Gesundheit: 74-Jähriger heilt Krebs mit Weizengrassaft

Gesundheits-EinMalEins

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Wenn Sie Ihren Krebs mit ein paar Gläsern Weizengrassaft jeden Morgen heilen könnten anstatt sich einer Chemotherapie zu unterziehen, würden Sie das tun? Es klingt vielleicht verrückt, aber der 74-jährige Danny McDonald aus Irland hat genau das getan.

McDonald wurde mit Magenkrebs diagnostiziert und die Ärzte warnten ihn, sollte er sich nicht den verordneten Behandlungen unterziehen, könnte er innerhalb von drei Monaten tot sein.

McDonald entschied sich nicht dafür, seine letzten Wochen an toxischen Chemo-Behandlungen zu leiden und begann stattdessen einen Weg natürlicher Wellness-Methoden einzuschlagen.

Würden Sie nicht auch Ihre letzten Wochen lieber damit verbringen gesunde Lebensmittel zu essen und Nahrungsergänzungen zu nehmen, anstatt ans Bett gefesselt zu sein?

Es ist erstaunlich, denn McDonalds Wahl seine Essgewohnheiten zu ändern, gewährten ihm nicht nur einige wenige friedliche Wochen, sondern stattdessen ein neues Leben. Im Jahr 2013 hatte Danny bereits die Erwartungen seiner Ärzte übertroffen und vier Jahre ohne konventionelle Behandlung überlebt.

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2 Kommentare zu “Gesundheit: 74-Jähriger heilt Krebs mit Weizengrassaft

  1. Hört sich immer alles so gut und einfach an Krebs zu heilen. im Juni 2014 habe ich die Diagnose erhalten. Habe alles Mögliche ausprobiert, Petroleum, Curcumin, basisch vegane Ernährung. Eineinhalb Jahre hat sich mein Zustand nicht verändert. Weitere Operationen hatte ich damals abgelehnt, nur das Melanom wurde entfernt, dachte zu diesem Zeitpunkt noch es wäre ein Muttermal.
    Nach eineinhalb Jahren legte der Krebs dann richtig los. Im April 2016 dann der neue Befund. Lunge und Leber voll mit Metastasen, ein 4,5 cm großer Tumor an der Bauchspeicheldrüse und eine 5,5 cm große Lymphknotenmetastase am Hals. Im Mai 2016 dann die Einweisung ins Krankenhaus, habe die Schmerzen nicht mehr ausgehalten und essen konnte ich wegen des Tumors an der Bauchspeicheldrüse auch nicht mehr. Machen konnte kein Arzt mehr etwas, zu weit fortgeschritten. Gegen die Schmerzen gab es Opiate. Mein alternativ Mediziner hat mir dann Methadon gegen die Schmerzen verschrieben, wirkte Super, absolut keine Schmerzen und kein Druck mehr in der Magengegend. Auch ein Onkologe wurde zu Rate gezogen, dem hätte ich normalerweise nicht zugestimmt. Abgemagert bis auf die Knochen und geschwächt war mir alles egal.
    Durch den Onkologen weiß ich heute, daß weder Chemo noch die geplante Entfernung aller Lymphknoten und Gewebe im Hals etwas gebracht hätte, außer mich zum Krüppel zu machen.
    Vom Onkologen habe ich dann Pillen bekommen und von meinem alternativ Mediziner Infusionen mit Germanium, Artesunat und Vitamin C. Dazu Selen, Vitamin D, A, K und Cemitidin soll die Streuung verhindern. Ergebnis nach knapp drei Monaten: Metasten an Leber und Lunge fast alle weg oder nur noch sehr klein, Tumor an der Bauchspeicheldrüse weg und der Lymphknoten am Hals auch klein.
    Nebenwirkungen außer viel schlafen, nichts.
    Alle meine Versuche kann man im http://www.alternatives-krebsforum.com/index.php nachlesen und auch Kontakt zu mir aufnehmen, da bin ich Christian3.
    Ohne eure Seite wäre ich wohl nie auf die Idee gekommen die ärztlichen Methoden in Frage zu stellen. Vielen Dank an euch Aufklärer.

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