Al Kaida auf der Verliererstraße: westliche Wertegemeinschaft verzweifelt

Die von der zionistischen Mafia geführte „westliche Wertegemeinschaft“ ist verzweifelt. Ihre hochverehrten Schützlinge von Al Kaida sind auf der Verliererstraße. Gegen die Gefahr der Eliminierung von Al Kaida in Syrien kann nun nur noch eine extrem hohe Dosis anti-russischer Propaganda helfen, stellte der britische Außenminister Boris Johnson gestern fest. Doch Russland zeigt sich unbeeindruckt.

Al Kaida hat im Osten von Aleppo grobe militärische Fehler gemacht, die nicht mehr zu beheben sind. Die zivile Bevölkerung wurde dort von Al Kaida mit Extremismus, Terror und Exekutionen praktisch vollständig zur Flucht veranlasst. Die, die trotz des Terrors von Al Kaida blieben, waren zuwenig, um daraus genügend Terroristen zu rekruitieren, um die Umzingelung der entvölkerten Stadtteile Aleppos durch die syrische Armee verhindern zu können.

Außerdem fehlen Al Kaida durch den Exodus der Bevölkerung nun im Osten Aleppos ausreichend menschliche Schutzschilde, hinter denen Al Kaida sich noch verstecken könnte. Und obendrein hat Al Kaida die Fähigkeiten der syrischen und russischen Luftwaffe sträflich unterschätzt. Im Vertrauen darauf, dass die syrische Luftwaffe nur über leichte Munition, im Sprachgebrauch von Al Kaida Fassbomben genannt, verfügt, hat Al Kaida ihre Kommandozentralen und Waffenlager im Osten Aleppos in Bunkern und Tunneln aus Bequemlichkeit nur wenige Meter unter der Erde angelegt. Doch nun, wo Al Kaida die Zivilbevölkerung von Ostaleppo komplett davon gelaufen und ihr Terrorreich von der syrischen Armee umzingelt ist, zeigt es sich, dass die syrische und russische Luftwaffe auch über schwere bunkerbrechende Munition verfügen, auf die die terroristische Infrastruktur von Al Kaida in Ost-Aleppo nicht gewachsen ist. Schlimmer noch, in einer Notfallsitzung des israelisch besetzten US-Kongresses mussten US-Militärführer einräumen, dass nicht einmal mehr eine realistische Perspektive besteht, dass die US-Streitkräfte Al Kaida in Syrien zu Hilfe kommen, weil das Krieg mit Syrien und Russland bedeuten würde. Und von einem Krieg gegen Russland weiß jeder, dass dabei auch Washington und New York in atomare Asche verwandelt würden.

Der zionistischen Mafia bleibt also nichts außer anti-russische Propaganda. Und so kreischt die Hasbara gerade in schrillsten Tönen. Ihr Lakai Ban Ki-Moon beschwert sich lautstark, die Zerstörung der Bunker von Al Kaida im entvölkerten Ost-Aleppo sei ein Kriegsverbrechen. Natanjahus UN-Botschafterin Samantha Power klagt Russland an, die Eliminierung von Kommandozentralen und Waffenlagern von Israels Lieblingsterroristen sei eine Barbarei wie sie die Welt seit den Angriffskriegen der USA gegen Jugoslawien und den Irak nicht gesehen habe. und so geht das quer durch den Blätterwald der Hasbara. Auch das deutsche Hasbara-Organ „Spiegel“ ezwa wird nicht müde, zu betonen, dass es ein gemeines falsches Spiel von Russland ist, Al Kaida einfach mit überlegenen Waffen zu besiegen anstatt sich den Diktaten von Al Kaida und seinen Partnern und Unterstützern zu unterwerfen.

Und Al Kaida selbst beklagt sich in einer deutschen Hasbara-Schleuder lautstark, dass die von den USA, Israel und anderen Staaten der westlichen Wertegemeinschaft an Al Kaida gelieferten Waffen nicht ausreichend sind. Wo die Unterstützung von Al Kaida in der westlichen Wertegemeinschaft trotz umfassenden israelischen Einsatzes für Al Kaida nicht ausreichend ist, was bleibt Al Kaida da anderes übrig als zu kapitulieren, wie gerade in der Damszener Vorstadt Darayya, heute mal wieder in der Homser Vorstadt Waer und bald auch im Osten von Aleppo? Selbst in der Provinz Hama erreichen Al-Kaida-Terroristen mit ihrer Offensiven nichts außer hohe Verluste in den eigenen Reihen. Anstatt Al Kaida endlich Atomwaffen zu liefern überhäuft die westliche Wertegemeinschaft Al Kaida bloß mit nutzlosen Ehrungen wie dem „alternativen Nobelpreis.“ Wie unfair doch die Welt zu Israels Lieblingen von Al Kaida ist, und das, obwohl das so nette Jungs sind, die nichts anderes wollen als einfach nur Ungläubige und Apostaten auszurotten.

US-Präsident Obama hat gerade zu Gunsten von Al Kaida entschieden, dass es verboten bleiben muss, wichtige Unterstützer des Terrors von Al Kaida auf Schadensersatz zu verklagen, doch was nutzt es? Israels Lakaien im US-Kongress haben soviel Angst vor ihren Wählern, dass davon auszugehen ist, dass sie Obamas Veto überstimmen und ihren Freunden von Al Kaida damit in den Rücken fallen.

Al Kaidas letzte Hoffnung ruht nun auf Israels Pferdchen Hillary Clinton. Wird sie sich heute Abend in der TV-Debatte trauen, unter Euphemismen wie „Flugverbotszone“ einen umfassenden US-Krieg gegen Syrien und Russland zur Rettung von Al Kaida zu fordern? Und wenn ja, werden die Wähler der USA das akzeptieren und sie zur Präsidentin der westlichen Wertegemeinschaft wählen? Die Hoffungen der Terroristen von Al Kaida und ihren Kumpanen sind nicht mehr sonderlich groß, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Und solange sie noch Hoffnung haben, werden sie weiter in ihren Bunkern sitzen, bis schwere bunkerbrechende Munition, wie etwa ein geleakter Dump von Clintons Emailserver, aus dem ihre Meineide hervorgehen, sie eliminiert.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/09/26/al-kaida-auf-der-verliererstrasse-westliche-wertegemeinschaft-verzweifelt/

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3 Kommentare zu “Al Kaida auf der Verliererstraße: westliche Wertegemeinschaft verzweifelt

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