Freigegebene FBI-Dokumente bestätigen: Amerikaner – KEINE Ausländer – organisierten Terrorismus nach 9/11

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Titelbild: „ISIS: Hergestellt in den USA – Ist der Aufstieg des radikalen Islam ein „Versagen“ der US-Politik oder genau das, was die versteckte Hand der US-Politik will?“

 

Im Rahmen einer nicht sonderlich schockierenden Enthüllung, die weitgehend von den Mainstream-Medien ignoriert wird, haben neu freigegebene Dokumente des Federal Bureau of Investigation (FBI) bestätigt, dass „eine ausgedehnte US-Militärpräsenz im Ausland und Kontakte mit islamistischen Ideologen“ hinter einer 11%igen Zunahme bei der Anstiftung von Terroranschlägen gegen die USA seit 2006 stecken – und dass jene Terroranschläge durch Amerikaner organisiert wurden, und nicht etwa durch ausländische Staatsbürger.

 

Laut eines Geheimdienstgutachtens von 57 terroristischen Anschlägen gegen die USA und US-Interessen zwischen 2001 und 2010 – die 2011 von der Los Angeles Division des FBI und dem Joint Regional Intelligence Center (JRIC) erstellt wurde„wurden vor 2006 52% aller Terroranschläge von ausländischen Staatsbürgern verübt“, aber soziologisch und religiös verschiedene amerikanische Staatsbürger [d. h. einheimische Terroristen ohne identifizerbare religiöse Zugehörigkeit] zettelten ab 2007 70% der Terroranschläge in ihrem eigenen Land an.

 

Der Bericht erklärt:

 

Basierend auf verfügbaren und verlässlichen Quellen der öffentlich zugänglichen Berichterstattung, stellen FBI und JRIC mit großer Zuversicht fest, dass der Aufwärtstrend bei der Beteiligung von US-Personen, die in dem Datensatz genannt werden, auf Selbstselektion zurückzuführen ist, manchmal passiv beeinflusst durch Internet-Provokateure, aber nicht von Angesicht zu Angesicht aufgrund eines formellen Rekrutierungsplans durch gewaltbereite ausländische Extremisten. Zwar schließen FBI und JRIC nicht aus, dass eine größer angelegte Rekrutierungsstrategie existiert, um US-Bürger zu radikalisieren, jedoch war dies auf der Grundlage des gegenwärtigen Datensatzes beim insgesamten Anstieg der Angriffe durch US-Amerikaner gegen die Vereinigten Staaten und US-Interessen kein bestimmender Faktor.

 

 

US-Außenpolitik schürt Terrorismus…

 

Wie The Free Thought Project aufzeigt, entflammten sowohl der anrüchige Krieg gegen den Terror und eine exzessiv aggressive Außenpolitik als auch der invasive Überwachungsstaat infolge des 11. September 2001 genug Feindseligkeiten, um amerikanische Staatsbürger zu radikalisieren und den Nährboden für einheimischen Terrorismus zu bilden. Der FBI-Bericht begründet dies wie folgt:

 

Zwei zentrale Themen stachelten die Akteure an: Eine anti-amerikanische Gesinnung basiert auf der Wahrnehmung, dass sich die Vereinigten Staaten im Krieg gegen den Islam befinden, und der Glaube, dass der gewalttätige heilige Krieg die gerechte und erforderliche Antwort darauf sei. 32% derjenigen, die ihre Taten rechtfertigen, beschrieben es als ihre religiöse Pflicht, den Islam gegen die wahrgenommenen Bedrohungen „zu verteidigen“. Dieser Motivation wurde mit großer Beständigkeit Ausdruck verliehen, gleichgültig ob es sich bei den Extremisten um Amerikaner oder ausländische Staatsbürger handelte. Ungeachtet der übereinstimmenden Motivation, waren US-Amerikaner nach 2006 für die Zunahme anti-amerikanischer Aktivitäten ausschlaggebend.

Bei Fällen zwischen 2001 und 2010 wurden US-Militär-Aktionen in Afghanistan und Irak in ungefähr 25% der Fälle beim Entscheidungsprozess handlungsorientierter Extremisten  berücksichtigt. Abgesehen von Afghanistan und Irak, gaben handlungsorientierte Extremisten eine Vielzahl angeblicher Provokationen an, einschließlich des Zusammenstoßes zwischen Hisbollah und den Israelis und der Veröffentlichung von Karikaturen des Propheten Mohammed durch eine dänische Tageszeitung. Zwei Zielpersonen, Ronald Allen Grecula (US-Amerikaner) und Michael Curtis Reynolds (US-Amerikaner), die beide 2006 angeklagt wurden, willigten aufgrund persönlicher Probleme ein, mit islamistischen Extremisten zusammenzuarbeiten, und nicht etwa aufgrund religiöser oder politischer Überzeugung.

 

 

Dies ist nicht das erste Mal, dass die amerikanische Außenpolitik und ihre ausländischen Militäraktionen dafür verantwortlich gemacht werden, weltweiten und einheimischen Terrorismus zu schüren.

Bereits 2004 gab ein Bericht des Federal Advisory Committee zu, dass:

Direkte amerikanische Interventionen in der muslimischen Welt paradoxerweise das Format und die Unterstützung radikaler Islamisten erhöht haben…Wenn die öffentliche amerikanische Diplomatie davon spricht, islamischen Gesellschaften Demokratie zu bringen, wird dies als nichts weiter angesehen als eigennützige Heuchelei. In den Augen der Muslime hat die amerikanische Besatzung Afghanistans und des Irak dort nicht zu Demokratie geführt, sondern nur zu mehr Chaos und Leiden.

Die US-Aktionen erscheinen im Gegensatz dazu durch anderweitige Beweggründe motiviert zu sein, und absichtlich dazu angelegt, um am meisten den nationalen amerikanischen Interessen auf Kosten wirklicher muslimischer Selbstbestimmung zu dienen. Aus diesem Grund hat das dramatische Narrativ seit 9/11 im Wesentlichen die ganze Aufstellung von Einzelheiten des radikalen Islamismus bekräftigt.

2006 ergab die erste formelle Beurteilung des globalen Terrorismus durch US-Geheimdienste (seitdem der Irakkrieg begann), dass die amerikanische Invasion und Besetzung des Irak dabei half, eine neue Generation des islamischen Radikalismus hervorzubringen, und dass der Irakkrieg das Terrorismusproblem insgesamt verschlimmert hat.

 

 

…Aber interessiert das überhaupt jemanden?

Die FBI-Enthüllung konterkariert die ganze Prämisse der Terrorbekämpfungsprogramme der Regierung Barack Obamas, die darauf abzielen, die terroristischen Bedrohung in den USA zu reduzieren. Die Tatsache, dass der FBI/JRIC-Bericht vor fünf Jahren veröffentlicht wurde, aber die US-Regierung dennoch nichts unternahm, um ihren verachtenswerten Krieg gegen den Terror zu beenden, ihre Außenpolitik neu auszurichten, oder ihr Spionageprogramm im Inland zu revidieren, ist der Beweis dafür, dass die USA ihre eigene Verantwortung für die weltweite Förderung des Terrorismus ignoriert. Wie The Free Thought Project bemerkt:

Angesichts dessen, dass die US-Außenpolitik allgemein Interessen von Konzernen und Machtpolitik in Bezug auf natürliche Ressourcen, wie unter anderem Öl und bekanntermaßen auch Opium, schützt, besteht der Nutzen in der Verschleierung dieser Tatsache, während dadurch eine falsche Notwendigkeit für einen anhaltenden und nie enden wollenden Krieg propagiert wird.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

http://derwaechter.net/freigegebene-fbi-dokumente-bestaetigen-amerikaner-keine-auslaender-organisierten-terrorismus-nach-911

9 Kommentare zu “Freigegebene FBI-Dokumente bestätigen: Amerikaner – KEINE Ausländer – organisierten Terrorismus nach 9/11

  1. Pingback: Freigegebene FBI-Dokumente bestätigen: Amerikaner – KEINE Ausländer – organisierten Terrorismus nach 9/11 – Andreas Große

  2. Obama hat 42 (zahlen paar Jahre alt )Personen per Drohnen getötet das hat 1300 Zivilisten (meist Frauen, kinder) das leben gekostet. was würden wir empfinden wenn wir davon betroffen wären . Haben dieser Menschen kein recht zu fühlen oder verlangen nach Gerechtigkeit. sollen sie es einfach hinnehmen. seit der versuch der Osmanen Wien einzunehmen gab es kein Angriff eines muslimische Landes auf den westen dafür folgt ein Angriff nach dem anderen auf muslimischer Länder. sind wir im westen so gut im uns Selbst belügen oder ist es uns egal oder ist unsere Wahrnehmung der art vernebelt das wir die Muslime beschuldigen fanatischer Extremisten zu sein. wir haben ein halber Jahrhundert lang zugelassen das Hollywood in unseren köpfen das bild von bösen fanatischen arabischen Terroristen eingehämmert hat das wir die Realität ignorieren und nicht zugeben das wir die Agressoren und die Kriegsherren sind. die us Ambargo auf Irak hat 500,000 kinder das leben gekostet als die us Außenministerin obright gefragt wurde ob es das wert war meinte sie das es die Sache wert gewesen sei. SOOO!!! weit sind wir von der Menschlichkeit entfernt.

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