieses Mal werden sich gleich alle fünf im Bundestag vertretenen
Parteien mit großem Beifall für das Urteil bedanken.

Die größte Insolvenzverschleppung der Geschichte namens
Euro darf „im Namen des Volkes“ so lange weitergehen, bis
in Deutschland nichts mehr zum Plündern vorhanden ist.

3 Kommentare zu “Das sogenannte Bundes“Verfassung“sgericht rettet mal wieder die Banken

  1. „Dieses Mal ist der Vorsitzende Richter allerdings kein nationaler Sozialist…“?

    Letztens sprach ich mit einem SPD-Schergen und fragte ihn, ob er und seine Verbrecherbanden denn zum Wohle des eigenen Volkes handel würden, was er sofort vehement bestritt und mir augenzwinkernd verklickerte, dass er und seine Lumpen längst keine nationalen Sozialisten mehr wären, sondern diesmal unter „europäische Sozialisten“ (Euzis) firmieren.

  2. Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:

    Die Frage, welches Gericht zuständig ist, erübrigt sich, lest die AGB der Firma und stellt Euch die Frage: Deutsches Recht in seinen Grenzen und auf dem Bodem des Souverän, a) nach verfassung und b) nach BGB und HGB und den in seinen Ministerien erlassenen Gesetzen, mit welchen Beamten und de jure auch nach geltendem Deutschem Recht! Über solche Fragen kann kein Gericht geurteilt haben, wenn es nicht gesetzlich freie Richter und die aus dem Dutschem Volke gewählter Richter wären, wie das die Regierung und seine Grenzen unter Besetzung und Beschlagnahme nicht die Genehmigung vorweisen könnten aus Asservatenkammer, über nicht beigetretene und organisierte Piratenbanden, wie es die Briefing der UK beweisen, nur Abschaum und Sabboteure – Volkes-Schädlinge sind! De jure, welches Gericht ist zuständig, wenn nicht des Deutschem Stand-Gericht? Auskunft gern Manfred Roeder und militär. Recht-Anwalt des Deutschem Reiches und Nachfolger und testamentarisch besiegelt des Reichskanzler Karl Dönitz!

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