Schottland: Frustrierte Migranten fordern Umsiedlung

das Erwachen der Valkyrjar

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Weil sie nicht mit den Menschen auf einer schottischen Insel zusammenleben wollen, deren Alter sie bemängeln, fordern Mohammedaner die aus Syrien geflohen sind die Umsiedlung.

Sie können es einfach nicht schätzen, dass sie aus dem vom Krieg zerrissenen Syrien fliehen konnten und nun mit Steuergeldern alimentiert in Sicherheit leben. Anstatt sich zu integrieren, haben sich zwei syrische Familien auf der schottischen Insel dazu entschlossen, über alles herumzujammern und sich zu ständig zu beschweren.

Die englische Sprache lernen ist ihnen zu schwer, sie sind frustriert, weil sie keine Arbeit bekommen, und schämen sich angeblich auf Almosen angewiesen zu sein. Migranten aus Syrien haben es auf der schottischen Insel Bute wirklich schwer, berichtet der schwedische Radiosender „Red Ice“.

Sie gaben an sich isoliert zu fühlen, mit der englischen Sprache zu kämpfen und sie hätten nichts auf der Insel im „Firth of Clyde“, einem Meeresarm an der Westküste von Schottland, zu tun. Sie…

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3 Kommentare zu “Schottland: Frustrierte Migranten fordern Umsiedlung

  1. „Sie beklagen, dass ihre neue Heimat voll von alten Menschen sei, die darauf warten würden zu sterben.“

    Vermutlich werden sie den alten Menschen bald beim Sterben helfen.

    Etwas ähnliches hat man in der Schweiz erlebt, wo man diese illegalen Einwanderer in einem wunderschönen Feriendorf in den Bergen einquartiert hat, dort wo Deutsche gerne in die Ferien gehen und viel Geld dafür bezahlen, und sie haben sich ebenfalls ständig beklagt darüber. Ich hatte mich noch darüber gewundert, so naiv war ich.

    Es geht diesen Figuren darum eine islamische Subkultur zu etablieren, wo sie unerkannt Leute überfallen können, wo sie konspirativ agieren können, was sehr schwierig ist in einem Dorf, weil es dort keine Anonymität gibt, da dort jeder jeden kennt.

    Deswegen ist es sehr wichtig diese Figuren nur dort unterzubringen, wo sie nicht in die Anonymität abtauchen können, wo sie keine islamische Subkultur bilden können, und keine No-Go Zonen schaffen können, wo die soziale Kontrolle sehr ausgeprägt ist, und wo es einen starken Integrationsdruck gibt.

    Diese No-Go Zonen ergeben sich nicht von alleine, sie werden von diesen Leuten genau so gewünscht und geschaffen, Zonen in denen der Rechtsstaat nicht mehr präsent ist, wo sie ihre eigene Rechtsordnung etablieren können, wo die Polizei nicht mehr wagt für Ordnung zu sorgen.

    Viele dieser Leute verdienen illegal viel Geld mit Drogen und Prostitution, als Strichjungen oder als Zuhälter, und in einem abgelegenen Dorf ist das kaum möglich.

    In einem Dorf muss man sich integrieren, wenn man ein gutes Leben haben will, muss man am sozialen Leben teilnehmen, aber genau das wollen diese Muslime eben nicht.

    Ausserdem ist es kaum möglich in einem Dorf heimlich ein Waffenlager anzulegen, Terroranschläge unerkannt zu organisieren, es gibt dort auch kaum lohnende Ziele für Terroranschläge, und man kommt dort auch nicht an Chemikalien für Sprengstoffe und an illegale Waffen.

    Mit anderen Worten: Die ganze Marktsituation ist sehr ungünstig für islamische Dschihadisten.

    All diese Gründe lassen den islamischen Bereicherern das Leben in einem Dorf sehr unattraktiv erscheinen.

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