Das Volk bewaffnet sich: Immer mehr Studenten legen sich Schusswaffen zu

Von Anonymous

Angesichts der anhaltenden Terrorisierung der deutschen Bevölkerung durch Merkels Fachkräfte ist es wenig verwunderlich, dass sich überall in der BRD Bürgerwehren gründen. Bereits im Januar kritisierten die Lügenjournalisten der Süddeutschen diesen Trend als überzogen und gefährlich. Doch in Wirklichkeit stimmt genau das Gegenteil. Bürgerwehren tragen zur Sicherheit bei, denn das verbrecherische BRD-System ist weder in der Lage, noch Willens, uns zu schützen. Da viele kriminelle Fachkräfte äußerst brutal und auch bewaffnet vorgehen, ist es kein Wunder, dass sich immer mehr Bürgerwehren auch bewaffnen.

Doch nicht nur bei Bürgerwehren finden sich mittlerweile immer mehr bewaffnete Teilnehmer. Auch in Kliniken und Arztpraxen steigt seit Monaten das Sicherheitsbedürfnis, was dazu führt, dass auch immer mehr Mediziner sich mit Schusswaffen versorgen, wie kürzlich ein brisantes Dokument der Ärzte Zeitung offenbarte. Schließlich muss man sich zu helfen wissen, wenn Fachkräfte versuchen, einem den Kopf abzuschneiden, weil man angeblich eine andere Fachkraft falsch behandelt habe.

Was nun bekannt wurde, lässt aufgeweckte Zeitgenossen erstaunen. Auch an Universitäten und Hochschulen legen sich immer mehr Professoren und Studenten Schusswaffen zu. Offensichtlich gibt es nicht nur mit Luftballons an Bahnhöfen stehende rotgrün versiffte Willkommensklatscher unter den Studenten, sondern auch noch aufrechte Deutsche, die sich und ihre Familien verteidigen wollen. Immerhin werden immer mehr Studentinnen Opfer sexueller Belästigung durch Merkels Fachkräfte. Zum Beispiel wurde Anfang Juni in Kassel eine 26-jährige Studentin durch Südländer belästigt. Kurz zuvor war eine Studentin während der Zugfahrt von Gießen nach Korbach von Fachkräften sexuell belästigt worden. Und auch vor Universitäten und Hochschulen lauern Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte immer öfter jungen Frauen auf.

Dass man dank der Flut an Asylforderern nun auch im Hörsaal mit der Schusswaffe unterwegs ist, wundert auch den Dortmunder Soziologen Arne Niederbacher nicht. „Diese neuartige Erscheinung der Bewaffnung von Studenten ist ein klares Anzeichen für ein enorm gestiegenes Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung“, sagte Niederbacher im Interview. In einer Kurzstudie stellte er fest, dass viele der Studenten, die neuerdings mit Schusswaffe zur Uni fahren, im Schützenverein organisiert sind. Doch auch ohne Waffenschein oder ähnlichen Dokumenten schreiten immer mehr Studenten zur Tat und besorgen sich diskret eine Schusswaffe im Netz. „Sicherheit geht vor“ lautet die Devise und wenn das System lieber Polizeikräfte einsetzt, um Wohnungen wegen Kommentaren im Netz zu stürmen, dann ergreift man eben selbst die Gelegenheit, sich angemessen zu schützen.

http://www.anonymousnews.ru/2016/08/30/das-volk-bewaffnet-sich-auch-studenten-legen-sich-schusswaffen-zu/

8 Kommentare zu “Das Volk bewaffnet sich: Immer mehr Studenten legen sich Schusswaffen zu

  1. Moin Moin alle zusammen!!

    Hier würde ich aber dieses Maschinengewehr empfehlen:

    Militärische Bezeichnung: MG 42
    Einsatzland: Deutsches Reich
    Entwickler/Hersteller: Großfuß, MAGET, Mauser,
    Steyr-Daimler-Puch,
    Wilhelm Gustloff Werke
    Entwicklungsjahr: 1942
    Herstellerland: Deutsches Reich
    Waffenkategorie: Maschinengewehr
    Ausstattung
    Gesamtlänge: 1230 mm
    Gewicht: (ungeladen) 10,6 kg
    Visierlänge: 430 mm
    Technische Daten
    Kaliber: 7,92 × 57 mm
    Mögliche Magazinfüllungen: Gurttrommel (50 Schuss), 50er Gurt, 120er Zerfallgurt Patronen
    Munitionszufuhr: Zweischritt-Zuführung von links
    Kadenz: 1200–1500 Schuss/min
    Feuerarten: Dauerfeuer
    Anzahl Züge: 4/6
    Drall: rechts
    Visier: offenes Schiebevisier, 200–2000 m 100 m steigend
    Verschluss: Stützrollenverschluss
    Ladeprinzip: luftgekühlter Rückstoßlader mit kurz zurücklaufendem Lauf, Rückstoßverstärkung durch Mündungsgasdruck

    Hundertprozent und absolut treffsicher, der Musel wird nie wieder eine Vergewaltigung oder Diebstahl begehen, denn dann ist dieser einer oder mehrere Musels Geschichte. 😳

    Selbstverständlich, versteht sich, natürlich mit echter scharfer Munition. 😉

    Mit deutschem Gruß

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  4. Bei den täglichen „Einzel“-fällen kein Wunder daß man sich bewaffnet. Die Reinlasspolitiker sollten uns die Waffen bezahlen.

    „Flüchtlinge“ versuchen Pizzeria zu stürmen

    Wurzen: Laut Augenzeugenberichten soll eine vorab verbale Auseinandersetzung mit einem alkoholisierten Asylbewerber eskaliert sein. Dieser soll dann offenbar eine größere Menschengruppe um sich versammelt haben, um die Pizzeria aus der Gruppe heraus anzugreifen. Zwei anwesende Kinder der Gäste verbarrikadierten sich, den Schilderungen nach, auf der Toilette der Pizzeria. Die Gäste versuchten laut eigenen Aussagen die Angreifer von innen her abzuwehren. Erst als Nachbarn und Freunde der Pizzeriabesitzerin zur Hilfe kamen, sollen die Angreifer geflüchtet sein.

    Die zwischenzeitlich alarmierte Polizei rückte mit einem Großaufgebot an. Angekommen am Einsatzort wurden die Beamten aus der sich mittlerweile versammelten Gruppe um die Pizzeriabesitzerin erst verbal angefeindet und dann auch körperlich attackiert. Dabei wurde offenbar auch mindestens ein Polizeiwagen beschädigt. Währenddessen wurden umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet. Mindestens zwei Tatverdächtige sollen noch in der Nähe in Gewahrsam genommen worden sein. Da es Augenzeugenberichte gab, die bei den Angreifern Stichwaffen gesehen haben wollen, war augenscheinlich auch ein Sondereinsatzkommando der Polizei vorsorglich im Einsatz. Mehrere Personen mussten rettungsdienstlich versorgt werden. Es entstand hoher Sachschaden, der derzeit aber noch nicht genau beziffert werden kann.

    Nachfolgend weitere grundlose Gewalttaten, die bei einer umgekehrten Täter / Opfer-Konstellation wohl bundesweit mit dem üblichen Rassismus-Gedöns in den Schlagzeilen wären und seitens der Politik thematisiert würden:

    Schweinfurt: Bei einer Auseinandersetzung am Rande des Schweinfurter Stadtfestes ist in der Nacht von Freitag auf Samstag am Roßmarkt ein 21-Jähriger schwer verletzt worden. Das teilte die Polizei mit. Da der oder die Täter flüchtig sind, bittet die Polizei Schweinfurt um Hinweise aus der Bevölkerung. Gegen Mitternacht geriet der Schweinfurter mit einer Gruppe junger Männer in Streit. Im Verlauf dessen schlug ihn mindestens einer der jungen Männer nieder und trat auf den am Boden liegenden weiter ein. Durch mehrere Tritte gegen den Kopf erlitt der 21-Jährige schwere Verletzungen und wurde nach der medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Einer der Täter konnte wie folgt beschrieben werden: • ca. 19 – 25 Jahre alt • ca. 180 cm groß, athletische Figur • bekleidet mit einer blauen dreiviertel Jeans, nackter Oberkörper • südländische Erscheinung, sprach arabisch.

    Chemnitz: Brutaler Überfall direkt vor den Augen der Polizei: Drei Männer sollen nachts gegenüber vom Polizeirevier in der Hartmannstraße ein junges Paar attackiert und verpügelt haben. Ein Opfer kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Ronny U. (38) kann sich den Angriff nicht erklären: „Ich war mit meiner Freundin auf dem Heimweg vom Stadtfest. Am Hartmannplatz kamen uns drei Männer entgegen. Es gab kurzen Blickkontakt, ein Wortgefecht. Dann hab ich schon auf dem Boden gelegen.“ Dann ging alles ganz schnell: „Ich wurde mehrfach zu Boden gestoßen, geschlagen und getreten. Ich habe versucht, mein Gesicht mit den Händen zu schützen“, erzählt das Opfer. Ronnys Freundin (53) erlitt Verletzungen an Hüfte und Rippen. Ein Zivilpolizist, der zufällig vorbeikam, soll dem Paar geholfen und die Polizei verständigt haben. „Dann sind die Schläger abgehauen, kamen kurz darauf mit Verstärkung wieder“, erzählt Ronny. „Einen konnte ich im Schwitzkasten festhalten. Dabei hat er mir eine schmerzhafte Bisswunde verpasst.“ Im Krankenhaus gab‘s eine Tetanusspritze und die Oberlippe musste genäht werden. Polizeisprecherin Jana Kindt bestätigt, dass die Beamten gegen zwei Syrer (24, 21) ermitteln. „Der dritte Tatverdächtige ist unbekannt. Die Polizei ermittelt wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.“

    Ingolstadt: Zu einer handfesten Auseinandersetzung mussten heute Nacht mehrere Einsatzkräfte der Polizei aus Eichstätt und Ingolstadt zum Franz-Xaver-Platz in Eichstätt ausrücken. Gegen 1.45 Uhr hielt sich dort eine Gruppe junger Personen aus dem Landkreis Eichstätt im Alter zwischen 20 und 24 Jahren auf. Nach ersten Ermittlungen der Polizei gerieten eine dreiköpfige Gruppe junger Flüchtlinge auf Afghanistan im Alter zwischen 17 und 20 Jahren und ein 21-Jähriger aus Eichstätt mit den jungen Leuten in Streit. Dabei soll ein 18-jähriger Afghane versucht haben, einen 22-Jährigen mit einer Bierflasche zu schlagen. Dieser wich Zeugenangaben zufolge aus und schlug mit der Faust zurück. Der 18-Jährige ging dabei zu Boden. Ein weiterer 18-jähriger Afghane soll dann die Bierflasche zerbrochen und mit der abgebrochenen Bierflasche auf den 22-Jährigen und dessen Freunde losgegangen sein. Die Gruppe um den 22-Jährigen flüchtete über den Herzogsteg in Richtung Innenstadt und wurde dabei von den Flüchtlingen verfolgt. Dabei wurde eine 24-jährige Frau von den Verfolgern eingeholt und bekam einen Faustschlag ins Gesicht. Die Angreifer ließen dann von der Frau ab und gingen zurück zum Franz-Xaver-Platz. Dort brach ein 18-jähriger Afghane schließlich zusammen und musste vom Rettungsdienst in die Klinik gebracht werden. Grund hierfür war laut Polizei jedoch die starke Alkoholisierung des 18-Jährigen. Auch die anderen Beteiligten standen zum Teil deutlich unter Alkoholeinfluss. Von der Staatsanwaltschaft wurde eine Blutentnahme bei dem 18-Jährigen angeordnet. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und versucht die Hintergründe der Auseinandersetzung zu klären.

    Lüdenscheid: Am 28.08.2016, gegen 02:40 Uhr, kam es zu es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Lüdenscheidern und einer Gruppe junger Erwachsener, aufgrund von ruhestörendem Lärms, ausgehend von dieser Gruppe auf dem Schulhof des Geschwister- Scholl- Gymnasiums. Daraus entwickelte sich eine Streitigkeit, welche sich vor die Haustür und anschließend in den Hausflur eines Hauses Staberger Straße verlagerte. Im Verlauf der Streitigkeiten wurde aus der Gruppe heraus eine Flasche gegen die Glasscheibe der Haustür geworfen, welche dabei zerstört wurde. Die beiden Lüdenscheider wurden aus der Gruppe heraus mit einem Stuhlbein geschlagen und mit einer Flasche beworfen. Beide Geschädigte trugen Verletzungen davon, die im Krankenhaus behandelt wurden. Es soll sich bei der Gruppe um „Südländer“ gehandelt haben, wobei der Haupttäter wie folgt beschrieben wird: Ca. 20 Jahre / ca. 1,8 m groß / schlanke Figur / kurze, dunkle Haare / Bekleidet mit dunkler Hose und weißem T- Shirt.

    Mainz: Am 28.08.2016, 03:17 Uhr, befuhren eine 27-jährige Frau und ihre Freundin auf Fahrrädern den Uferbereich der Malakoff-Terrasse. Plötzlich trat ihr ein unbekannter Mann mit seinem beschuhten Fuß gegen den Kopf, sodass die 27-Jährige stürzte und sich an der Schulter verletzte. Der unbekannte Täter entfernte sich zunächst, kam jedoch wenig später zurück. Als er merkte, dass die Polizei verständigt worden war, flüchtete er in Richtung Fischtorplatz: Personenbeschreibung: 20 Jahre, 1,80 Meter, schlank, schwarze kurze Haare, blaue Jeans, sehr schwarze Haut, dunkles T-Shirt mit weißer Aufschrift.

    Leipzig: Er wollte einer jungen Frau das Leben retten, dann wurde er selbst zum Opfer! Ein 40-Jähriger wurde brutal von hinten niedergestochen. Nun sucht die Polizei nach dem flüchtigen Messermann und hat dafür auch einen Fahndungsaufruf auf türkisch veröffentlicht. Am Abend des 31. Januar diesen Jahres hatte der vermutlich türkisch- oder kurdischstämmige Täter vorher mit einer 23-Jährigen in deren Wohnung in der Eisenbahnstraße gestritten, bedrohte sie mit einem Messer. In ihrer Angst rief sie einen 40-Jährigen zu Hilfe. Auf der Straße verfolgte der Unbekannte den Helfer, stach ihm von hinten in den oberen Brustkorbbereich. Der 40-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln seitdem wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung. Der Mann wird wie folgt beschrieben: sprach gebrochen Deutsch, vermutlich türkisch oder kurdischer Herkunft.

    Norden: … Etwa zur selben Zeit soll ein 29-Jähriger einem zehn Jahre jüngeren Mann mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, nach Angaben des 19-Jährigen grundlos. Dabei war es nicht geblieben: Der 29-Jährige soll zudem einen Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes bedroht haben. Laut Polizei ist auf dem Festival außerdem auch noch ein 16-Jähriger aus Norden angegriffen und verletzt worden. Der junge Mann gab an, gegen 21.45 Uhr von einem Unbekannten, der in einer Männergruppe unterwegs gewesen war, mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden zu sein. Auch er berichtete gegenüber der Polizei, dass der Angriff grundlos erfolgte. Der 16-Jährige ging nach dem Schlag zu Boden. Der Täter soll laut Polizei „ gebrochen deutsch“ gesprochen haben. Er ist etwa 1,74 Meter groß und schlank, hat schwarze Haare und trug zum Zeitpunkt der Tat dunkle Kleidung.

    Gelsenkirchen: Ein 21-jähriger Mann fuhr am Samstagabend (27. August) mit dem Regionalexpress von Essen nach Gelsenkirchen. Auf dem Bahnsteig wurde er von einer unbekannten Person grundlos geschlagen und bespuckt. Der Täter hielt sich zuvor in einer Gruppe von vier bis fünf Personen auf. Gegen 21.00 Uhr verließ der 21-Jährige den Zug am Bahnsteig 6 im Gelsenkirchener Hauptbahnhof. Nach seiner Aussage bemerkte er eine Gruppe von Männern die auf ihn zukam. Plötzlich löste sich ein Mann aus dieser Gruppe und schlug auf ihn ein. Dabei wurde er auch bespuckt. Erst als er sich wehrte ließ die Person von ihm ab und verließ mit der Gruppe den Bahnhof. Der in Gelsenkirchen wohnende Mann beschreibt den Täter lediglich mit dem Alter von ca. 25 Jahren. Bei der gesamten Gruppe soll es sich nach seiner Aussage um Libanesen handeln, die er aber lediglich vom Sehen her kennt. Eine sofortige Nahbereichsfahndung verlief ergebnislos.

    Meschede: Sonntagmorgen, gegen 07:45 Uhr war ein 29-jähriger Mann aus Meschede in eine Schlägerei geraten. Der stark alkoholisierte Mann gab gegenüber den Beamten an, dass er im Laufe der Nacht in einer Diskothek in Meschede eine Auseinandersetzung mit vier Zuwanderern gehabt hätte. Näheres wollte er den Beamten zu dieser Auseinandersetzung jedoch nicht mitteilen. Auf dem Heimweg begegnete er der Gruppe auf der Briloner Straße in Höhe eines Discounters dann erneut. Dort hätten die Männer auf ihn eingeschlagen und ihn im Gesicht verletzt. Einem der Angreifer hätte er bei seiner Gegenwehr einen Zahn ausgeschlagen. Der 29-Jährige hatte blutende Wunden im Gesicht, aber auch eine bereits frisch genähte Wunde. Die hätte er sich bereits nach der ersten Auseinandersetzung im Krankenhaus nähen lassen. Er konnte nur einen Angreifer beschreiben. Er soll knapp 1,80 Meter groß sein, schwarze, relativ kurze Haare und ausgeprägte Lippen haben. Er trug eine rote Jacke und soll Nordafrikaner sein.

    Hamm-Mitte: Ein 32-Jähriger wurde am Samstag, 27. August, in der Grünanlage Südring von mehreren Unbekannten überfallen, hierbei verletzt und bestohlen. Gegen 4.15 Uhr war der Hammer dort zu Fuß unterwegs. Er kam von der Südstraße. Plötzlich griffen ihn fünf bis sieben Personen an. Die Täter schlugen und traten auf ihr Opfer ein. Danach entfernten sie sich in unbekannte Richtung. Nach der Tat stellte der 32-Jährige fest, dass ihm Bargeld fehlte. Die Räuber können nicht beschrieben werden. Der Verletzte ging zurück zur Südstraße und bat dort um Hilfe. Hier versetzte ihm ein weiterer Unbekannter nach einem kurzen Streit einen Kopfstoß. Der ist etwa 30 Jahre alt, sah südländisch aus, hat eine kräftige Statur und schwarze, zum Zopf gebundene Haare. Andere Passanten hatten zwischenzeitlich Polizei und Rettungsdienst alarmiert. Der 32-Jährige musste sich in einem Krankenhaus ambulant behandeln lassen.

    Luzern: Am Samstag, 27.8.2016, fand in Buchrain eine DayDance Party mit ca. 200 Besuchern statt. Kurz nach 22.00 Uhr ereignete sich auf dem Partyareal eine Auseinandersetzung, wobei ein unbekannter Mann ein Messer einsetze und drei Personen zum Teil schwer verletzte. Bei den Opfern handelt es sich um zwei Männer und eine Frau (28, 37 und 33 Jahre). Nach der Tat flüchtete der Täter zu Fuss in Richtung Rathausen. Der unbekannte Mann ist schlank, ca. 170-180cm gross, dunkel gekleidet und sprach Schweizerdialekt. Er wird als „ Südländertyp“ beschrieben.

    Mannheim: Wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt derzeit die Polizei Mannnheim-Oststadt. Bereits am Mittwoch, 13. Juli 2016, gegen 22.15 Uhr, wurde ein 16-Jähriger, welcher mit seinem Fahrrad auf der Heinrich-Lanz-Straße unterwegs war, durch den Fahrer eines weißlackierten BMW der 1er-Serie zum Anhalten genötigt. Im weiteren Verlauf stieg ein Mitfahrer aus, ging auf den Radler zu und schlug diesem unvermittelt mit der Faust gegen den Kopf. Ein weiterer Insasse im BMW ließ die Seitenscheibe herunter und versuchte mit Krücken den 16-Jährigen zu schlagen und zu stoßen. Ein dritter Mitfahrer stieg nun ebenfalls aus und hielt seine Kumpane von weiteren Attacken ab. Wie die bisherigen Ermittlungen ergaben, war der Haupttäter mit 3-Tages-Bart und gegelten, schwarzen Haaren mit Seitenscheitel etwa 190 cm groß, hatte ein Gewicht von rund 100 Kilogramm und dürfte zwischen 25 und 30 Jahre alt sein. Er machte einen südländischen Eindruck und war mit einem blaufarbenem oder schwarzen T-Shirt und einem karierten, blaufarbenem Hemd bekleidet.

    Goch: Am Sonnstag (28. August 2016) war ein 14-jähriger Jugendlicher aus Kleve bei einer Triathlon Veranstaltung als Verkehrskadett eingesetzt. Er befand sich an der Sperrstelle Maasstraße / Graefenthal, als gegen 12.35 Uhr ein schwarzer PKW mit Klever Kennzeichen, vermutlich ein neueres kleineres Audi Modell, anhielt. Der 14-Jährige erklärte dem Fahrer, dass er noch warten müsse, weil zunächst der Gegenverkehr fahren würde. Der Beifahrer stieg aus und trat mehrere Lübecker Hüte zur Seite. Dann nahm er einen Schlüsselbund und schlug damit dem 14-Jährigen ins Gesicht. Anschließend stieg er wieder in den PKW und dieser fuhr davon. Der Jugendliche verletzte sich leicht im Gesicht und wurde durch einen anwesenden Sanitäter versorgt. Der Täter war ca. 50 Jahre alt, hatte ein südländisches Aussehen und einen großen schwarzen Schnur.

    Auch nett:

    München: Am Sonntagabend endete in einer Asylbewerberunterkunft in Obersendling ein Streit um die Verpflegung in einem regelrechten Aufstand. Gegen 18.45 Uhr wurde die Polizei vom zuständigen Sicherheitsdienst in die Schertlinstraße gerufen. Laut einer Sprecherin rückten diverse Streifen, das Unterstützungskommando und eine Hunderschaft an.In der Schertlinstraße angekommen bot sich den Beamten ein Bild der Verwüstung: Im Speisesaal der Unterkunft fanden die Polizisten umgeworfenen Bänke und Tische. Auf dem Boden lagen nach Angaben der Münchner Polizei unzählige Flaschen. In einer Kiste lag ein Stein – ein Sicherheitsdienstmitarbeiter soll damit beworfen worden sein. Die Lage wurde noch unübersichtlicher für die Beamten, als sich rund 200 Asylbewerber vor dem Gebäude versammelten, um dort für bessere Verpflegung zu demonstrieren. Die Versammlung löste sich aber ohne weitere Zwischenfälle wieder auf. Was sich genau vor dem Notruf des Sicherheitsdienstes in der Asylbewerberunterkunft zugetragen hat, war laut Polizei vor Ort kaum rekonstruierbar – Verständigungsschwierigkeiten bei der Zeugenvernehmung und die Vielzahl von Beteiligten erschwerten die Ermittlungen. Es konnte kein Beschuldigter mehr ausgemacht oder angetroffen werden. Verletzt wurde bei dem Aufstand niemand. Die Kriminalpolizei übernimmt nun die weiteren Ermittlungen.

    Dietzenbach: Ein 29 Jahre alter Mann aus Rodgau ist am Donnerstagmorgen im Theodor-Heuss-Ring Opfer eines Raubüberfalles geworden. Der Rodgauer stand gegen 7.30 Uhr an der dortigen S-Bahn-Haltestelle, als er plötzlich von einer Gruppe von 10 bis 12 Männern angegangen wurde, die die Herausgabe seines Rucksacks forderten. Darin befanden sich unter anderem Schuhe, ein Buch sowie ein Kopfhörer. Bei dem Überfall wurde von einem der Räuber auch ein Messer eingesetzt, durch welches der 29-Jährige leichte Verletzungen an den Armen erlitt. Nach Angaben des Überfallenen hätten die Täter eine marokkanische Erscheinung gehabt und hätten arabisch gesprochen.

  5. achtung: T-LYM ist ein bezahlter jüdischer hasbara-troll , welcher von VIB und mir auf einem anderen blog als solcher enttarnt wurde.
    T-JUDENLUMP lenkt geziehlt von der rolle der juden beim überfremdungsgenozid gegen deutschland und europa ab , verharmlost sie wo e nur geht und er schiebt die schuld geziehlt auf andere weiße um wieder einen bruderkrieg anzuzetteln.

    • Ahhhh, das MUSELMÄNNLEIN namens Amalek verbreitet wieder seinen LÜGEN-Müll.

      Sonst ist es mir ja zuwider mich mit solch unterschichtigem Ausländer-MOB aus der Gosse zu beschäftigen, da reine Zeitverschwendung. Aber gut, einmal gibt es eine kurze Aufklärung für unsere Leser.

      „Amalek“ ist ein lange schon enttarnter polnischer Islam-Konvertit der überall in Blog’s mit unterschiedlichen Namen ( Achmed-77, MIC, Zentrop, Vollidiot, Pollacke, Völkermord ist bunt, etc. ) sein Unwesen treibt. Dieses islamische U-Boot verbreitet LÜGEN ( „Taqquia“ ) daß sich die Balken biegen um effektive Antiislam-Kommentatoren zu denunzieren. Nicht ICH werde bezahlt ( wie dieser Hohlbirnen-Lolek schon wieder rumlügt ) sondern DER wird bezahlt. Und zwar von Pierre VOGEL und seinem Salafisten-Verein persönlich. SO siehts aus. Das ist die ganze WAHRHEIT.

      Bei jedem Terrorattentat sind laut seiner Verschwörungs-Spinnereien alle möglichen Leute Schuld, nur niemals die MOSLEMS die es tatsächlich waren. Ist doch merkwürdig oder? Da kann jeder Leser seine Rückschlüsse auf diesen Spinner ziehen. Dumm wie er ist „denkt“ er natürlich daß jeder auf seinen schwachsinnigen Lügenmüll reinfällt.

      Na ja, auch das Ende DIESER unnützen Molekularstruktur wird kommen.

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