Amalgam: Die giftige Plombe in Deinem Mund — Andreas Große

Inhaltsverzeichnis [Anzeigen] Amalgam, ein längst überholtes Zahnfüllmaterial Hochgiftiges Quecksilber löst sich 24 Stunden am Tag aus der Amalgamfüllung und wird vom Körper aufgenommen. Amalgam gilt offiziell aber als unschädlich und wird immer noch als die einzige Regelversorgung von den Krankenkassen bezahlt. So wundert es nicht das 95% der Menschen in Deutschland Amalgamfüllungen haben oder hatten. […]

über Amalgam: Die giftige Plombe in Deinem Mund — Andreas Große

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4 Kommentare zu “Amalgam: Die giftige Plombe in Deinem Mund — Andreas Große

  1. Seitdem ich seit mehr als 15 Jahren meine Zähne und Amalgam-Plombe nur noch gelegentlich mit einfachem NaCl (Kochsalz) putze und Zahnärzte meide, habe ich meinen sprichwörtlich festen Biss zurückgewonnen und keine Zahnprothese!!!

    Meine in jungen Jahren notwendig gewordene Amalgam-Plombe begleitet mich unbehelligt seit ca. 40 Jahren, während alle „modernen“ Zahnfüllungen im Rahmen der „Vorsorge“ (also ohne Not eingebracht) von Gold bis Porzellan alle ausnahmslos zwischenzeitlich meinen Mund wieder verlassen haben.

    Die zurückgebliebenen Hohlräume werden nach dem Essen jetzt mit dem letzten Rest des Getränks gespült und fertig.

    Mundgeruch?
    Zwiebeln- und selbst Knoblauchdüfte sind bei gesunder „Mundflora“, wie diese bei mir jetzt herrscht kein Thema mehr, weil nicht feststellbar.

    „Weisheit“ erlangt man eben erst mit zunehmenden Alter – die muss ich nicht mit periodisch gebleichtem Zahnschmelz zum Nachteil meiner Gesundheit vor mir hertragen.
    Wer dennoch auf weiße Beißerchen nicht verzichten will putzt nach jeder Mahlzeit mit Salz, welches eine natürliche Bleichwirkung besitzt.

  2. Guter Artikel.
    Das Thema ist aber sehr breit gefächt; und mir fehlen in der Liste die gesamten sogenannten „Umweltkrankheiten“, die in Deutschland im Gegensatz zum „Rest der WElt“ nicht anerkannt werden: CFS, Fibromyalgie, MCS.

    Ich selber habe zwei dieser Krankheiten. Sie alle lassen sich durch die typische, schleichende, chronische Vergiftung über Jahrzehnte „beweisen“ – beweisen in Anführungszeichen, denn, wie der Artikel richtig ausführt, interessiert die deutsche Schulmedizin sich nicht für chronische Vergiftungen, bzw. sie kommt bei ihnen nicht vor.
    D.h. die Kranken werden nur sehr selten diagnostiziert und noch seltener behandelt (nur als Privatpatient). ich selbst habe eine jahrelange Ärzteodysee hinter mir und bin jetzt in Rente.

    Ich hatte Amalgam als Kind und meine gesundheilichen Beschwerden wurden so richtig massiv, als mir ein dummer Zahnarzt die letzte Plombe einfach so ohne Schutz, ausgebohrt hat. Das ist lange her und damals habe ich keine Zusammenhänge mit dem Thema Amalgam gesehen. Ich vermute aber noch andere Vergiftungen – wie Sie richtig schreiben, wird es durch diese Wechselwirkungen im Körper dann erst richtig „lustig“.
    Wenn das Zeug im Gehirn ist kriegt man es nicht mehr raus – siehe Aluminium.
    Jedwede Behandlung kostet sehr viel Geld, und ist nur für Reiche verfügbar.

    Wer sich informieren will, kann das u.a. hier tun: http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/06/29/aerzteinformation-zu-mcs-cfs-fms-ems-und-te-zum-weitergeben/

  3. Scharfes Thema! Scharf deswegen, weil mit immer gleichbleibender Impertinenz die halbe Wahrheit, oder die halbe Lüge, verbreitet wird.

    Nach den ersten Diskussionen um und über Amalgam, in den frühen 20er Jahren und dem zeitweisen Verbot desselben, kam es dann, in den 30ern zu einer neuen Triturierung, die eben nurmehr 3% Mischunganteil Quecksilber beinhaltet. Die 3% deswegen, weil diese Menge an Quecksilber als Katalysator dient, ansonsten würde die Gesamtmenge der Feilungsmischung nicht härtbar sein.

    Was bei der gesamten Amalgamhysterie immer unterschlagen wird ist, daß eine jegliche Zahnfüllung, in lege artis, ausschließlich mit einer Unterfüllung aus Zinkphosphatzement eingebracht wird und der Füllungskörper auf dem Weg der Erhärtung, begleitend, mit einem Stopfer in der Art gepresst wird, daß sich eben korrosionsfördernde Vakuolen in der Füllung nicht einfinden können. Diese voran bezeichneten Hohlräume/Vakuolen sind denn auch dafür verantwortlich, daß sich, bedingt durch Speichelfluss und Säuren, die durch Nahrung aufgenommen werden, in diesen Hohlräumen ihr zersetzendes Geschäft verrichten können.

    Und, ganz wichtig sei erwähnt, daß eine korrekte Amalgamfüllung immer durch Politur, bis zum Hochglanz, auch „äußerlich“ verdichtend kondensiert werden muss. Wobei die Betonung auf – muss- liegt. Hat man all dies als Dentist beachtet, hat man dem Patienten gegenüber die allergrößte Sorgfalt walten lassen und es tritt eben keinerlei Erosion durch Korrosion auf. Da aber, all die zuförderst genannten Grundbedingungen allzu gern außer acht gelassen wurden, der schnellen Kasse wegen, kam es immer wieder zu solchen Läsionen. Das nicht kondensierte und nicht hochglanzverdichtete Amalgam zersetzte sich im Zahn und war hernach für Nachbehandlung, verantwortlich.

    Aber man hatte dann, ab den achtziger Jahren, den „Plastikwerkstoff“ als Zahnwundverschluss für die dentale Welt entdeckt und sie als schick und hipp vermarktet. Ohne jedoch dabei zu erwähnen, daß eben dieser Kunststoff im hohen Grade toxisch auf den Zahn und seine Umgegend einwirkte. Die Liquorkanälchen im Dentin saugten dann auch „begierig“ diese austretenden Monomere auf und sorgten so für extrem schmerzhafte Nekrobiose. Als Fanal sei dabei die „dicke Backe“ genannt. Gut, die kann auch durch andere Art der Fäulnis auftreten, hier aber durch den „Plastikfüllstoff“. Aber auch da darf man der Fairness halber auch sagen, daß man sofort reagiert hat und den Weg der „traditionellen Unterfüllung“ beschritt. Weiße Füllungen verkaufen sich eben besser als silberne!

    Keinesfalls ist es aber so, daß nach lage artis eingebrachtes Amalgam so sensationsheischend smoked/raucht. Bei den hier gezeigten Bildern handelt es sich ganz eindeutig nicht um eine mit größter Sorgfalt eingebrachte Zahnfüllung. Umgangssprachlich dürfte man solche Füllungen als Pfusch bezeichnen. Kein Maurer, so er anständig sein Handwerk ausübt, würde ein Mischungsverhältnis seines „Speis“ oder Mörtels, oder Zements, mit Nachlässigkeit anrühren. Andernfalls würde ihm sein Gemäuer überm Kopf zusammenbrechen. Nur bei den Zähnen, da war es tolerabel?

    Vielleicht dies noch zum guten Ende: eine wie oben kurz beschriebene Füllung hätte dann, bis auf wirklich vernachlässigbare 0,0002% Restamalgam inkorporiert. Die würden niemals derart rauchen. Und, wer regt sich noch wirklich über Quecksilber belastete Fische, oder sonst wie vergiftete Nahrungsmittel auf? Smoking Teeth?

    • Das ist ja albern. Ich als chronisch vergiftete Frau mit mehreren Autoimmunerkrankungen und deshalb in Rente empfinde Ihren letzten Satz einfach nur impertinent. Ich kann kaum mehr irgendwas essen, weil alles so belastet ist, ich muss jede Chemie, jede E-Strahlung und alles, was ansatzweise allergen sein könnte, meiden.
      Wissen Sie wie schön so ein Leben ist? Anscheinend nicht. Sonst würden Sie nicht so einen Unsinn schreiben.
      Meine gesundheitlichen Beschwerden begannen SO RICHTIG vor 20 Jahren, als ein Zahnarzt mir das letzte Amalgam aus einem Backenzahn rausbohrte – und seitdem bin ich chronisch krank, mit sich verschlechternder Tendenz. Vorher war ich nur ein bisschen krank, so wie man sich halt fühlt, mit viel Amalgam seit der Kindheit. Autoimmunerkrankungen inklusve des weit verbreiteten Hashimoto, Allergien und Erschöpfung sind ein Alarmsignal für chronische Vergiftungen.
      Nur wird Müdigkeit in der heutigen Leistungsgesellschaft nicht beachtet, da heißt es dann Zähne zusammen beißen und weiter arbeiten! Genau das ist der Fehler, aber das ist so gewollt, von der Gesellschaft und vom System!

      Die meisten Leute nehmen diese Dinge einfach nicht ernst, genauso wie Sie, wie Ihre obigen Bemerkungen beweisen. Bis sie dann in fortgesetztem Alter die chronische Krankheit kommt, und keiner weiß, woher sie kommt, weil es keiner wissen will. Ärzte schon mal gar nicht. Ärzte bringen auch keine Verbindung zustande zwischen dem gesamten Rheumatischen Formenkreis, der da ebenfalls einzuordnen ist.
      Googeln Sie mal „Mitochondriopathie“ und fragen Sie sich dann, warum das von der Ärzteschaft keiner kennt und die Chronisch Kranken weder diagnostiziert noch behandelt werden.

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