Gefechte an der Grenze zur Krim bestätigt!

RUSSISCHER GEHEIMDIENST VERMELDET ANGRIFF AUS DER UKRAINE !!! +++ RUSSISCHE GRENZSCHÜTZER GETÖTET !!! +++

Soeben vermeldet der russische Geheimdienst FSB die Bestätigung von Gefechten an der russisch-ukrainischen Grenze zur russischen Halbinsel Krim.

Demnach haben russische Grenzschützer des FSB in der Nacht vom 6 auf den 7.August nahe der Grenz-Stadt Armjansk eine Gruppe von 20 schwer bewaffneten Diversanten aufgespürt. Beim Aufspüren hat sich ein schweres Gefecht entwickelt. Der Gegner war schwer bewaffnet und ging professionell vor.

Während des Gefechts löste sich die Terror-Gruppe in mehrere kleinere Gruppen auf. Eine Gruppe zog sich über Wasserwege in die Ukraine zurück. Bereits vorgestern hatten Anwohner gemeldet, dass ukrainische Schützenpanzer die russischen Grenzbeamten beschossen haben, um den Rückzug der einen Terror-Gruppe zu ermöglichen. Am Ort des Gefechts wurden 20 Sprengsätze mit je 40 kg TNT und Dutzende magnetische Minen, sowie Anti-Panzer-Minen nebst Munition entdeckt.

Eine andere Gruppe der Diversanten floh ins Landesinnere der Halbinsel Krim. Russische Behörden verschwiegen die Gefechte, um die Fahndung und Ermittlungen nicht zu gefährden. Anwohner meldeten bereits gestern und vorgestern, dass ungewöhnlich viele Panzer und Schützenpanzer der russischen Armee die Grenze verstärken. Russische Kampfhubschrauber kreisen über dem Gebiet.

Jetzt bestätigt der russische Geheimdienst FSB diese Gefechte, sowie Fahndungserfolge. Demnach sind mehrere Männer aus der Terror-Gruppe aufgespürt und verhaftet worden, die ins Landesinnere der Krim flohen. Allesamt Staatsbürger der Ukraine und Mitarbeiter der Armee-Aufklärung des ukrainischen Armee-Generalstabs, die Terror-Anschläge u.a. an Infrastruktur, Armee-Standorten der russischen Armee, sowie Urlaubsorten planten.

Der russische Geheimdienst hat soeben alle Daten und Namen der Verhafteten veröffentlicht – darunter auch ein gewisser Evgeny Panov, ein ranghoher Mitarbeiter der Militär-Aufklärung der ukrainischen Armee.

Laut FSB wurden am 8.August zwei weitere ukrainische Terror-Gruppen an der russisch-ukrainischen Grenze der Krim entdeckt. Nach schweren Gefechten wurde ein weiterer Soldat der russischen Armee getötet.

Es bleibt abzuwarten wie die Russische Föderation auf diesen Terror-Angriff reagieren wird, da die Planung von Terror-Anschlägen auf russischem Territorium und bewaffnete Vorstöße durch die Grenze – durch die ukrainische Armee-Aufklärung einer indirekten Kriegserklärung gleichen.

Russische Militärexperten schließen russische Luftschläge gegen das Kiewer Regime und die ukrainische Armee nicht mehr aus. Russland hat soeben den Sicherheitsrat einberufen.

Quelle-1: Quelle-2: Via Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

Ein Kommentar zu “Gefechte an der Grenze zur Krim bestätigt!

  1. Züge voller Militärfahrzeuge in Richtung russisch-besetzter Krim, russische Armeekonvois in Richtung Grenze der Ukraine. Was plant Putin?
    Rund um die von Russland annektierte Krim gibt es seit Wochenbeginn eine Reihe von Truppenbewegungen. Die Folge: In der Ukraine wächst die Angst vor einem unmittelbar bevorstehenden Angriff.

    ► Bereits am Sonntag wurden in der Küstenstadt Kerch im Osten der Krim Militärkonvois gesichtet, die Richtung Zentrum der russisch-besetzten Halbinsel fuhren.

    ► Seit Montagabend gibt es im Norden der Krim kein Internet mehr. Zuerst hatte es von russischen Behörden geheißen, es handele sich um einen technischen Defekt. Doch die betroffenen russischen Internetanbieter gaben als Grund für die Abschaltung eine „amtliche Anordnung“ an.

    ► Zudem berichtete der ukrainische Grenzschutz von mindestens acht gesichteten russischen Hubschraubern und einer Drohne, die die Grenztruppen entlang der ukrainischen Krim-Grenze gesichtet haben.

    ► Hinzu kommt: Drei der vier Grenzübergänge zwischen Ukraine und russisch-besetzter Krim sind seit Montag gesperrt oder nur noch teilpassierbar. Einen Grund gab Russland für die kompletten oder Teilschließungen nicht.

    ► Am Montagmorgen hieß es dann von Seiten der ukrainischen Armeeführung in Kiew: „Ich möchte sie darüber informieren, dass wir direkt an der Grenze Manöver des Feindes mit schwerem militärischen Gerät beobachten“. Armee-Sprecher Andrij Lysenko sagte weiter, „die Besatzungstruppen könnten in jeder Minute, in jeder Stunde einen Angriff jeder Größenordnung beginnen.“

    ► Ebenfalls am Montag tauchten zahlreiche Videos auf, die russische Truppenbewegungen auf der Krim zeigten – gefilmt von Passanten. Diesmal aus der Region Yalta kommend in Richtung Simferopol, der Großstadt im Herzen der Krim.

    Die Konvois bewegten sich damit in Richtung des ukrainischen Festlandes und der de facto-Grenze zwischen Russland und der Ukraine im Norden der Krim.

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