Zwei Frauen wegen Videodrehs verurteilt

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Zwei Polizisten holen einen Jungen mit Gewalt aus einer Wohnung – ein Film davon taucht im Internet auf. Deshalb sind zwei Frauen am Montag vom Amtsgericht Kaiserslautern verurteilt worden.

Die Mutter des Jungen hatte das Video ins Internet gestellt, ohne von den Polizeibeamten eine Erlaubnis erhalten zu haben. Eine zweite Angeklagte hatte den Film gedreht. Nun bekamen sie die Quittung dafür – wegen „Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes und des Rechts am eigenen Bild“.

Das Amtsgericht verhängte eine Geldstrafe von 9.000 Euro gegen die Smartphone-Filmerin, laut einer Gerichtssprecherin zu zahlen in 300 Tagessätzen von jeweils 30 Euro. Die Frau hatte weder die Polizeibeamten und den anwesenden Gerichtsvollzieher, noch den 12-Jährigen selbst um Erlaubnis gebeten, das Video zu veröffentlichen. Sie zeigte vor Gericht keinerlei Unrechtsbewusstsein und sagte, sie würde das immer wieder tun. Gegen das Urteil wolle sie Berufung einlegen. Das Verfahren gegen die Mutter des Jungen wurde gegen Zahlung einer…

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3 Kommentare zu “Zwei Frauen wegen Videodrehs verurteilt

  1. Seltsam, dass diese Art von Polizeigewalt nie den Kindern von Migranten widerfährt.

    Wie viele Frauen muss ein Migrant vergewaltigen, bis er 9000 Euro Busse zahlen muss?

    500 Frauen?

  2. Pingback: https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/08/10/zwei-frauen-wegen-videodrehs-verurteilt/ | behindertvertriebentessarzblog

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