Deutscher TV-Bericht 23-08-1939 – Deutsche Flüchtlinge aus Polen

von: Trutzgauer-Bote.info

 

 

Auch wenn die Tonqualität dieses Beitrages stellenweise mangelhaft ist, so wird dort einmal mehr klar, in welcher Lage die durch das Versailler Diktat unter polnische Herrschaft gekommenen Deutschen waren. Ein sehr wichtiges Buch dazu ist “Dokumente polnischer Grausamkeit“.

Der 1918, auch vor allen auf Betreiben des DEUTSCHEN REICHES, wiedererstandene polnische Staat war keineswegs mit den Gebietsgewinnen, die ihm durch den Versailler Vertrag zufielen, zufriedengestellt. Man träumte von einem Großpolen bis an die Oder oder wahlweise bis an die Elbe und hielt damit auch nicht hinter dem Berg.

Als in Oberschlesien eine Volksabstimmung über die Zugehörigkeit zu Polen oder Deutschland angekündigt wurde, versuchte Polen gleichmal vollendete Tatsachen zu schaffen:

“… Am 2.Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann …“ Prof. Dr. René Martel in seinem Buch “Les frontières orientals de l`Allemagne” (Paris 1930) über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921

“… Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Rußlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muss denken, daß Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist …“ Ward Hermans – flämischer Schriftsteller, 3.8.39, zit. bei Friedrich Lenz: „Nie wieder München“, Heidelberg 1964, Bd. I, S. 207

“… Wir sind uns bewusst, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, daß ein neuer Sieg bei Grunwald (Tannenberg im Jahre 1410, d.B.) in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein …“ Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung!

“… Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird …“ Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Prof. Dr. Michael Freund “Weltgeschichte”, Bd. III, S. 90)

“… Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist …“ Die Warschauer Zeitung “Depesza” vom 20. August 1939

Es ist eine effektive Form der Propaganda, Dinge, die nicht ins Bild passen, zu unterdrücken. So verheimlichte die englische Regierung dem englischen Volk die Tatsache des noch kurz vor dem Kriegsausbruch gemachten großzügigen deutschen Friedensangebotes an Polen. Wäre dies in England allgemein bekannt gewesen, hätte die englische Kriegserklärung an das DEUTSCHE REICH die Engländer, die sich noch gut an das sinnlose Schlachten des 1. Weltkrieges erinnerten, zu Massenprotesten getrieben, deren Folgen für die Verschwörer unabsehbar gewesen wären.

Daß die Nationalsozialisten einen polnischen Angriff auf den Sender Gleiwitz als Kriegsgrund inszenieren mußten, ist auf Grund der zahllosen gut dokumentierten polnischen Übergriffe auf Volksdeutsche im Korridor und auf deutsches Territorium ein weiteres Propagandastück der Alliierten. Polen ging trotz zahlloser deutscher Friedens- und Gesprächsangebote nicht auf einen möglichen Ausgleich mit dem DEUTSCHEN REICH ein. Es tat dies am Ende nur noch auf Grund der, später völlig wertlosen, englischen Garantieerkärung, die es sogar noch zu militärischen Provokationen anstachelte.

Und deshalb der Satz Adolf Hitlers: “Seit 05.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen

Komplett HIER

Die Unverfrorenheit der alliierten Besatzerverwaltung, namens Bundesregierung, die nach “Germany flüchtenden” Massen aus aller Welt, mit den Vertriebenen aus den deutschen Ostgebieten zu vergleichen, ist an Infamie kaum zu übertreffen. Denn sowohl die 1939 ins Altreich geflüchteten Deutschen, als auch diejenigen, welche im Zuge der “Befreiung” von 1945 aus ihrer Heimat Vertriebenen, waren unsere Volksgeschwister und keine raumfrenden Zivilokkupanten.

Heute will man uns Globalisierung und Migration als Naturgesetz verkaufen. Wir jedoch wissen, wer die Welt nicht zur Ruhe kommen läßt und all diese Dinge, welche wider Allvaters Schöpfung sind, erzwingen will.

In absolutem Vertrauen auf die uns innewohnende Kraft und auf unsere reichsdeutschen Volksgenossen sage ich ein weiteres Mal: unser

HEILIGES DEUTSCHES REICH

wird wiedererstehen und die Menschheit aus ihrem Alptraum erlösen.

Wewelsburg1

Untersberg-Abendsonne


http://trutzgauer-bote.info/2016/08/23/deutscher-tv-bericht-23-08-1939-deutsche-fluechtlinge-aus-polen/

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2 Kommentare zu “Deutscher TV-Bericht 23-08-1939 – Deutsche Flüchtlinge aus Polen

  1. Die
    Engländer haben damals die Polen aufgestachelt gegen die deutschen einen Krieg anzufangen Hitler wollte keinen Krieg!

  2. Ein Beispiel für deutsche Flüchtlingskultur:
    Ruhig und gesittet verhielten sie sich
    aßen dankbar eine einfache Suppe und keiner meckerte über das Essen
    einfache Schlafplätze hatten sie ohne Privatsphäre

    und schaut euch die deutschen Mannsbilder an – wie sie den Frauen die Hand reichten als diese aus dem Bus stiegen, packten mit an – erinnern mich an das Verhalten meines Vaters und der hatte das was man gutes Benehmen nennt.

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