Bundesregierung will Hamsterkaeufe stark regulieren

hamsterkaeufe_2762315Bad Ballerburg:

Erst vor wenigen Tagen hat die Bundesregierung auf die Möglichkeit von Notständen
unterschiedlichsten Ursprung aufmerksam gemacht und die daraus resultierende
Notwendigkeit, dass sich die Bevölkerung für einen angemessenen Zeitraum bevorraten soll.

Das war als theoretische Vorsichtsmaßnahme gedacht, um in einer möglichen
(womöglich auch einer praktischen Endphase) keinen vermeidbaren Schaden am Humankapital
(Staatseigentum), also am Personal (siehe Ausweis) eintreten zu lassen.

Das diese Geschichte aber rund ein halbes Jahrzehnt in Bearbeitung und Vorbereitung
war, belegt nur was für ein Saftladen das da in Berlin ist. Wobei gerade manuelle
Saftpressen, mit besonderer Presskraft, in Krisenzeiten sehr hilfreich sein können.

Diese offiziellen Einlassungen der Regierung zum Anlass nehmend, gingen offenbar sehr
viele Leute unbeirrt zu Hamsterkäufen über. Dies wiederum scheint am Markt für
entsprechende Verwerfungen und nachhaltige Irritationen gesorgt zu haben.

Bislang konnte seitens der Regierung dieses grobe Missverständnis noch immer nicht
korrekt bereinigt werden. Offiziell befindet sich die Regierung noch immer in den
Denkferien oder aber das ganze Thema ist ins Sommerloch gefallen.

Nach Auskunft der Regierungs-Notbesetzung, bewirken Hamsterkäufe rein gar nichts zur
Behebung der eingangs geforderten Notbevorratung. Inzwischen scheint es einen akuten
Hamstermangel zu geben. Im Einzelfall möchte es schön sein nette Hamster daheim zu
aber Lebensmittel und praktische Gegenstände des täglichen Bedarfs wären in besagtem
Fall viel zielführender.

Einerseits mag nicht jeder Hamster, weder im Haus,
noch auf dem Grill … meist auch nicht auf Toast.

Andererseits verschlingen die kleinen Tierchen in erwähntem Notfall selbst noch
Futtermittelreserven, die besser für den Eigenbedarf reserviert bleiben sollten.

Kurz um: Hamsterkäufe sind keine Lösung.

Deshalb ist nach dem Sommerloch mit einer spontanen aber auch scharfen Regulierung von
Hamsterkäufen zu rechnen. Diese Regelung könnte dahingehen, dass man im Rahmen des
Tierschutzgesetzes den Erwerb und die Haltung von Hamstern aller Art stark reglementiert.

Diese Beschränkungen sollen insbesondere für die arbeitsamen Bohnerhamster und die
beliebten Goldhamster gelten. Von dieser Beschränkung ausgenommen bleiben definitiv
die Silberhamster, denn die sind im Rahmen der Krisenvorsorge durchaus geduldet,
wenn auch nicht gern gesehen.

Quelle : qpress.de

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2 Kommentare zu “Bundesregierung will Hamsterkaeufe stark regulieren

  1. Die Kriegstrommeln schlagen
    Die deutsche Bevölkerung wird derzeit eindeutig auf einen Krieg vorbereitet, obwohl man es noch nicht wirklich sagen will. Die weiter oben erwähnte Bevorratungsempfehlung der Bundesregierung gehört dazu. Hier ist das Dokument, das die deutsche Bundesregierung am 24.8. beschlossen hat:
    „Konzeption Zivile Verteidigung (KZV)“. Hier der Innenminister bei der Vorstellung – ET: „De Maizière hält „Angriff auf Stromversorgung für am wahrscheinlichsten““: De Maiziére hat heute sein Konzept zur Zivilverteidigung vorgestellt. Ein besonders gefährdeter Bereich sei die Energieversorgung. Ein langfristiger Ausfall der Stromversorgung sei am wahrscheinlichsten. Kritik erntete der Innenminister wegen des Zeitpunktes der Vorstellung.

    Dass sich Deutschland gerade auf einen Krieg vorbereitet, sieht man auch an dieser Zusammenfassung von Zuständigkeiten und anzuwendenden Gesetzen in der KZV. Hier noch eine Interpretation dieses Dokuments – DWN: „Bundesregierung spielt Wehrpflicht und Rationierung von Lebensmitteln durch“: Die Bundesregierung beschäftigt sich in ihrem neuen Krisen-Plan für Deutschland überraschend ausführlich mit der Wiedereinführung der Wehrpflicht. In einem Kriegs-Szenario wird außerdem durchgespielt, wie die Bundeswehr logistisch an ihre Einsatzorte kommt. Die Lebensmittel für die Bevölkerung würden im Kriegsfall per Gesetz rationiert werden.

    Offenbar werden gerade auch die Katastrophenhilfe-Organisationen wie das Technische Hilfswerk oder das Deutsche Rote Kreuz darauf vorbereitet. Diese sollen sich auf eine „grosse Nationale Katastrophe“ vorbereiten. Auf Nachfrage bei der Landesregierung sagt man ihnen offenbar auch den „Feind“, gegen den es geht und das Start-Datum: es soll ein Krieg der NATO unter der Führung Deutschlands gegen Russland und die Türkei sein…
    In der deutschen Bundesregierung dürfte absolute Panik herrschen, wenn man sich mit solchen Sachen beschäftigen und etwas rauslassen muss. Die Kriegstrommeln schlagen jetzt bereits laut, es ist Zeit für letzte Vorbereitungen. Ich erwarte, dass es Mitte September losgeht.

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