Zähmung der Eliten

NORD-LICHT

Anthony van Dyck: „Charles I. von England, aus drei Blickwinkeln“, 1636. Anthony van Dyck: „Charles I. von England, aus drei Blickwinkeln“, 1636.

Von Trainspotter, übersetzt von Deep Roots. Das Original Taming the Elites erschien am 28. Februar 2012 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Matt Parrotts „Ideas Matter“ ist ein hervorragender und zum Nachdenken anregender Artikel.

Die Demokratie amerikanischen Stils ist gewiß eine vulgäre und katastrophale Sache. Sie muß weg. Jedoch bin ich nicht davon überzeugt, daß Demokratie per se das Problem ist. Direkte Demokratie nach Schweizer Art ist recht vielversprechend, natürlich mit reichlich Modifikationen, um unseren besonderen Bedürfnissen zu entsprechen.

Wenn ich mir direkte Demokratie kleiner Gruppen oder direkte „Mikro-Demokratie“ ansehe, so erscheinen die Resultate gut genug. Die örtlichen Hausbesitzer und Nachbarschaftsvereine können sich adäquat verwalten. Es gibt reichlich Beispiele kleiner und mittelgroßer Kooperativen, die gut zu laufen scheinen. Unternehmen im Besitz von Mitarbeitern laufen ebenfalls gut genug.

Die Beweise legen für mich den Schluß nahe…

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Ein Kommentar zu “Zähmung der Eliten

  1. als Schweizer kann ich nur sagen, dass direkte demokratie eine gute sache ist. schon in früher jugend lernt mensch, dass es abstimmungen gibt und wir mitgestallten können und auch gefragt werden. dies erzeugt ein anderes verhaltensmuster gegen die oben. und die oben wissen auch, dass das volk das letzte sagen hat und sie müssen sich anpassen. über die jahre prägt dies den charakter und das selbstwertgefühl. im gegensatz zu z.b. Deutschland wo die menschen sich gewohnt sind übergangen und nicht gefragt zu werden. das erzeugt eine eher gebückte haltung und einstellung. die schwarm intelligenz eines volkes ist auch wesentlich höher, als die politiker die sich für so intelligent halten, dass sie entscheidungen für tausende, ja gar millionen menschen machen und davon überzeugt sind, dass das „dumme“ volk sovieso nicht weiss was richtig ist und mit entscheidungen überfordert ist. diese arrogante denkhaltung breitet sich immer mehr aus. natürliche charismatische führungspersonen und eliten gibt es und das volk merkt es schnell ob dieser mensch das wohl des volkes im sinne hat oder nicht. eine elitäre führung schliesst die demokratie nicht aus und ist auch kein gegensatz.

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