Professor fordert Sterbehilfe für Sachsens Dörfer

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Prof. Harald Simons Prof. Harald Simons

Soll Sachsen seine Dörfer ausbluten lassen und aufgeben? Genau das empfiehlt ein Leipziger Professor den Landesplanern.

Harald Simons: „Aufgrund der demografischen Situation ist es ökonomischer, den Landgemeinden würdevolle Sterbehilfe zu geben.“

Im Auftrag der Sächsischen Aufbaubank und der sächsischen Wohnungswirtschaft erstellte Simons eine umfangreiche Studie zum „Schwarmverhalten in Sachsen“. Darin zeigt der Volkswirtschaftsprofessor der HTWK Leipzig auf, wie die Sachsen in den nächsten Jahren umziehen werden. Seine Schlussfolgerungen stellen die bisherige Förderpraxis auf den Kopf.
„Das bedeutet eben nicht die völlige Einstellung öffentlicher Leistungen, sondern eine soweit wie mögliche Reduzierung.

>>Die Schule, die in absehbarer Zeit schließt, erhält statt neuer Fenster Heizkostenzuschuss.
Es wird keine Bushaltestelle mehr gebaut, stattdessen erhalten die Bürger Taxi-Gutscheine (max. 10Euro pro Quartal).
Stromleitungen werden nicht mehr saniert, stattdessen kommen Dieselgeneratoren ins Dorf.
Straßen werden nicht mehr geteert, nur noch geschottert.“<<

Wenn in den nächsten 10 Jahren alle Dörfer verlassen wurden, dann…

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