Aufgeführt vom Bratislava Symphony Orchestra am 6. Mai 2016
Wer hätte es mal gedacht , das die Böhsen Onkelz Kultur nach Deutschland zurückbringen.
Aufgeführt vom Bratislava Symphony Orchestra am 6. Mai 2016
Wer hätte es mal gedacht , das die Böhsen Onkelz Kultur nach Deutschland zurückbringen.
Anmerkung :
Die Szene ist auch im Orginal so enthalten :
Es ist kein Geheimnis, daß vielen jungen Menschen die Musik von
Rappern wie Bushido und Haftbefehl heute vertrauter ist als Bachs
Brandenburgische Konzerte oder Wagners Tannhäuser.
Über Geschmack läßt sich bekanntlich streiten, doch gehören gewisse
Musikgenre mittlerweile fest zu „unserem Zeitgeist“ und damit zur
Lebenswelt vieler junger Menschen. Warum sollte man also diese Art von
Musik nicht einmal auf patriotische Art und Weise interpretieren?
Wie das geht, zeigt derzeit eine Veröffentlichung der identitären Gruppe
Kontrakultur Halle. Ihr Künstler mit dem Alias „Komplott“ präsentiert mit
dem Lied Europa den ersten identitären Rap.
In Berlin haben die sattsam bekannten Typen der Merkeljugend die Alte Jakobsstraße verwüstet.
Warum Merkeljugend? Weil aus dem Umkreis der Bundesregierung Geld an die Randalierer
fließt. Sei es überBafög, Hartz IV oder über Zuschüsse für „alternative“ Jugendzentren,
für Gegendemonstrationen und über „Fördergelder“.
Grob und konservativ geschätzt beträgt der Schaden der Randale:
4 Limousinen aus dem Premiumbereich mit Totalschaden zum Zeitwert von je 30.000 € = 120.000 €
Eine verwüstete Baustelle und bituminöse Verunreinigungen an Fassaden etwa 100.000 €
Etwa 500 Quadratmeter zerstörte Sicherheitsglasscheiben 500 x 150 = 75.000 €.
20 beschädigte Autos a 3.000 € = 60.000 €
Zusammen etwa 355.000 € ohne den Polizeieinsatz, bei dem nochmals ein Fahrzeug beschädigt wurde.
Ein Anwohner zahlt über die Miete mindestens 200 € Gebäudeversicherung
jährlich und für sein Auto mindestens 400 € Teilkasko.
Für den Autoschaden von geschätzt 180.000 € müssen 450 Versicherungsnehmer ein Jahr
Kfz-Versicherung löhnen oder etwa 10 Versicherungsnehmer müssen dafür lebenslang zahlen.
Für die Gebäudeschäden müssen 875 Wohnungsmieter
ein Jahr Beitrag zahlen bzw. 15 Mieter lebenslang.
Die Lügenpresse berichtete, daß etwa acht Chaoten die Verwüstungen angerichtet haben. Pro
Individuum ist das ein Schaden von etwa 45.000 €. Jeder Leser mag sich ausmalen, ob diese
arroganten Parasiten in diesem dreckigen Schmarotzerstaat von Frau Dr. Merkel die Rückzahlung
jemals auf die Reihe bekommen.
Wenn man einen Durchschnittslohn und die Freistellung des Lebensminimums von etwa 720 €
annimmt,würden die Vandalen etwa vier Jahre nur arbeiten um die Schäden zu begleichen.
Aber arbeiten wollen die ja nicht. Die wollen ja nur wüten und brandschatzen. Mitten
in Deutschland. Die Berliner müssen sich mal überlegen, wie lange wir so eine versiffte
Hauptstadt noch haben wollen.
Was lernt man aus der Nicht-Berichterstattung der „Qualitätspresse“ und des zwangsfinanzierten
Staatsfernsehens? Journalisten blenden aus, was ihnen peinlich erscheint. Die überregionalen Medien
haben die Randale fast alle totgeschwiegen. Und die Berliner Lokalreporter können nicht rechnen.
Oder sie können rechnen und gehen mit der Lebensleistung der Bürger zynisch um. Vielleicht denken
die Journalisten, daß die Bürger, die den ganzen Quatsch bezahlen müssen, auch nicht rechnen können.
Wie kann man angesichts des liederlichen Umgangs mit der Lebensleistung von Beitragszahlern bei
den Verursachern der Randale von „Gutmenschen“ und „Zivilgesellschaft“ palavern? Das ist asozialer
Bodensatz der deutschen Gosse. Und der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken.
Frau Dr. Merkel ist an allem schuld,weil sie den Geldhahn für zweifelhafte Langzeitstudenten und
Schmarotzer nicht rigoros zudreht. Sie hatte schon bei der alternativlosen Bankenrettung, beim
Atomausstieg und bei der Grenzsicherung einen starken Hang zum Gesetzlosen.
Detlef Oelsner und seine Freunde drängen den aggressiven Asylsuchenden aus dem Supermarkt
„Bürgerwehr geht auf kranken Flüchtling los“, titelt Spiegel Online. „Bürgerwehr fesselt
kranken Flüchtling an Baum“, prangert die Internetseite der Bild-Zeitung an. Ein „heftiger
Fall von Selbstjustiz“ habe sich in Sachsen zugetragen.
Wieder Sachsen, wieder Gewalt, wieder gegen Flüchtlinge. Das ist die Botschaft,
die verbreitet werden soll. Ein psychisch kranker Asylbewerber, der sich in einem
Netto-Supermarkt bei der Kassiererin beschwert habe, daß seine dort gekaufte Mobil-
funkkarte nicht funktioniere, sei von vier Männern angegriffen und aus dem Supermarkt
geprügelt worden.
Von dem Vorfall existiert ein Video. Seit es ins Internet gestellt wurde, sorgt der Fall,
der sich bereits am 21. Mai ereignete, für Schlagzeilen. Die JUNGE FREIHEIT sprach mit
einem der Beteiligten, dem CDU-Kommunalpolitiker Detlef Oelsner.
Seine Schilderungen decken sich mit dem Video und lassen den ganzen Vorfall – vor allem
hinsichtlich der Frage, wer Täter und wer Opfer ist – in einem anderen Licht erscheinen.
Weitere Informationen findet Ihr hier : Junge Freiheit
*Herr Gauck spaltet Deutschland in Dunkel- und Helldeutschland
und nennt AfD Mitglieder auf dem Katholikentag in Leipzig „Dödel„.*
Langsam platzt mir der Kragen: Weder bin ich ein Dödel, noch ein Nazi, noch Pack
oder Mischpoke und auch kein Dunkeldeutscher. Ich schalte einfach den eigenen Kopf
ein. Und es sind nicht die AfD´ler, die mit solchen Beschimpfungen angefangen haben,
sondern die vermeintliche Funktionselite….
Diese aktuelle Elite hat die Probleme, die wir kritisieren, erst selbst durch Naivität
und Gutgläubigkeit und Selbstideologisierung erschaffen: Die Eurokrise ist hausgemacht,
weil die Warnungen der Ökonomen vor der Aufnahme Griechenlands in den Wind geschlagen
und die Daten Griechenlands vermutlich absichtlich frisiert worden, damit es politisch passt.
Die Destabilisierung der Ukraine, Libyens und Syriens ist zurückzuführen auf die
selbstgemachteDestabilisierungsstrategie, die man weder bis zu Ende gedacht und
vor deren Trümmerhaufen man jetzt steht mit der Folge von riesigen Migrationsbewegungen.
Die Eurorettung – gedacht als Lösung für Griechenland und Co – wiederum bringt andere
fatale Nebenwirkungen mit sich wie die Enteignung deutscher Sparer und die nicht gewollte
dauerhafte Transferunion.
Ebenso wird die Migrationswelle die Finanz-, Bildungs-, Sozialsysteme in Deutschland überfordern
die Steuer- und Abgabenlast für den einfachen Bürger wird weiter steigen, obwohl er bereits jetzt
schon laut OECD Angaben in dem Land mit der höchsten Abgaben- und Steuerlast lebt und darunter
ächzt und ächzt.
Nun mag die Funktions-Elite nicht auf ihre Fehler und auf ihre Versäumnisse hingewiesen und
schon gar nicht abgewählt werden, darum werden die Kritiker pauschal diffamiert und diskreditiert.
Herr Gauck war – genau wie Merkel – immer nur Mitläufer in einem System: Er hat sich in der DDR
angepasst und läuft jetzt wieder mit dem etablierten System mit und ist sich nicht zu schade,
Andersdenkende zu diffamieren und auszugrenzen (Dunkeldeutschland, Dödel).
Und wenn die AfD das Kirchensteuerprivileg hinterfragt (Freikirchen brauchen dies nicht…)
oder die Sozialindustrie der Kirchen als Profiteur der Zuwanderung aufdeckt, wird gleich
schon wieder hysterisch gestänkert und gepöbelt, was das Zeug hält.
Die Demokratie in Deutschland ist de facto kaum noch vom Bürger gesteuert,
sondern von der Lobby der Industrie, der Banken und der Sozialindustrie.
Die AfD stellt vieles infrage – vielleicht auch manches ´mal zu vieles – aber auf solche Fragen
überreagieren die Funktionseliten zu panisch, zu unsachlich und häufig zu ideologisch-polemisierend.
Viele Fragen stellt die AfD sicher zu Recht – und tritt damit den Lobbyverbänden und der Politik
auf die Füße, weil sie es sich in dem System doch schon so wunderbar eingerichtet haben, ohne dass
der dumme steuerzahlende Bürger etwas dagegen unternehmen kann.
Daher stören die Fragen der AfD derart gewaltig dieses austarierte System, dass die gemeinsame
Angstum die Fleischtöpfe zur Solidarisierung der etablierten Strukturen gegen die AfD führt.
Doch der normale Bürger hat keine Chance auf effektive Beeinflussung dieses ausgeklügelten
Systems, wenn es keine Partei mehr wagt, dieses System in Frage zu stellen.
Die AfD stellt diese Fragen und will dieses System durch mehr
Bürgerbeteiligungund Volksabstimmungen wie in der Schweiz aufbrechen.
Die AfD will den einfachen unvernetzten, steuerzahlenden Bürger wieder zum eigentlichen Souverän
machen – dies geht nur mit Infragestellung des jetzigen Systems und nur durch systematische
Bürgerbeteiligungen und Volksabstimmungen. Die Schweiz ist hier unser bestes Vorbild.