Hans Püschel: Mit Nazi- und reichsdeutscher Wertarbeit Kasse machen?

pueschel

by admin

Da staunt der Düsseldorfer und der Bundesrepublikaner wundert sich: Für sogenannten “Hitler-Asphalt” müssen die Anlieger der Straße “Auf’m Rott” nach 80 Jahren nunmehr Herstellungsbeitrag bezahlen. Der bundesdeutsche Amtsschimmel wiehert voll Lust und schüttelt seine aufsässigen Anliegerreiter im ansässigen Verwaltungsgericht ab. Ist alles rechtens so, hat eben gedauert – meinen die dortigen Entscheider. Allerdings muß man in diesem Fall sogar zugeben, daß gut Ding halt seine Weile braucht. Und es muß offenkundig(!) gut gewesen sein, was die pösen Nazis damals so bauten. Obwohl “Auf’m Rott” nicht mal für den Krieg gebaut wurde wie angeblich die Autobahnen und Ähnliches, nicht wahr? Heutige Straßen – siehe Autobahnen A 9 und A 14 – sind ja mitunter schon nach 10 Jahren verrottet, egal ob sie nun für Panzer oder nur gewöhnliches Rollzeug geplant und errichtet wurden. Ja, manche Objekte werden überhaupt nicht mehr fertig unter der fachkundigen Leitung der üblichen quotierten Multi-Kulti-Verantwortlichen.

“Auf’m Rott” ist also nichts verrottet, zumindest der Hitler-Asphalt nicht. Mal sehn, ob die nationalsozialistische Wertarbeit nicht sogar noch die Gehwege von 2010 überdauert. Die propagierten Ansprüche “hart wie Kruppstahl, zäh wie Leder usw” galten – wieder offenkundig – wohl für die alltägliche Arbeit, oder Maloche – wie man im Ruhrpott sagt. Nix da von wegen eingebauter Obsoleszenz – solch irre Dekadenz war ihnen obsolet.
Und der Gipfel dieser Geschichte aus dem Bergischen Land ist der Verdacht, daß die schrecklichen Nazis ihren Bürgern nicht so in die Taschen gegriffen haben wie es der gemeine Bundi mit der westlichen oder freiheitlich-demokratischen Wertesystematik übergezogen bekommen hat. Sie wollten, daß der kleine Mann sich sein Häuschen auf eigener Scholle zur Selbstversorgung bauen und leisten kann; nennt man auch Sozialpolitik und Heimatverbundenheit. Heute fließt es aus der Kasse zu besagten Chefs der Wertesystematik in Wallstreet und Londoner City, und sei es mittels Zwangshypothek; der Bürger zahlt zum dritten oder vierten Male für seine Infrastruktur; und Häuser werden vorzugsweise für die herbeigerufenen Neger, Asiaten und sonstigen Südländer gebaut.
Ob dieses westliche Wertesystem nun auch bald seine Obsoleszenz erreicht hat…
hofft Hans, der preußische Burgwächter aus der Provinz Sachsen.
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