Terror: Kriegswaffen aus US-Liegenschaft bei Stutgart gestohlen. Von Christian Lehmann

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Wie mehrere ausländische Medien berichten soll sich in einer US-Liegenschaft bei Böblingen ein Waffendiebstahl unbekannten Ausmaßes ereignet haben. Darunter sollen sich mehrere halbautomatische Kleinkaliber sowie vollautomatische Sturmgewehre befinden, die nun auf dem Schwarzmarkt gehandelt werden sollen. Über diesen Vorfall, der sich bereits vor wenigen Wochen ereignet hat, wurde bislang geschwiegen.

Den Waffendiebstahl hat die US-Polizei nun bestätigt, wie internationale Medienauftritt von Russia Today berichten. Chris Grau ein Mitglied der US-Polizei gab dabei an, dass unter diesem Waffendiebstahl mehrere Kriegswaffen entwendet wurden, die nun in falsche Hände geraten sein könnten. Über diesen Vorfall in der US-Liegenschaft in Böblingen bei Stuttgart wurde zunächst Stillschweigen vereinbart.

Das US-Polizeikommando hat für sachdienliche Hinweise eine Belohnung von 10.000 US-Dollar ausgelobt. Allerdings wurde der Vorfall zunächst intern behandelt, bevor man die Deutschen Behörden in Kenntnis setzte. In der US-Liegenschaft in Böblingen sind unter anderem US-Eliteeinheiten wie die Green Berets untergebracht. Peinlich genug, dass es zu einem…

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Schweinebucht am Bosporos

Das U.S.-Imperium, mitsamt seinen Ablegern „Europäische Union“ und N.A.T.O. und deren „atlantischen“ oder „pro-europäischen“ Lobbyisten und Höflingen, hat mit seinem gescheiterten Militärputsch in der Türkei einen epischen Schiffbruch erlitten. Die geostrategische Lage auf dem Planeten hat sich entscheidend verändert.

Nun versucht die Führung der seit fünfzehn Jahren im als „weltweiten Krieg gegen den Terror“ getarnten Eroberungsfeldzug befindlichen Vereinigten Staaten von Amerika die Lage irgendwie wieder in den Griff zu bekommen und gleichzeitig ihre vom gepflegten Schwachsinn befallenen Kunden in der Hegemonie über die tatsächlichen Vorgänge in Unkenntnis zu lassen.

Ein fast amüsantes Unterfangen, vom Standpunkt des Betrachters aus.

Am morgigen 31. Juli eilt U.S.-Generalstabschef Joseph Dunford in die Türkei. Seine Mission: retten, was zu retten ist.

Dunford muss und wird einige Geschenke mitbringen müssen. Die übliche psychologische Kriegführung – Drohungen, Einflüsterungen, Attentate, Gerüchte, Manipulation der Öffentlichen Meinung, etc – wird nicht reichen.

Nicht in der Türkei. Nicht mehr.

 

Am gestrigen 29. Juli kommentieren sowohl der Leiter des Zentralkommandos (C.E.N.T.C.O.M.), Joseph Votel, als auch der Leiter des zentralen U.S.-Geheimdienstebüros (Director of National Intelligence), James Clapper, beim jährlichen Familientreffen der Terrorkriegs-Lobby im Aspen Institute (Aspen Security Forum) die Verhaftungen und Entlassungen hunderter hochrangiger Militärs in der Türkei öffentlich (1, 2).

Geheimdienstleiter Clapper konstatiert, dass „alle Bereiche des Nationalen Sicherheits-Apparates“ betroffen und „viele „Gesprächspartner abgeführt oder verhaftet“ seien:

„Keine Frage, dass dies unsere Kooperation mit den Türken zurückwerfen wird.“

In Deutschland titelt die „Bild“:

„US-Geheimdienst besorgt: Erdogans „Säuberungen“ helfen ISIS“

Zentralkommando-Leiter Votel wiederum äußert sich beim Aspen-Treffen „besorgt über die langfristigen Auswirkungen“ der Verhaftungen. Zugleich konstatiert er, dass einige der verhafteten türkischen Offiziere eng mit den U.S.-Stellen zusammengearbeitet hätten, beim vermeintlichen Krieg gegen die Milizen „Islamischer Staat“ / „I.S.I.S.“ / „I.S.I.L.“, etc, in Syrien und Irak und dass dieser Krieg dadurch gefährdet sei. Votel wörtlich:

„Wir hatten sicherlich Beziehungen mit vielen türkischen Führern – militärischen Führern im Besonderen. Ich bin besorgt darüber, was die Auswirkung auf diese Beziehungen ist, während wir fortfahren.“

Votel, steil aufgestiegen vom Leiter des Kommdos für Sonderoperationen (S.O.C.O.M.) zum Leiter des Zentralkommandos, hatte sich im Mai unter Begleitung von diverser U.S.-Presse zu einem Besuch in den eroberten Teil Syriens begeben – wir fragten diesbezüglich, ob zu „geheimer Vorbereitung für einen bevorstehenden Coup“.

Wohlgemerkt: die nun von Votel gestern im Aspen Think Tank vorgetragenen „Besorgnisse“ hat die U.S.-Militär- und Kriegslobby schon in der Nacht zum 16. Juli, als sich das Scheitern des Putsches abzeichnet. Die „Washington Post“ ändert ihre diesbezügliche Schlagzeile (vorher / nachher).

Gerade auf Votels nun fast zwei Wochen später gezielt gestartete Provokation antwortet Tayyip Erdogan, der in der Nacht des Putsches gerade noch dem Schicksal von Ägyptens demokratisch gewählten Präsident Mohammed Mursi entging, in bislang ungekannter Deutlichkeit: Zentralkommando-Leiter Votel stelle sich damit auf die Seite der Putschisten. Wer dieser General Votel überhaupt sei, was er sich einbilde.

Nicht nur für N.A.T.O.-Verhältnisse ein Präzedenzfall.

Der nach dem kleinen Gewitter nun für morgen angesetzte Besuch von U.S.-Generalstabsleiter Dunford in der Türkei kann nun als Versuch der Schlichtung und großen Versöhnung verkauft werden (das Pentagon ruderte heute schon entsprechend zurück: die Äußerungen Votels seien „mißverstanden“ worden).

Dass die Betreiber des Militärputsches, namentlich die gesamte Lobby von U.S.-Regierung, E.U., N.A.T.O, C.I.A., etc, es tatsächlich fertigbrachten explizit in der deutschen Öffentlichkeit, allen voran in der dümmsten Linken der Welt, die eigene desaströse Niederlage als einen inszenierten Putsch Erdogans zu verkaufen, ist ein weiteres Symptom für die Politikunfähigkeit explizit dieser Bevölkerung.

Am 23. Juni hatte der türkische Präsident Erdogan (bei Radio Utopie seit Jahren dafür berühmt aus niederen Motiven heraus wirklich jedem falschen Freund und Berater hinterher zu laufen) der „Europäischen Union“ deren „hässliches Gesicht“ vorgehalten, konstatiert, dass diese ihre Versprechen nicht halte und ihn, Erdogan, nun tatsächlich loswerden wolle. Erdogan drohte mit einer Volksabstimmung über den Beitritt zur E.U., welcher ja bekanntlich im berühmten Deal mit der E.U-Patriarchin Angela Merkel bereits abgemacht schien. Erdogan:

„Wir könnten fragen, sollen die Gespräche mit der Europäischen Union fortgesetzt werden oder nicht.“

Rund drei Wochen später.

Am 11. Juli verkündet die türkische Regierung eine für die U.S.-Führung, die N.A.T.O., die „Europäische Union“ und die gesamte Strategie des Terrorkrieges vernichtende und aus deren Sicht inakzeptable Kehrtwende: anstatt weiter als Brückenkopf für die Invasion Syriens zu dienen, sprach die neue Regierung unter Ministerpräsident Binali Yildirim nun von einer „Normalisierung“ der Beziehungen zu Syrien.

Und damit nicht genug: Yildirim, Nachfolger des E.U.-Apologeten Ahmet Davutoglu (dessen Rücktritt von der paneuropäisch-imperialistischen Lobby in Deutschland entsprechend bedauert worden war), spricht auch von einer inneren Aussöhnung der Republik Türkei.

Yildirim bei einem Treffen der Regierungspartei A.K.P. am Abend des 11. Juli, zitiert von der „Hurriyet“:

„Es gibt nicht viele Gründe für uns mit Irak, Syrien, Ägypten und Ländern in allen Regionen zu kämpfen. Aber es gibt viele Gründe Beziehungen voran zu bringen. (…)

Wir werden unsere Freundschaften erhöhen und unsere Feindschaften verringern. Wir werden auch unsere Freundschaften innerhalb des Landes erhöhen. Wir werden Abstand halten von Bedeutungslosigkeit und leerem Diskurs. Von jetzt an, werden wir unsere Freundschaften mt allen Ländern verbessern, die das Schwarze Meer und das Mittelmeer umgeben. Wir werden unsere Unstimmigkeiten auf einem Minimum halten.“

Am 12. Juli, drei Tage vor Beginn des Militärputsches, legt Yildirim noch einmal nach. Einerseits verlangt er von der N.A.T.O. mehr „Unterstützung“ für die Türkei in derem „Kampf gegen den Terrorismus“. Gleichzeitig verlautbart er:

„Heute gäbe es kein Daesh (Anm.: ebenfalls benutztes Kürzel „Islamischer Staat“ / „I.S.I.L.“ / „I.S.I.S.“) Problem, wenn die Menschheit nicht die Qual der Besetzung des Iraks erleben müsste. Zusammengesetzt von Plünderern, ist Daesh eine Struktur, die aus einem Machtvakuum geboren wurde und keine Religion oder Glauben hat. Es ist das reine Böse. Na gut, lasst uns gegen Daesh kämpfen, gut. Aber woher haben sie diese modernen Waffen? Hat Daesh eine Waffenindustrie in die irakischen Wüsten gepflanzt?“

Der „Guardian“, eine der geübtesten und kaltschnäuzigsten imperialistischen Postillen auf dem Planeten, zeigt sich not amused. Der Richtungswechsel der türkischen Regierung könne „ein Ende der Rebellion gegen Bashir al-Assads Herrschaft in Syrien“ bedeuten.

Offensichtlich begreift die türkische Regierung zu diesem Zeitpunkt die geostrategische Bedeutung der 2008 aus dem Hut gezogenen „Mittelmeerunion“, deren Kontrollgewinnung wir bereits als gescheitertes regionales Endziel des Terrorkrieges einschätzten, mit der Bedingung einer zuvor gelungenen Invasion eben der Etappe Syrien.

Es ist genau dieses (nun auch für die Betreiber der Syrien-Invasion offenkundige) bevorstehende strategische Scheitern von Syrien-Invasion und Mittelmeerunion, die nun den Hintergrund des Militärputsches in der Türkei bilden. Auch erschließt sich so der enorme Zeitdruck, unter dem die Putschisten offensichtlich stehen.

In der Nacht des Militärputsches vom 15. auf den 16. Juli steigen, so die „Hurriyet“, von der u.a. von U.S.-, N.A.T.O.- und Bundeswehr-Einheiten benutzen Militärbasis Incirlik Kampfflugzeuge auf und bombardieren Ankara, u.a. das Parlament. Tankflugzeuge (KC-135) aus Incirlik unterstützen die putschistischen Streitkräfte (wir berichteten).

Nach dem Scheitern des Putsches werden der Militärchef und dann gleich noch ein General-Militärchef von Incirlik verhaftet. Die türkische Regierung stellt der Militärbasis in Incirlik die externe Stromversorgung ab und verbietet Luftbewegungen, also ein Aufsteigen der U.S.-N.A.T.O.-Bundeswehr-Kampfflugzeuge. Der Kommandeur der in Malatya basierten 2. türkischen Armee, wo 2012 der erste Teil des N.A.T.O.-Raketensystems in Betrieb ging, General Adem Huduti, wird ebenfalls verhaftet. Hintergrund: die 2. türkische Armee „sichert“ die Grenzen zu den Kriegsgebieten in Irak und Syrien.

Am 17. Juli meldet der Kreml nach einem Telefonat zwischen Russlands Präsidenten Wladimir Putin und Tayyip Erdogan:

„Die zwei Staatsführer erneuerten ihre Intention sich in naher Zukunft persönlich zu treffen, wie es in einer vorhergehenden Konversation diskutiert worden war.“

Am 20. Juli nennt der Kreml dann „Anfang August“ als Besuchstermin Erdogans. Später wird der 9. August genannt.

Am 25. Juli benennt das türkische Portal „Yeni Safak“ den U.S.-General John Campbell, ehemals I.S.A.F.-Kommandeur in Afghanisten, als operativen Drahtzieher des Putsches. Der Bericht wirkt, aus vielerlei Gründen, glaubwürdig. Das Portal bezieht sich auf Quellen aus dem türkischen Sicherheitsapparat und benennt die UBA Bank in Nigeria als Abwicklungsstruktur für den Fluss von insgesamt 2 Milliarden Dollar in die Türkei, die über C.I.A.-Kontakte verteilt worden sei. Campbell selbst hätte zwei konspirative Treffen in der Türkei besucht, einen in der Militärbasis Erzurum und einen in Incirlik, einem Zentrum der Putschisten.

Demnach hätten die Putschisten in Incirlik, unter persönlicher Anleitung von U.S.-General Campbell, bereits ab 2015 über alle Soldaten unter ihrem Kommando Dossiers angelegt, in der diese als Unterstützer, Gegner oder neutral bewertet worden seien.

Den Militärputsch in der Türkei korrekt eingeschätzt haben im deutschsprachigen Raum nur wir. International wären da noch zu nennen Andrew Korybko, William Engdahl, und, bereits zu Beginn des Putsches, George Galloway.

Gerade für die innere Aussöhnung der Türkei gibt es derzeit gute Chancen. Demgegenüber ist jeder militärische Angriff auf oder von der  P.K.K.-Miliz als Angriff auf die „Demokratische Volkspartei“ H.D.P. und den politischen Erneuerungs- und Friedensprozess in der türkischen Republik zu betrachten, für den gerade die H.D.P. steht. Dass der türkische Ministerpräsident Yildirim auch diese parlamentarische Vertretung nicht nur der kurdischen Minderheit, sondern auch der Linksdemokraten und Intellektuellen in der Republik Türkei zu Gesprächen über die Ausarbeitung einer neuen Verfassung einladen möchte, kann als Sensation gelten und repräsentiert, nach dem Zurückschlagen des Putsches durch das türkische Volk, eine weitere große Chance für die türkische Republik.

Der oberste Militär der Vereinigten Staaten von Amerika hingegen, der morgen nun u.a. ausgerechnet die Militärbasis in Incirlik besucht, wird sicherlich mit Perlen nur so um sich schmeißen, um die lieben Eingeborenen irgendwie wieder einzufangen.

Es wird ihm nichts nützen. Weder General Dunford, noch das U.S.-Imperium, noch die Anhängsel N.A.T.O. und „Europäischen Union“ werden sich diesem vom gescheiterten Militärputsch am Bosporos ausgehenden geostrategischen Erdbeben entziehen können.

Sie haben es selbst zu verantworten.

(…)

Anmerkung: der Titel dieses Artikels bezieht sich auf den gescheiterten Umsturzversuch in Kuba im Jahre 1961 durch u.s.-gestützte Contras.

https://www.radio-utopie.de/2016/07/30/schweinebucht-am-bosporos/

Hans Püschel: Mit Nazi- und reichsdeutscher Wertarbeit Kasse machen?

pueschel

by admin

Da staunt der Düsseldorfer und der Bundesrepublikaner wundert sich: Für sogenannten “Hitler-Asphalt” müssen die Anlieger der Straße “Auf’m Rott” nach 80 Jahren nunmehr Herstellungsbeitrag bezahlen. Der bundesdeutsche Amtsschimmel wiehert voll Lust und schüttelt seine aufsässigen Anliegerreiter im ansässigen Verwaltungsgericht ab. Ist alles rechtens so, hat eben gedauert – meinen die dortigen Entscheider. Allerdings muß man in diesem Fall sogar zugeben, daß gut Ding halt seine Weile braucht. Und es muß offenkundig(!) gut gewesen sein, was die pösen Nazis damals so bauten. Obwohl “Auf’m Rott” nicht mal für den Krieg gebaut wurde wie angeblich die Autobahnen und Ähnliches, nicht wahr? Heutige Straßen – siehe Autobahnen A 9 und A 14 – sind ja mitunter schon nach 10 Jahren verrottet, egal ob sie nun für Panzer oder nur gewöhnliches Rollzeug geplant und errichtet wurden. Ja, manche Objekte werden überhaupt nicht mehr fertig unter der fachkundigen Leitung der üblichen quotierten Multi-Kulti-Verantwortlichen.

“Auf’m Rott” ist also nichts verrottet, zumindest der Hitler-Asphalt nicht. Mal sehn, ob die nationalsozialistische Wertarbeit nicht sogar noch die Gehwege von 2010 überdauert. Die propagierten Ansprüche “hart wie Kruppstahl, zäh wie Leder usw” galten – wieder offenkundig – wohl für die alltägliche Arbeit, oder Maloche – wie man im Ruhrpott sagt. Nix da von wegen eingebauter Obsoleszenz – solch irre Dekadenz war ihnen obsolet.
Und der Gipfel dieser Geschichte aus dem Bergischen Land ist der Verdacht, daß die schrecklichen Nazis ihren Bürgern nicht so in die Taschen gegriffen haben wie es der gemeine Bundi mit der westlichen oder freiheitlich-demokratischen Wertesystematik übergezogen bekommen hat. Sie wollten, daß der kleine Mann sich sein Häuschen auf eigener Scholle zur Selbstversorgung bauen und leisten kann; nennt man auch Sozialpolitik und Heimatverbundenheit. Heute fließt es aus der Kasse zu besagten Chefs der Wertesystematik in Wallstreet und Londoner City, und sei es mittels Zwangshypothek; der Bürger zahlt zum dritten oder vierten Male für seine Infrastruktur; und Häuser werden vorzugsweise für die herbeigerufenen Neger, Asiaten und sonstigen Südländer gebaut.
Ob dieses westliche Wertesystem nun auch bald seine Obsoleszenz erreicht hat…
hofft Hans, der preußische Burgwächter aus der Provinz Sachsen.

BRD: An Lächerlichkeit nicht zu überbieten

das Erwachen der Valkyrjar

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Es ist nicht einmal mehr ein Trauerspiel, es ist der blanke Horror, was hier mittlerweile in Deutschland abgeht. Massenbelästigungen zu Silvester, Belästigungen von Frauen und Mädchen allerorten, Kinderbelästigungen in öffentlichen Schwimmbädern und Festveranstaltungen. Diebstahl, Raub und nun, leider Gottes, auch vermehrt diverse Mordanschläge und Verletzte durch Migranten, oder Migrationshintergründige, deren Herkunft und Glauben im Nahen Osten zu verorten sind.

Auf gut deutsch: In unserem Land befinden sich Menschen, so man sie denn noch so nennen will, die sich hier so alles an Untaten, Gräueln und Verbrechen herausnehmen, was nur geht.

Die Politik versagt auf der ganzen Linie und salbeiert rum und versucht dem tumben Volk irgendwelchen Müll von schwer traumatisierten Flüchtlingen zu erzählen und dass man die Ursachen für das „Eskalieren“ von Schwerstverbrechen untersuchen müsse.

Wenn einem aus den Medien noch solche Sprüche von den Grünen und anderen Politikern entgegenschreit, dass die Polizei gefälligst nicht auf Angreifer zu schießen…

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„Wir sind Deutsche, lassen wir uns geben, was uns zusteht.“

von: Trutzgauer-Bote.info

„Wir sind Deutsche, lassen wir uns geben, was uns zusteht.“

Unser Kamerad Kurt erhielt eine Botschaft, welche er als Kommentar eingestellt hatte. Die immense Wichtigkeit dieser Botschaft stand im Widerspruch zur geringen Resonanz im Kommentarbereich darauf. Auf Grund dessen wurde daraus ein eigener Beitrag, in welchem Kammler dazu Stellung bezog. Daraus entwickelte sich ein lebhafter Austausch, welcher nun in diesem Kommentar von Kurt mündete:

Unsere Willensfreiheit

Entscheidungsfreiheit, Selbstbestimmung, Handlungsfreiheit = Willensfreiheit

Der freie Wille bezieht sich nur auf Annehmen oder Ablehnen, sehr viel ist es nicht und das hat man uns weggenommen, obwohl kein Mensch das Recht dazu hat. Trotz Gottes- und Naturgesetzen dürfen wir nur alles akzeptieren » annehmen, ob es richtig oder falsch ist, fragt man uns einfach nicht.
Was RICHTIG und FALSCH ist, müssen wir nicht mal lernen und obwohl wir mit dieser Fähigkeit schon geboren wurden, haben wir das Mitspracherecht schon lange nicht mehr, geschweige irgendwelche Entscheidungen zu treffen. Stattdessen lassen wir uns alles gefallen, als wären wir ein Nichts und weniger wert als das Tier oder Gewächs.
Sie vergiften regelrecht unseren Geist wie auch den Körper dazu ganz amtlich und von Generation zu Generation, ablehnen dürfen wir einfach gar nichts, was Jene uns auftischen. Geht`s noch?
Nehmen wir an, dass schädliche Viren einen gesunden Körper befallen, wir wissen ja, ob es Pflanze oder Tier ist, werden sich die Geschöpfe auf jedem Fall sofort zu Wehr setzen. Das ist doch Natur- und Gottesgesetz, auch vom Schöpfer so bestimmt, trotzdem ist es den Deutschen untersagt.

Warum sollen wir so was akzeptieren?
Warum nehmen wir so was an?

Das ist bestimmt nicht das, was uns zusteht!

Ich habe einen Satz hier gebracht. Der Satz beinhaltet nicht meine Botschaft (Wortformel),
viele haben mir auch vertraut und EURE Interpretation Kameraden war ganz richtig, weil das, was individuell von EUCH geschrieben wurde, trifft auch zu. Den Inhalt hinter den Worten habt ihr mit vielen Kommentaren zum Ausdruck gebracht, weil der Inhalt ist riesig und auch klein.

Groß, weil es umfasst das Ganze, was wir brauchen und klein, weil jeder findet sich dort selbst.

Und jetzt kommen wir einfach zum Abschluss.

Wir sind Deutsche » wir wissen, wonach wir uns orientieren sollen und brauchen keine Stützen

lassen wir uns geben » finden wir wieder in UNS, was wir sind, wir sind keinem was schuldig, im Gegenteil, wir neigen zum Teilen

was uns zusteht » Entscheidungsfreiheit, Selbstbestimmung, Handlungsfreiheit – Probleme zu lösen ist unsere Bestimmung, fremde Entscheidungen sind nicht unsere

„Wir sind Deutsche, lassen wir uns geben, was uns zusteht.“

Mit deutschem Gruß!!!
Kurt

(Kleine Korrekturen, welche die Aussagekraft des Kommentars von Kurt verstärken, wurden vom Reichsschriftsetzer vorgenommen)

Wewelsburg8


http://trutzgauer-bote.info/2016/07/30/wir-sind-deutsche-lassen-wir-uns-geben-was-uns-zusteht/

Flüchtlingskrise kostet 20 Milliarden Euro jährlich

inge09

maulkorb-fuer-wagenknecht„Sahra, es reicht!“, nöhlen Schwerst-Indoktrinierte in der Linkspartei. „Wir sind der festen Überzeugung, dass eine Linke, die rechts blinkt, nicht mehr auf dem richtigen Kurs ist.“ Der nächste flennt: „Ich will nicht, dass wir zu einer linken AfD werden.“ Jetzt mischt sich auch noch SED-Godfather Gysi ein: „Vielleicht sollte sie sich jetzt eine Weile zur Flüchtlingsfrage einfach mal nicht äußern.“ Man ist geneigt, sich zu wünschen, die gesamte Linkspartei möge sich eine unendlich lange Weile zu jeglicher Frage einfach mal nicht äußern. Auf der anderen Seite ist das linke Dressurstück natürlich hochinteressant.

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Kehrtwende: Türkei orientiert sich in Syrien an Russland

by admin

Die Abwehr des Putschs in der Türkei hat offenbar maßgeblich zur Wende des Kriegs in Syrien beigetragen: Die Türkei hat die Grenze geschlossen. Die bis dahin unterstützten Söldner haben kaum noch eine Chance gegen Präsident Assad. Der Grund: Die Türkei hat sich in dem Konflikt auf die Seite Russlands geschlagen.

http://www.globalecho.org/63301/kehrtwende-turkei-orientiert-sich-in-syrien-an-russland/

 

USA blasen zum Rückzug: Putin ist nicht schuld am Abschuss von MH17 – DWN

Haunebu7's Blog

Die amerikanischen Geheimdienste blasen zum Rückzug: Sie erklärten am Dienstag vor Medienvertretern in Washington, dass es keine direkte Verbindung der russischen Regierung zum Abschuss von MH17 gebe. Die CIA kann nicht ausschließen, dass die Schützen aus der Ukraine gekommen sind.

Quelle: USA blasen zum Rückzug: Putin ist nicht schuld am Abschuss von MH17 – DWN

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Was ist eigentlich Merkels Motivation ?

20151002_Asyl_Immigration_Merkel_USA_GehilfeWenn ich das wüsste, wäre ich jedenfalls nicht mehr gezwungen, darüber nachzudenken.

Hass auf die Deutschen ? Vaterkomplex ? Mutterkomplex ? Freimaurerische Ideale ?

Sicherlich hat es mit einer Neuen Weltordnung zu tun, und sie glaubt, an etwas
Bedeutendem mitzuarbeiten. Sie sagt zwar „Wenn man eine neue Ordnung will, eine
richtig Neue Weltordnung, dann kommt man nicht umhin, Souveränität abzugeben“ –
In der Regel pflegt sie ja immer „wir“ zu sagen. Wie Yoda. Oder ist das eine
Form des Pluralis Majestis ?  Meint sie gar uns ? Sie spricht eben von „wir“,
um uns anzusprechen und „mitzunehmen“ und von „man“, um nicht zu sagen, dass
sie es eigentlich will.

Aber sie will es definitiv. Und dafür traue ich ihr zu, auch über Leichen zu gehen.

Warum will sie das? Welcher Glaube oder welche Überzeugung steckt dahinter ?

Welche metaphysische Apologie? (denn rational ist ihr Handeln nicht
zu verteidigen – da träfe man automatisch auf Zirkelschlüsse oder Dogmen)

Woran glaubt sie also ? Definitiv nichts Christliches, denn das schlösse
beispielsweise die Beteiligung an Kriegen sowie ihre Doppelmoral aus.

Sie will alte, gewachsene Strukturen gewaltsam zerstören (bzw. ist anderen dabei
behilflich), um etwas aus ihrer Sicht „Besseres“ zu kreieren und glaubt dabei wohl
an eine Art „Endzustand“ der Geschichte. Denn auf ein anvisiertes Ziel muss das ja
letztlich alles hinführen. Das ist messianisches Denken und messianische Erwartung,
der man als Mensch, als „Ebenbild Gottes“, etwas „nachhilft“. Wie beim Kommunismus.

„Planwirtschaft“ mit Menschen gewissermaßen. Zucht, bei der das
Menschliche, Freiheitliche und Lebendige zugrunde gehen.

Journalist fordert Merkel auf der Bundes Pressekonferenz zum Rücktritt auf

Wir sind das Pack Bürger buhen Merkel in Heidenau aus