Nein zu Ausländerhass! #IdWs_16

Etschlichter

 

 

Ausländerhass war und wird nie volkssozialistisch sein. Chauvinismus ist eine Waffe des Systems.

 

Vorweg: Wenn ihr es noch nicht kennt, solltet ihr euch unbedingt diesen kurzen Film anschauen. Dort spricht Frank K., Kamerad und Mitglied der Musikgruppe Stahlgewitter mit einem Befürworter der Multikultur. Ein offenes und ehrliches Gespräch, das so viel öfter geführt werden sollte.

Aber jetzt mal Butter bei die Fische: Wer lange genug in unseren Zusammehängen politisch aktiv war, kennt genügend Hasstiraden gegen Ausländer. Er kennt auch die Wut, die man angesichts der zunehmenden Über- und Entfremdung unseres Vaterlandes und unseres Kontinents empfindet. Eine Wut, die heute weite Teile des Volkes erfasst, ja sogar erfassen muss. Noch ist unser Volk nämlich nicht in der Lage, die wahren Schuldigen hinter der Umvolkungspolitik zu erkennen. Wo Wissen fehlt, ist Fanatismus angesagt.

Doch wir wissen. Auch wenn sich jeder mal kurzsichtig zu unüberlegten Aussagen hinreißen lässt, liegt es doch gerade an uns, die Zusammenhänge nicht nur zu erkennen, sondern auch im Alltag aufzuzeigen. Europa ist der Kontinent der Europäer, Deutschland das Land der Deutschen. Kein Ausländer – ob integriert, kriminell, nett oder böse, gewaltbereit oder friedlich, arbeitssam oder faul – gehört in unser Land. Doch wir sollten nie vergessen, dass das System unser Feind ist und bleibt. Auch ohne den stattfindenden ethnischen Austausch wäre dieses System ausbeuterisch, volksfeindlich, illegitim, asozial und zerstörerisch. Einwanderung war immer nur ein Symptom der Krankheit und eine Kugel aus dem Lauf des Kapitalismus. Auch wenn die Einwanderungsthematik zentral ist, da mit ihr die Existenz unseres Volkes steht und fällt, ist sie nur ein Punkt, die wir als Volkssozialisten kritisieren dürfen.

Gerade weil wir die Verstrickungen und die Hintergründe kennen, dürfen wir uns nicht in blinder Wut dazu hinreißen lassen, den einzelnen Ausländern oder ihnen als Kollektiv die Schuld an den derzeitigen Entwicklungen zu geben. Sie sind Werkzeuge des Kapitalismus, wenn auch sie für ihre einzelnen Taten zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Doch schuld ist nicht der Löwe, der auf die Schafswiese gelassen wird, sondern derjenige, der dem Löwen die Pforten öffnet. Derjenige, der diese Schafe erst zu Schafen machte – zu wehrlosen, pazifistischen und identitätslosen Gerichten auf der Speisekarte des ausgehungerten Königs der Savanne.

Im Zweiten Weltkrieg kämpften in der Wehrmacht und der Waffen-SS abertausende von Ausländern von Spaniern bis Chinesen. Ihnen wurde derselbe Respekt entgegengebracht, wie den eigenen Soldaten. Das deutsche Volk war seit jeher an fremden Kulturen interessiert, bereiste die Welt, erforschte und liebte Fremdes – jedoch in der Fremde. Ausländerhass ist uns fremd. Wir fordern und kämpfen für eine Welt der Völker, ohne Ausbeutung und ohne Entwurzelung.

Unsere Feindschaft gilt dem volksfeindlichen System, nicht den Opfern seiner Politik. Lassen wir uns nicht länger vom Kapitalismus gegeneinander ausspielen und beenden wir die Spirale aus Hass und Ohnmacht. Jedem Volk sein Land, dem Kapitalismus keine Zukunft. Kein Frieden mit diesem System!

https://logr.org/etschlichter/2016/08/21/nein-zu-auslaenderhass-idws_16/

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