Calais : Die neue tödliche Taktik der Terror Migranten

calaisDie Migranten in Calais haben eine neue tödliche Taktik um
ihren Willen illegal nach Großbritannien zu kommen, durchzusetzen.

Rücksichtslos verursachen sie mit voller Absicht Autounfälle auf der Straße
zum Hafen, indem sie Pkw´s mit großen Gegenständen und Baumstümpfen bewerfen,
um dann auf die stoppenden Laster zu springen.

Letzte Woche wurde ein britischer Journalist, der vor Ort über die explodierende
Gewalt recherchiert hatte und seine Beifahrer in einen solchen schweren Unfall
verwickelt.

Ben Ellerly, 32, und die Fotografen Steve Burton und John McLellan verunglückten
mit ihrem Audi, als sie versuchten, so einem Geschoss auszuweichen.

Dabei gerieten sie vor einen Lastwagen, der sie fast
50 Meter vor sich herschob, bis er zum Stehen kam.

Alle drei mussten nach dem Unfall im Krankenhaus behandelt werden. Sie
erlitten unter anderem Platzwunden im Gesicht, die genäht werden mussten.

Der Journalist erzählt von der brutalen Attacke:

„Wie Millionen andere Briten, habe ich die Straße zum Hafen von Calais in den
letzten Jahren so oft benutzt, dass sie ein vertrautes letztes Bild auf Frankreich
gewordenen ist, bevor man wieder nach Hause kommt.

Am Freitag dachte ich für einen kurzen Moment, dass
dieses Bild das letzte wäre, was ich sehen würde.

Aber das Erschreckendste an dem Unfall, bei dem ich und meine Mitfahrer nur
knapp dem Tod entkamen, ist, dass es nicht einfach ein Unfall war, sondern
das Ergebnis eines vorsätzlichen kaltblütigen Anschlags.

Der Baumstumpf, der auf unser Auto geworfen wurde und das fatale Ausweichmanöver
verursachte, hätte auch jede britische Familie treffen können, die auf dem Heimweg
aus den Ferien ist. Und für die nächsten Opfer könnte das nicht so glimpflich ausgehen.

Wir waren mit ca. 50 km/h auf der Straße zum Fährhafen, als plötzlich drei Migranten
am rechten Straßenrand auftauchten. Ich sah, wie einer einen dicken Holzklotz trug.
Mit beiden Händen schleuderte er ihn Richtung Windschutzscheibe und ich riss instinktiv
das Lenkrad nach links. Ich spürte einen schrecklichen Ruck, als unser Auto auf einen
Lastwagen aufprallte und ich die Kontrolle verlor. Dann wurden wir mit voller
Geschwindigkeit von dem 38-Tonnen Laster über die Straße geschoben.

Ich erwartete jeden Moment en weiteres Fahrzeug zu treffen. Ich versuchte mit
aller Macht zu bremsen aber wir waren dem größeren Fahrzeug völlig ausgeliefert.

Mein Gesicht schlug aufs Lenkrad auf und John verletzte sich, als er mit seinem
Gesicht auf die Kamera krachte. Nach ca. 50 Metern kamen wir zum Stillstand.

Ich fragte Steve und John, ob sie ok wären, aber niemand konnte etwas sagen.
Einer stöhnte. Ich fühlte, wie das Blut mein Gesicht runterlief.

Ich war nicht sicher, ob es besser wäre, im Auto zu bleiben oder es zu
riskieren auf der Straße von einem anderen Fahrzeug überfahren zu werden.

Ich wusste auch nicht, ob die Migranten uns nun attackieren würden.
Johns Autotür war durch den Laster blockiert.

Ich stolperte aus dem Auto und lief über zersplittertes Glas. Nach ungefähr 30
Sekunden war die Polizei da, und ich bat sie John aus dem Wagen zu holen.

Nach wenigen Minuten waren auch die Rettungskräfte da und Steve bekam eine
Nackenmanschette um. Der Lastwagenfahrer, ein Ungar namens Ferenc, rannte
zu John und umarmte ihn. Er begann sich zu entschuldigten, aber John sagte
ihm, es sei nicht seine Schuld. Ferenc hatte die Migranten auch gesehen,
aber er konnte nichts tun.

Ein Sanitäter sagt mir, meine klaffende Wunde müsste genäht
werden, sie sei so tief, dass man den Knochen sehen könne.

Ein Mediziner erzählt mir später im Krankenhaus, er glaube, dass britische
Aktivisten würden die Migranten mit Equipement wie Kettensägen versorgen,
damit sie Straßenblockaden bauen können. Ich hörte auch von einem Touristen,
der ebenfalls verletzt worden war, als Migranten etwas auf sein Auto schmissen.

Als ich am nächsten Tag zur Polizeistation kam, um zu erfahren, was mit
meinem Auto passiert war, erzählte mir der diensthabende Polizist, solche
Attacken gebe es den „ganzen Tag“ lang.

Ob eine junge Familie so eine Attacke auch überlebt hätte? Ich glaube nicht.“

Die unglaubliche Gewaltbereitschaft bedroht inzwischen tausende britische Familien,
die aus ihren Sommerferien zurückkehren und die Fähren von Calais nach Großbritannien
nutzen müssen.

Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve hat angekündigt, das Camp, indem
inzwischen ca. 9000 Migranten leben, zum Ende des Jahres zu schließen. Doch die
Anwohner wollen eine schnellere Räumung. Inzwischen sind 200 Polizisten vor Ort
und auch die französische Armee unterstützt mit Patrouillengängen.

Staus nach Protest gegen Flüchtlingslager in Calais

MIGRANT TRUCK ATTACKS IN CALAIS

Von Marilla Slominski

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