BRD-Scheinbehörden-Irrsinn: Unerwartete Gegenoffensive

Tagebuch eines Deutschen

Und wenn Du denkst, es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Briefchen her.

Tja, vor kurzem hatte ich noch geschrieben, daß die Firma „Finanzamt“ vor meiner Beharlichkeit kapituliert hat:

Strategiewechsel der Firma Finanzamt

Damit war für mich das Thema „Kampf gegen die Scheinbehörden“ beendet.

Jedoch war ich so leichtsinnig und habe nicht mehr mit einem Teil der Verbrecher-Bande gerechnet, die schon länger nichts mehr von sich hören ließ – und wenn, dann nur mit ungültigen Zahlungsangeboten, Kontostandsinformationen oder Festsetzungs“bescheiden“:

Der Beitragsservice (alias GEZ)!

Im Briefkasten lag ein kleiner unscheinbarer Brief. Ich dachte erst es wäre Werbung und wollte ihn schon wegwerfen, da dieser nicht das typische Scheinbehörden-Grau hatte.

Dann sah ich den Absender: Obergerichtsvollzieher.

Der Inhalt des Schreibens kurz zusammengefasst:

Sehr geehrter Herr Deutscher,

Der Gläubiger (Südwestrundfunk) hat mich beauftragt im Rahmen der Zwangsvollstreckung auch eine gütliche Erledigung gem. § 802 b ZPO mit ihnen zu vereinbaren.

Um weitere…

Ursprünglichen Post anzeigen 660 weitere Wörter

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2 Kommentare zu “BRD-Scheinbehörden-Irrsinn: Unerwartete Gegenoffensive

  1. Das ist ein Antrag auf Vollstreckung. Der verdammte GV kann ohne Titel nichts machen. Nicht reagieren. Es kommt dann ein Vorschlag zum eintragen in das Schuldnerregister!

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