Das Ende einer Rapefugee-Karriere

der-pate

von Quo usque tandem

Aus dem fernen Sizilien erreicht uns folgende Nachricht:

Ein bio-sizilianischer Vater fährt morgens mit dem Auto zur Arbeit. (Der Gebrauch zuordnender Labels wie „bio“ oder „autochthon“ sollte nicht als rassistisch gewertet werden, sondern ist – nach Jahrzehnten system-gesteuerter Bemühungen in Richtung der Erzeugung von amorphen Bevölkerungs-Breien – im Interesse der Klarheit unverzichtbar.) Ein bio-sizilianischer Vater, also, nimmt in der Stadt Catania seine 13-jährige Tochter (in Worten: dreizehn) auf seiner Fahrt zur Arbeit ein Stück des Weges zur Schule mit und setzt sie an einer geeigneten „weiterführenden“ Bus-Haltestelle ab..

Kurze Zeit später bemerkt er, dass die Tochter ein Schulheft im Auto vergessen hat; er wendet und fährt, mit der Absicht, ihr das Vergessene zu bringen, zurück. Als er sich der Bus-Haltestelle nähert, sieht er, wie eine männliche Person (die in der Folge als Asyl-Suchender aus einen nordafrikanischen Land identifiziert werden wird) damit beschäftigt ist, seine Tochter mit Gewalt in Richtung des nahegelegenen Strandes zu zerren.

Hat er die Absicht, dort mit ihr händchen-haltend in die blauen Mittelmeerwellen zu steigen? Und – wenn ja – hat er daran gedacht, für sie einen Burkini mitzubringen? Der Vater ist nicht bereit in eine nähere Untersuchung solcher Fragen einzusteigen; er springt aus dem Auto, befreit seine Tochter und macht sodann dem nord-afrikanischen Gast mittels sehr direkter Körpersprache klar, dass man in Sizilien wenig Verständnis für Situationen der eben geschilderten Art aufbringt.

Als Folge dieser Unterweisung in Sachen lokaler mores muss der Nordafrikaner in ein Hospital eingeliefert werden, wo es notwendig wird ihm, neben der Versorgung diverser Blessuren, auch die – völlig zermantschten – Genitalien zu amputieren. Der bedauernswerte Mann wird infolgedessen hinfort keine Möglichkeit mehr haben 13-jährige Mädchen (oder überhaupt irgend jemanden) zu vergewaltigen.

Abstoßend, diese brutale sizilianische Gewaltbereitschaft, finden sie nicht auch, geschätzter Leser?

Wo doch unsere Mitbürger und Gäste aus exotischen Weltgegenden, mit ihren lustigen Possen lediglich das Ziel verfolgen, etwas Farbe und Abwechslung in unser graues Dasein zu bringen!

Original und Kommentare unter:

2 Kommentare zu “Das Ende einer Rapefugee-Karriere

  1. Ein Orden für diesen wackerern Sizilianer ist zuwenig. Man sollte ihm ein Haus am Strand schenken für diese Wohltat, seine Tochter und in Folge dessen noch andere in der Zukunft vor diesem dreckigen Import-Untertier geretttet zuhaben!!!

    • Es gibt auch solche wenige Helden in Buntland,wird nur nicht drüber berichtet wei l es ansonsten zu diese widerlichen Nachahmern kommen könnte die dann ganz flott zu Nazis gehören!Die Idioten von Nazibrüller sollten sich mal schlau machen was Nazi tatsächlich bedeutet und welche Partei es war und welche Prominenz ein Parteibuch beantragte und welche ein solches hatten.Natürlich wird dies von den ehemaligen Flagghelfern (Kindersoldaten)bis heute bestritten auf Teufel komm raus .Und wieso es überhaupt noch die SPD auch namentlich noch geben darf,ist mir Schleierhaft.War da nicht was mit SA und ähnelt es nicht irgendwie der jetzigen Diktatur und und und?

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