Krebs und Artemisia annua – Krebszellenaktivität kann in vielen Fällen gestoppt werden

die Geschichten einer Kraeutermume...

Die etwa 20 Wirkstoffe* von „Artemisia annua var. anamed“, aus dem das Malariamittel Artemisinin gewonnen wird, haben laut zahlreicher Studien diese Ergebnisse gezeigt:

  • Sie sind besonders unter Eisen-II Gabe hochselektiv und wirken auf Krebszellen sehr toxisch
  • In vitro Apoptose von Krebszellen innerhalb 16 Stunden bis zu 97%
  • auf normale Zellen haben sie fast keinen negativen Effekt
  • Auch Krebszellen, die gegenüber chemischen Zytostatika resistent sind, reagieren bzw. werden abgetötet.
  • Störung der Angiogenese
  • Verringerung der Tumorgröße
  • Die meisten Krebsarten und Zelllinien reagieren und sind empfindlich! 
  • Die Wirkstoffe erhöhen oder stellen die Sensitivität gegenüber radiologischer Behandlung wieder her.
  • Das Phytozytostatikum „Artemisia annua“ verträgt sich mit den meisten Chemozytostatika und unterstützt deren Wirkung, aber nicht mit allen; bitte vorher klären!
  • Langzeitwirkung lag bei 60%, in vitro 100% Henry Lai, Narendra Singh, Washington University, 2002

In Artemisia annua enthaltene Stoffe*:

Sesquiterpenlacton Artemisinin (Qinghaosu) 

Sesquiterpenderivate wie z. B. die Arteannuinsäure kommen in
Arteannuin B vor…

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Ein Kommentar zu “Krebs und Artemisia annua – Krebszellenaktivität kann in vielen Fällen gestoppt werden

  1. Die Arteminisin Kapseln haben bei mir nichts bewirkt. Oral eingenommen ist nicht sicher, ob der Darm überhaupt in der Lage ist genug von dem Wirkstoff aufzunehmen. Der Krebs hat weiter gestreut und die Tumore sind weiter gewachsen. Erhalte jetzt Infusionen, nicht gerade billig, 63,00 € pro Infusion, heißt Artesunat und wird nicht von der Krankenkasse bezahlt. Vor der ersten Infusion habe ich eine Eiseninfusion bekommen.
    Wie man mir sagte hat die Krebszelle einen höheren Eisengehalt und ist regelrecht gierig nach Eisen. Arteminisin bringt das Eisen zum rosten und lässt die Krebszellen dadurch platzen.
    Falls jemand von euch Wissenschaftler kennt die auf diesem Gebiet forschen, würde ich mich gerne als Testperson anschließen.

    Interessant ist auch Helleborus ( Christrose ), fange gerade an das Zeug zu inhalieren, gegen meine Metastasen in der Lunge. Habe allerdings noch nicht viele Informationen darüber gefunden.

    8 Gramm Curcumin täglich haben eineinhalb Jahre gut funktioniert, leider nicht länger.
    Auf einmal vergrößerte sich meine Metastase am Hals schnell.

    Habe schon alles mögliche probiert, auch Petroleum G 179.

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