Politik ERSCHRECKEND: Stasi-Agenten unterwandern und bespitzeln Deutschland mittels NGO`s !

anetta

Von MZW

 

Amadeu Antonio Stiftung

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Die Amadeu Antonio Stiftung (kurz AAS) ist eine gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts. Als Ziel gibt sie an, die Zivilgesellschaft stärken zu wollen, die einer angeblich rechtsextremen Alltagskultur entgegentritt. Ihr Motto ist „Ermutigen, Beraten, Fördern“.


Geschichte

Die Jüdin und ehemalige Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane gründete 1998 die Amadeu Antonio Stiftung.

1998 gründete die Jüdin und ehemalige Inoffizielle Mitarbeiterin des Ministeriums für Staatssicherheit der DDRAnetta Kahane die Amadeu Antonio Stiftung, deren Kuratoriumsvorsitzende sie war. Seit 2003 ist sie hauptamtliche Vorsitzende der Stiftung. Für ihr eigenbekundetes Engagement gegen „Ausländerfeindlichkeit“ und „Rechtsextremismus“ erhielt sie 2002 den Moses-Mendelssohn-Preis.

Das Institut für Staatspolitik veröffentlichte im Jahr 2003 in seiner wissenschaftlichen Reihe eine Studie über die Stiftung (Erosion der Mitte. Die Verflechtung von demokratischer und radikaler Linker im „Kampf gegen Rechts“ am Beispiel der Amadeu Antonio-Stiftung), die von Anetta Kahane geleitet wird. In der Vergangenheit wurden immer wieder linksradikale Initiativen und Organisationen von der Stiftung gefördert. Derzeit fördert das Bundesfamilienministerium zwei mehrjährige Initiativen der Stiftung.[1]

Amadeu Antonio

Die Stiftung wurde nach dem angolanischen Wirtschaftsflüchtling Amadeu Antonio Kiowa benannt. Kiowa war eines der ersten Medienopfer sogenannter „rassistischer Gewalt“ nach der deutschen Wiedervereinigung. Mutmaßliche Unfallverursacher wurden zu Bewährungs- und maximal vierjährigen Haftstrafen wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt. Eine Mithilfe, die zum Tod führte, konnte aber nicht nachgewiesen werden. Eine Anklage gegen Polizisten wegen „Körperverletzung mit Todesfolge durch Unterlassen“ wurde 1994 vom Landgericht Frankfurt/Oder unanfechtbar zurückgewiesen.[2][3]

Finanzierung

Die Stiftung unterstützt unbürokratisch und verteilt das Geld gezielt, zum Beispiel an antideutsche Beratungsstellen und Initiativen, die mit Schulen zusammenarbeiten wollen oder an Jugendliche, die Projekte selbst beginnen.[4]

Seit Bestehen der Stiftung (1998) konnten 340 Projekte mit 2,57 Millionen Euro gefördert werden. Die Projekte nicht nur zu fördern, sondern auch zu ermutigen, ihre Eigeninitiative vor Ort zu stärken und sie zu vernetzen, sieht die Stiftung als ihre wichtigste Aufgabe. Die Projekte werden aus Spendenmitteln und den Erträgen des Stiftungskapitals gefördert. Das Gesamtbudget der Stiftung betrug 2006 ca. 600.000 Euro, davon werden etwa 400.000 Euro für operative Projekte verwendet, die aber über Programme der Bundesregierung und anderer Stiftungen finanziert werden.

Seit ihrer Gründung wird die Amadeu Antonio Stiftung durch die Freudenberg Stiftung unterstützt, beraten und gefördert.

Ein anderer wichtiger Partner der Amadeu Antonio Stiftung ist das Magazin stern. Durch die Kampagne „Mut gegen rechte Gewalt“ erhielt die Stiftung bislang mehr als 1.340.000 Euro (Stand 2007).

„Neue-Rechte“-Wiki

Im März 2016 gründete die Stiftung das „Neue-Rechte“-Wiki im Weltnetz. Es handelt sich um eine Denunziationsplattform, die auflistet, wer bei welchen Institutionen und Medien aufgetreten ist, wer welche Institutionen und Medien organisiert usw. In der dortigen Eigendefinition steht:

„Das Wiki NEUE RECHTE ist ein öffentlich zugängliches Wiki, das von einer Gruppe junger Menschen zwischen 16 und 25 erarbeitet wird, die sich im Rahmen der Amadeu Antonio Stiftung zivilgesellschaftlich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in den Sozialen Medien engagieren. Es soll vor allem Menschen einen Überblick geben, die zum Bereich »Neue Rechte« arbeiten, und ihnen helfen, Zusammenhänge besser zu erkennen und zu verstehen. […] Rechtsextreme Ideologie ist mittlerweile digital, vernetzt und wird seit dem Anstieg der Flüchtlingszahlen 2015 konsequent auf der Straße in Gewalt übersetzt. Die Zahl der Angriffe auf Unterkünfte für Geflüchtete und Unterstützer_innen steigt unaufhörlich an. Die Stimmung gegen die traditionellen Feindbilder der Neonazis wird stetig aggressiver.“[5]

Was die Nennung des jugendlichen Alters der Ersteller bezwecken soll, erschließt sich nicht. Als Rechtfertigung für naive Darlegungen oder gar als Entschuldigung für fehlende Menschenkenntnis und Lebenserfahrung ist dieser prominente Eintrag wohl eher nicht zu verstehen. Angesichts der zitierten Formulierung über die „traditionellen Feindbilder der Neonazis“ nimmt es wunder, welche Publizisten das „Neue-Rechte“-Wiki vorrangig und zuerst behandelt. Es sind dies unter anderem: Akif Pirinçci, Alexander Gauland, André F. Lichtschlag, Beatrix von Storch, Birgit Kelle, Gabriele Kuby, Björn Höcke,Dieter Stein, Ellen Kositza, Götz Kubitschek, Jürgen Elsässer, Karl Albrecht Schachtschneider – also kein einziger Nationalsozialist, keine einzige Nationalsozialistin, dafür ein u. a. auf der Netzseite „Die Achse des Guten“ des JudenHenryk M. Broders publizierender Türke. In der verdrehten Realitätswahrnehmung linker Politologen und Antifa-Aktivisten verschmelzen all diese Persönlichkeiten zu einem Block namens „Neue Rechte“ und zu einer geschlossenen Geistesart, die als versteckter, verborgener, heimlicher Nationalsozialismus zu verstehen sei.

Das aus Steuermitteln finanzierte „Neue-Rechte“-Wiki läßt in seinem Aufbau erkennen, daß sein erstrebter Zweck wohl hauptsächlich der mühelose Zugang zu Anklageunterstellungen von der Art: „X kennt Y und ist deshalb böse und verbrecherisch“ sein soll.[6] In einer ersten Analyse stellte das Weltnetzportal „ScienceFiles“ fest:

„Das also sind die Informationen, die im Neue Rechte Wiki zusammengetragen werden. Es sind Informationen, mit denen man als Wissenschaftler überhaupt nichts anfangen kann und als »Mensch, der zum Bereich ›Neue Rechte‹ arbeitet«, nur dann, wenn man einerseits an Personen interessiert ist und andererseits nach Objekten sucht, gegen die man seine politische Arbeit richten kann. Es kann somit nicht ausgeschlossen werden, dass die Amadeu-Antonio-Stiftung mit ihrem Denunziations-Wiki eine Abschussliste zusammenstellt, die diejenigen, die immer auf der Suche nach Objekten sind, gegen die sie in ihrem Fall ihren linken Hass richten können, mit Zielen und Zielobjekten versorgt. Was das Neue-Denunziations-Wiki der Amadeu-Antonio-Stiftung in einer Demokratie zu suchen hat; wie es sein kann, dass das Bundesministerium für FSFJ eine Stiftung unterstützt, deren Ziel offensichtlich darin besteht, Menschen wie Karl Albrecht Schachtschneider oder Ernst Nolte zu diffamieren und in die Nähe von Mördern und Attentätern zu rücken, ist eine Frage, die hoffentlich viele Leser an die Verantwortlichen in dem entsprechenden Ministerium richten – vielleicht ergänzt um die Frage, wie man sich fühlt, wenn man in die Fußstapfen von Erich Mielke getreten ist und nun an seiner Stelle Anetta Kahane finanziert.“‘[6]

Die Verantwortlichen der Stiftung erwiesen sich als äußerst dünnhäutig, als sie selbst Gegenstand von Kritik wurden. Dies geschah in der ZDF-Sendung „Hallo Deutschland“, in der Achim Winter sich darüber amüsierte, wie die Stiftung „Hetze“ definiert.[7]

Projekte

Logo der Aktion „Netz gegen Nazis

Logo der Aktion „Mut gegen rechte Gewalt

Befindlichkeiten und Aktionen

  • Der Google-Konzern bot 2009 ein automatisches Werbe-Programm für eine Anzeige der Sachsen-NPD an. Die „Amadeu-Antonio-Stiftung“ äußerte die Erwartung, daß Google die Anzeige kündigen werde. Google-Sprecher Stefan Keuchel verteidigte, jeder habe das Recht, bei Google zu werben, solange er sich an die Richtlinien halte. Die NPD als Partei sei zugelassen und stehe auf jedem Wahlzettel.[13]
  • Verein fordert „Straße für Opfer rechter Gewalt“: Im brandenburgischen Eberswalde wird symbolisch, seit 2011 jährlich im August, eine Straße für kurze Zeit nach dem Angolaner Amadeu Antonio umbenannt. Anhänger der linken Krawallkampagne „Light me Amadeu“ und Mitglieder einesafrikanischen „Kulturvereins“ verhüllen ein Straßenschild und versehen es mit seinem Namen – Amadeu-Antonio-Straße.
  • Die Amadeu-Antonio-Stiftung arbeitet als Überwachungsorgan im Weltnetz mit dem Justizministerrum von Heiko Maas zusammen. Sie klagte juristisch gegen Verunglimpfung ihrer Arbeit als Zensur. Es gehe ihr nicht um Meinungsunterdrückung, sondern darum, strafbare Inhalte zu löschen. „Ich kann nicht zulassen, dass praktisch ein ganzer Zweig unserer Aktivitäten auf diese Weise verunglimpft wird.“ sagte Anetta Kahane. Ihre juristischen Erfolge: Das Magazin „compact“ darf nicht mehr behaupten, die Stiftung habe „im Auftrag Angela Merkels über 100 Blockwarte angeheuert, die […] unliebsame Kommentare auf Facebook zensieren“. Im März 2016 mußte „compact“ eine Gegendarstellung veröffentlichen.[14]

Mitglieder

Vorstand

Stiftungsrat

  • Andrea Böhm, Journalistin in der Politikredaktion der Zeitschrift „DIE ZEIT
  • Hermann Freudenberg, Gesellschafter des Familienunternehmens Carl Freudenberg & Co. KG. Im Jahr 1984 gründete er die Freudenberg Stiftung und war von 1984 bis 2003 Vorsitzender des Kuratoriums
  • Sanem Kleff, Vorsitzende das Projekts „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage
  • Uta Leichsenring, Bundesbeauftragte für die Unterlagen der Stasi. Zuvor war sie Vorsitzende der Barnim Uckermark Stiftung (BUS), Landesbeauftragte für das Handlungskonzept „Tolerantes Brandenburg“ und Polizeipräsidentin in Eberswalde.
  • Petra Lidschreiber, Redaktion Mittel- und Osteuropa beim RBB. Davor war sie Chefredakteurin beim RBB, moderierte das Politmagazin „Kontraste“ und weitere Sendungen der ARD und des RBB und war als langjährige ARD-Korrespondentin in Neu York und Bonn tätig.
  • Rupert Graf Strachwitz, Vorsitzender des Stiftungsrats, ist Direktor des Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft in Berlin. Zuvor war er für zahlreiche Wohlfahrtsverbände tätig, u. a. als Landesgeschäftsführer des Malteser Hilfsdienstes in Bayern und als Vizepräsident des DeutschenCaritasverbandes.

Mitgliedschaften

Die Amadeu Antonio Stiftung arbeitet u.a. aktiv mit im Bundesverband Deutscher Stiftungen, im Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE), im Netzwerk für Demokratie und Toleranz in Sachsen-Anhalt, im Netzwerk Tolerantes Sachsen, im Stiftungsnetzwerk Berlin und bei WINGS (Worldwide Initiatives for Grantmaker Support).

Unterstützer

Personen

Unternehmen

Auszeichnungen

 

https://www.mzw-widerstand.com/erschreckend-stasi-agenten-unterwandern-und-bespitzeln-deutschland-mittels-ngos-2/

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5 Kommentare zu “Politik ERSCHRECKEND: Stasi-Agenten unterwandern und bespitzeln Deutschland mittels NGO`s !

  1. Pingback: IM Erika – Stasi-Ferkel | Verbrecherjustiz

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