Asylanten: Urlaub im Verfolgerland?

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Plötzlich sind wieder Politiker und Medien aufgeschreckt, weil einige Flüchtlinge unserem Staat auf der Nase rumtanzen. Sie machen dort Urlaub, wo sie unter „Lebensgefahr“ fliehen mußten. Unsere verantwortlichen Politiker werden uns schnell erklären, daß das nur wenige Einzelfälle sind, und sowieso nicht belegbar. Heute hat diese Meldung auch unsere Heimatzeitung, das Straubinger Tagblatt, erreicht.

strtagbl1492016 Straubinger Tagblatt, 14.9.2016

Angesichts einer Altenative für die Wähler, äußern sich jetzt auch Politiker der CSU besorgt über eine Familiennachzugswelle. Diese Zusammenhänge waren doch schon im letzten Jahr klar, die Tausenden von jungen Männer (wobei sicherlich auch bei der Altersangabe der „unbegleiteten Minderjährigen“ getrickst wird) wurden von ihren Familien vorgeschickt, damit sie nachgeholt werden können. In der Zeitung wird angegeben, daß „Heimaturlaub in Syrien, Libanon und Algerien“ gemacht wird. Die Schweiz hat im letzten Jahr schon ein besonderes Auge auf die jungen Männer aus Eritrea geworfen. Das haben wir hier auf dieser Seite auch mehrmals thematisiert.

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