#KN Assad, Asyl und Alltagsapartheid

Etschlichter

 

knNach einer längeren Pause ist es wieder einmal Zeit, für einen Beitrag aus der Reihe Kurz notiert. Heute mit Assad, Asyl und Alltagsapartheid.

Assad:

Wir kennen alle das „Der neue Hitler“-Phänomen. Seitdem Ahmadinedschad, Hussein, Gadaffi und Chavez gegangen sind bzw. wurden, hält diese Auszeichnung derzeit der legitime syrische Staatschef Baschar al-Assad. Wir erinnern uns:

„Dass der Barack den Baschar nicht mag, liegt natürlich nur daran, dass der Baschar ein ganz Böser ist. Wie vor ihm schon der Muammar, der Hugo und der Mahmut. Die woll(t)en unabhängige Länder, staatliche Zentralbanken, hatten große Öl- und Erdgasvorkommen, lehnen die Neue Weltordnung der VSA und Israel ab… sind einfach nur böse.“

Aber Assad ist eben nicht nur einer, der so frech war, Präsident in einem Land zu werden, das auf den Ölvorkommen der VSA liegt, sondern zudem Anführer der Baath-Partei. Einer Partei, die sich selbst als sozialistisch, nationalistisch und antizionistisch bezeichnet. Wem das wohl nicht schmecken wird? Möglicherweise denen, die schon das letzte Mal einen Weltkrieg anzettelten, als Sozialismus und Nationalismus zusammenfanden.

Assad ist der einzige Garant für ein stabiles Syrien und zudem der natürliche Bündnispartner für jeden Volkssozialisten in Europa. Da helfen auch keine zugeschobenen Fassbomben oder andere Medienlügen.

Asyl:

Wir sind entschiedene Gegner der Menschenrechte. Entgegen mancher Meinungen, die man auch im „nationalen Lager“ findet, ist Asyl kein Recht, sondern muss die individuelle Entscheidung des jeweiligen Staates sein. Ob, wann und wie wir solidarisch sein wollen, müssen und sollen wir selbst entscheiden und keine internationale Instanz bzw. ein moralinsaures Pseudorecht.

Ein souveräner deutscher Staat muss seine Grenzen vollständig schließen und die Rückführung aller Fremden angehen. Wenn Asyl gewährt wird, dann zeitlich befristet und nach klaren Regeln. Die Asylanten müssen dann abgetrennt untergebracht werden. Ziel ist nicht die Integration, sondern die Vorbereitung und Ausbildung für die Rückkehr in ihre Heimatländer.

Alltagsapartheid: Ist zwar kein Wort, das man so im Duden findet, besteht aber gleich aus zwei Wörtern, die mit „A“ anfangen und musste deshalb mit rein. Apartheid kennen wir zumeist als Synonym für die Rassentrennung in Südafrika. Apartheid heißt jedoch nichts anderes als Abtrennung. Abtrennung oder Abgrenzung ist ein natürlicher Prozess einer Gruppe, die nicht in einer Fremdgruppe aufgehen will. Soziologisch gesprochen ist eine Gruppe ein System, die sich durch die Unterscheidung von ihrer Umwelt (den Anderen) definiert. Siehe Luhmanns Systemtheorie.

Völker und Rassen sind auch in Hinblick auf Arbeitsmentalität und Leistungswillen verschieden. Ein Argument, das vom Kapitalismus durch die Verschmelzung verschiedener biologischer Gruppen in einer Marktwirtschaft negiert wird. So ist Kapitalismus immer auch ein Ausspielen der Völker und stellt eben nicht die vielbeschworene „Gleichberechtigung“, sondern eine Ungerechtigkeit im Namen der Gleichheit dar.

Was wir bei vielen Türken und Arabern beobachten können, der Rückzug ins Eigene, ist also natürlich. Die Frage, die für uns – aber auch für die breite Masse – immer mehr an Bedeutung gewinnt, lautet deshalb: Wie schaffen wir ethnisch homogene Strukturen?

https://logr.org/etschlichter/2016/09/12/kn-assad-asyl-und-alltagsapartheid/

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