Ekelhaft

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Die Demut vor den Angestellten und Instanzen des Staatsapparates scheint immer mehr zu schwinden. Vor einigen Tagen wurde ein Angeklagter vor dem Brühler Landgericht schuldig gesprochen, die Grünenführerin Claudia Roth (siehe Bild oben) als „ekelhaft“ empfunden zu haben.

Doch der Mann zeigte „keinerlei Reue“, sondern rechtfertigte sich damit, daß „Ekel einer der sieben Primäraffekte des Menschen“ sei. „Anstatt sich einsichtig zu zeigen, legte er vor Gericht sogar noch nach: Er habe seine Meinung über Claudia Roth nicht geändert.“ Er meinte, die grüne Bonze habe „sich ihre ekelhafte Visitenkarte selbst ausgestellt“ und warf ihr vor, für eine „gefährliche Überfremdung unserer Heimat“ verantwortlich zu sein.

Der Delinquent wurde zu 3000 Euro Strafe wegen Majestätsbeleidigung verurteilt. Der Angeklagte wedelte nach der Urteilsverkündung unbeeindruckt mit einem Bündel Geldscheine und rief: „Ich habe genug Spielgeld für die Berufung.“ Und auch das…

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