„Identitäre Bewegung“ und der „Verfassungsschutz“

Andreas Große

Es ist es wert, sich die folgende Info des „Verfassungsschutzes“ auf der Zunge zergehen zu lassen, wie problemlos, d.h. ohne tatsächliche Argumente, hier gegen die „Identitäre Bewegung“ vorgegangen wird. Kritik an der Zuwanderung, verantwortet vom Arbeitgeber dieser Organisation namens „Verfassungsschutz“, führt demnach in die „demokratische“ Ausgrenzung und Kriminalisierung. Interessant ist, daß hier nicht primär an den Inhalten Kritik geübt wird, sondern „nur“ an der Art und Weise, d.h. der erfolgreichen Verpackung. Der Widerstand gegen millionenfache Zuwanderung, veranlaßt vom Arbeitgeber des Verfassungsschutzes, wird von diesen Arbeitnehmern in aller intellektuellen Plumpheit zu „Rassismus und Fremdenfeindlichkeit – eine Gefahr für die innere Sicherheit“ und damit für extremistisch“ erklärt. Was dies allerdings mit „innerer Sicherheit“ zu tun hat, – abgesehen von den tagtäglichen kriminellen Attacken dieser Zuwanderer auf die autochthone Bevölkerung, wird nicht erklärt. Auf diese Art und Weise will die Bundesregierung und deren sie tragende Parteien den wachsenden Widerstand – auch in der…

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