Demo in Bozen: Asylwerber fordern Taschengeld | unsertirol24.com

Andreas Große

Am Freitagvormittag fanden sich dutzende Migranten am Silvius-Magnago-Platz ein, um zu demonstrieren. Für vegetarisches Essen, Taschengeld und dass die Unterkunft 24 Stunden am Tag offen sein sollte.

Bild: Facebook/Alto Adige

Freiheitliche haben kein Verständnis

Der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas zeigt kein Verständnis für die Asylantendemos in Bozen und sieht darin mangelnde Integrationsbereitschaft.

„Viele Südtiroler hätten Grund genug zu protestieren“, stellt Walter Blaas einleitend fest, „Pensionisten, die ihr ganzen Leben lang gearbeitet haben und mit einer Mindestrente auskommen müssen, Alleinerziehende, Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen oder Unternehmer, die dem bürokratischen Druck nicht mehr Herr werden. Heute protestieren wiederum sogenannte „Flüchtlinge“ und andere am Magnago-Platz in Bozen, weil sie anscheinend mit ihrer Situation in Südtirol nicht zufrieden seien.“

Nur 6 Prozent beteiligen sich an Freiwilligenarbeit

„Personen, die angeblich vor Verfolgung geflüchtet sind, sollten zumindest ein wenig Dankbarkeit an den Tag legen, wenn Südtirol ihnen Sicherheit und Schutz bietet. Die Asylwerber werden in Südtirol…

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