“Gemeinnutz geht vor Eigennutz” – Gelebt im JETZT und HIER

von: Trutzgauer-Bote.info

 

Es gab eine Zeit, da war der obige Leitspruch Grundsatz des Handelns vieler Deutscher.

 

Diese Zeit, in welcher der unerschütterliche Grundstein für den Beginn des neuene Zeitalters gelegt wurde, wird uns täglich von den Besatzermedien als “die finstersten Jahre” der deutschen Geschichte dargestellt, sie wird tabuisiert und dämonisiert.

 

Wir jedoch wissen: das Gegenteil ist wahr. Während damals Hoffnung, Zuversicht und Optimismus das Leben der Deutschen bestimmten, wird in der durch die “Befreier” gebrachten “Demokratie” ein Großteil der Menschen durch Angst, Neid, Egoismus und Mißgunst beherrscht.

 

Trotz aller Gehirnwäsche und Umerziehung empfinden jedoch immer mehr Deutsche, daß sie das, was hier geschieht, aus ihrem tiefsten Inneren ablehnen. Es widerspricht einfach nur völlig ihrer DEUTSCHEN SEELE.

 

Und so besinnen sie sich darauf, daß man durch eigenes Handeln und damit eigenes Vorbild seiner Umwelt vorleben kann, daß es wirkliche Alternativen gibt. Ich will hier nun ein Beispiel davon schildern:

 

Einer meiner Kameraden, welcher aus Sachsen stammt und nun im Südwesten Restdeutschlands lebt, lernte dort einen Handwerker und mehrfachen Familienvater kennen, welcher im ein sehr guter Freund wurde. Dieser Freund hatte schon seit längerer Zeit die Vision, der Jugend in seinem Heimatort etwas Gutes zu tun.

 

Er hatte sich vorgenommen, einen gebrauchten Kleinbus zu erwerben, um diesen den Jugendlichen kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Er schob diesen Gedanken, auch wegen des immer wieder fehlenden Geldes, aber immer wieder auf. Nun lenkte mein Kamerad die Aufmerksamkeit seines Freundes auf den TB und speziell auch auf den Grundsatz “Gemeinnutz geht vor Eigennutz”.

 

Auf einmal kam alles in Bewegung: Obwohl er selbst mit seiner Firma immer wieder wirtschaftlich in Bedrängnis geraten war, entwickelte sich seine Bilanz positiv und er hatte sogar genau die Summe, welche zum Erwerb des Fahrzeuges nötig war, übrig. Nun schritt er zur Tat und es geschah Unglaubliches: Verschiedene Gewerke unterstützten ihn, z.B. um den Bus zu beschriften.

 

Dann gab es eine mit dem Bürgermeister und verschiedenen Vereinen organisierte Übergabeveranstaltung. Mit dem Projekt schuf er eine Verbindung, eine Anlaufstelle und einen Kommunikationspunkt, wo sich alle Vereine und Organisationen zusammenfinden, die einen gemeinnützigen Gedanken verfolgen.

 

Sein völlig richtiger Gedanke ist: unsere Jugend ist unsere Zukunft! Mit der Möglichkeit, den Bus kostenlos zu leihen, schafft er der Jugend einen Teil Unabhängigkeit und Mobilität und schafft einen direkten Nutzen für die Allgemeinheit. Ich möcht ihn hier nun aber selbst sprechen lassen:

 

“… Ein weiterer Gedanke ist Bus als Metapher. Als Bild dafür, Menschen in eine Idee/Vision mit zu nehmen und am Ziel für jeden Glück, Zufriedenheit und Erfüllung ermöglichen.

 

Gemeinnutz geht vor Eigennutz! Der Gedanke ist die Grundlage für “Segen”! Bei allen Aktionen des Projekt … soll die Frage im Vordergrund stehen: Wem nützt es? Erschaffe ich mit meiner Aktion/Energie einen Nutzen für mein Umfeld, für viele Menschen? Bin ich in einer neutralen Haltung ohne Erwartungen?
Wenn ich diese Fragen mit Ja beantworten kann, muss ein Projekt gelingen! Das ist ein Naturgesetz. Und alle Beteiligten werden versorgt und erfüllt sein.

 

… steig ein … komm mit … mach mit … … komm mach mit …

 

Dieser Gedanke beschreibt die Logik von Gewinnen:
Folge der Einladung, lass dich berühren und bewegen, höre auf deine Inspiration und erschaffe die neue Realität für dich!

 

Besonderes Gewicht liegt auf dem Wörtchen “mach”.  Wir können die schönsten Gedanken haben, die beste Inspiratione, die größte Weisheit – alles nützt uns nichts, wenn wir es nicht verwirklichen/erschaffen/umsetzen/TUN/schwäbisch: machen!!!

 

Das Ziel des Projekts soll sein, der Jugend in dem Umfeld zu vermitteln, wenn du etwas TUST, das andere Menschen bereichert, glücklich macht, unterstützt – ohne eine Erwartung zu haben, wird dein “Segen” Wohlstand, Erfüllung und Freiheit sein! (Mit Wohlstand meine ich nicht Reichtum im Sinne von Geld. Mit Wohlstand meine ich alles zu haben, was für ein erfülltes und glückliches Leben erforderlich ist …”

 

Er hat schlußendlich das einzig Richtige getan: Nicht das Schlechte bekämpfen, sondern sich dem Guten zuwenden und dann entsprechend HANDELN. Gemeinsam werden wir die Zukunft lebensbejahend und konstruktiv gestalten, denn

 

IN UNS LEBT DAS REICH

 

Arminius

 


 

Verweise:

 

Gemeinnutz geht vor Eigennnutz

 

Der wahre Grund für den Zweiten Weltkrieg

 

Währung, Wirtschaft, Familie … Lösungen und Konzepte für die Zukunft

 

Wenden wir uns den Aufgaben zu, welche uns in naher Zukunft gestellt sind

 


 

Der Trutzgauer Bote 1

 


“Gemeinnutz geht vor Eigennutz” – Gelebt im JETZT und HIER

 

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